Es kracht, quietscht und knallt. Und plötzlich klafft die schwedische Fähre "Tor Begonia" Achtern auseinander. Eine immer größere Lücke entsteht - bis schließlich nur noch zwei Hälften übrig sind. Was sich anhört wie eine Katastrophe, ist pure Absicht. Statt eines teuren Neubaus nutzten viele Reedereien das Angebot von Spezialwerften wie beispielsweise in Bremerhaven, um ihre Frachter, Fähren und andere Schiffe zu verlängern.