Schafft Europa sich ab? EU-Gegner auf dem Vormarsch

  • In der Wiener Messehalle bei ihrem traditionellen Neujahrstreffen feiert die FPÖ sich selbst. Vergrößern
    In der Wiener Messehalle bei ihrem traditionellen Neujahrstreffen feiert die FPÖ sich selbst.
    Fotoquelle: ZDF/David Strup
  • Der FPÖ-Chef gibt sich angriffslustig: Hans-Christian Strache auf dem traditionellen Neujahrstreffen seiner Partei in Wien. Vergrößern
    Der FPÖ-Chef gibt sich angriffslustig: Hans-Christian Strache auf dem traditionellen Neujahrstreffen seiner Partei in Wien.
    Fotoquelle: ZDF/David Strup
  • Das Geschäft mit der "patriotischen Mode" der neuen Modemarke "Red is bad" läuft gut. Gründer Pawe? Szopa ist mehr als zufrieden. Vergrößern
    Das Geschäft mit der "patriotischen Mode" der neuen Modemarke "Red is bad" läuft gut. Gründer Pawe? Szopa ist mehr als zufrieden.
    Fotoquelle: ZDF/David Strup
Report, Gesellschaft und Politik
Schafft Europa sich ab? EU-Gegner auf dem Vormarsch

Infos
Produktionsland
Dänemark / Deutschland / Frankreich / Österreich / Polen
Produktionsdatum
2019
ZDF
Do., 16.05.
00:45 - 01:30


Die aktuellen Umfragen sind sich darin einig, dass die rechtspopulistischen Parteien bei der Wahl des EU-Parlaments zulegen werden. Sie alle setzen auf lautstarke Stimmungsmache gegen die EU. Die Folgen für Europa könnten dramatisch sein. Was bedeutet es, wenn ausgemachte EU-Gegner im europäischen Parlament mehr Gewicht bekommen als bisher? Werden sie einheitliche Positionen beziehen und womöglich durchsetzen können? Und wie können die Befürworter einer starken EU darauf reagieren? Eine Schlüsselrolle nimmt dabei Österreich ein - seit die rechtspopulistische FPÖ mit in der Regierung sitzt. So bedient FPÖ-Generalsekretär Harald Vilimsky diffuse Feindbilder und setzt auf Zustimmung nationaler Kräfte: "Man kann nur sagen, den Multikulturalisten, den Internationalisten, den EU-Zentralisten, es reicht uns." Die kommende Europawahl stilisiert die FPÖ zur Zeitenwende, bei der es gegen die Vision eines vereinten und multikulturellen Europas gehe. Vilimsky in Österreich, Orban in Ungarn und die Pis-Partei in Polen als ideologische Verbündete: Ihr erklärtes Ziel ist die Abwahl von "Juncker, Macron und Merkel". Die Dokumentation nimmt darüber hinaus auch rechtspopulistische Bewegungen in Frankreich, Dänemark und Deutschland unter die Lupe. Was macht sie so erfolgreich? Können sie ihre Versprechen halten? Worin besteht ihr gemeinsamer Nenner? Wo liegen die Unterschiede? Und was bedeutet ihr Aufstieg für die Zukunft Europas?


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