Schau in meine Welt!

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    Satt und müde: Hunter und der Conservation Manager Divan machen eine Pause mit den beiden Nashornbabys Osita und Jambo
    Fotoquelle: © HR / Wolfgang Müller
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    Babynashorn in love:, Hunter und Jambo schmusen.
    Fotoquelle: © HR / Wolfgang Müller
  • Divan, der Conservation Manager nimmt Hunter mit auf eine Safari im offenen Safariwagen. Vergrößern
    Divan, der Conservation Manager nimmt Hunter mit auf eine Safari im offenen Safariwagen.
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    Fotoquelle: KiKA Bildredaktion
Kinder, Kindersendung
Schau in meine Welt!

Infos
[Bild: 16:9]
Produktionsland
Deutschland
Produktionsdatum
2012
KiKa
So., 03.06.
16:20 - 16:45
Hunter, der Nashornflüsterer


Hunter, der Nashornflüsterer "Gestern vor dem Zubettgehen hat meine Mutter mir erzählt, dass Männer eine Rettungsstation für Nashörner angegriffen haben. Sie haben zwei Baby Nashörner erschossen, wegen ihrer kleinen Hörner. Wer tut so was?" Mit diesen und ähnlichen Sätzen auf Facebook bewegt der 10 jährige Hunter Mitchell aus Kapstadt in Südafrika die Herzen vieler Menschen. Er will darauf aufmerksam machen, dass es bald keine Nashörner mehr geben wird, wenn die schreckliche Wilderei wegen ihrer Hörner nicht aufhört. Das Schicksal eines verwaisten Babynashorns berührte Hunter deshalb so sehr, dass er nicht nur sein Taschengeld spendete, sondern mit einem Aufruf unglaubliche 7500 € sammelte. Diese ungewöhnliche Aktion erregte national und international viel Aufsehen und brachte ihm einen australischen Preis, den "Steve Irwin Visionary Wildlife Warrior Award" ein. Sein größter Wunsch ist es so viele Nashörner wie möglich zu retten und dem Wildern ein Ende zu machen und dafür kämpft er mit allen Kräften. Hunter verbringt fast jede freie Minute mit den Nashörnernbabys, die inzwischen schon gar nicht mehr ganz so klein sind. Er möchte selbst gerne Conservation Manager werden wie sein großes Vorbild Divan Grober, der sich um die Aufzucht der Nashörner kümmert. Von Divan hat er gelernt was man alles tun muss. Ein Nashornbaby aufzuziehen ist nämlich harte Arbeit. 24 Stunden müssen sie betreut werden, mehrmals am Tag gefüttert werden. Hunter gibt ihnen die Flasche mit Stutenmilch (bis zu 60 Liter am Tag!), er verabreicht ihnen Schlammbäder und manchmal schläft er sogar bei ihnen. Südafrika ist ein schönes, aber auch ein wildes gefährliches Land. Hunter muss - wenn er nicht gerade in Aquila bei den Nashörner ist - mit seiner Familie in Kapstadt hinter einem hohen Zaun leben. In einer Siedlung, die rund um die Uhr gesichert ist. In Südafrika muss man große Angst vor Einbrüchen haben. Wie fühlt sich Hunter eigentlich damit? Er kennt nämlich auch ein sicheres Land: Neuseeland. Hunters Vater ist Neuseeländer, seine Mutter Südafrikanerin. Hunter ist in Neuseeland geboren, mit 6 Jahren kam er nach Südafrika und hat beide Staatsangehörigkeiten In der Schule spielt Hunter am Nachmittag Rugby seine zweite große Leidenschaft. Er spielt auf der Position des Scrum Half, einer Art Spielmacher. Sowohl in Neuseeland als auch in Südafrika ist Rugby Nationalsport. Die Regeln beim Rugby sind nicht so leicht zu verstehen, aber Hunter hat eine Kurzversion parat: ..."es geht darum zu rennen, zu rempeln, Leute umzuwerfen und Punkte zu machen... " Dass nun gerade zwei der besten Rugbymannschaften der Welt, die neuseeländischen All Blacks und die südafrikanischen Springboks in Kapstadt in einem Meisterschaftsspiel aufeinander treffen, ist eine Sensation. Für Hunter das Großereignis schlechthin. Aber er ist hin und hergerissen... Wem soll er die Daumen halten?


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