Eton College, Oktober 1916: Der ehemalige Schüler John Gresham spricht vor der versammelten Schülerschaft von seinen Erfahrungen als Fliegeroffizier der Royal Flying Corps unter der britischen Krone. Ein Jahr später kommt der neue Ersatzmann, Lt. Stephen Croft, an die nordfranzösische Kriegsfront. In seinem Zimmer hängen noch die persönlichen Fotos seines Vorgängers. Dessen tödliches Schicksal lässt sich rasch als routinierter Kollateralschaden der Fliegerstaffel erschließen. Als Gresham, der Führer jener 76. Fliegerstaffel, um die sich der Film dreht, von seinem Einsatz zurückkommt, stellt sich heraus, dass er nicht nur der House Captain von Croft ist, sondern auch mit dessen älterer Schwester liiert - für den Fliegeroffizier eine zusätzliche Belastung. Er trinkt, um den psychischen Stress der Fliegerei aushalten zu können. Nun fühlt er sich zusätzlich für den Bruder seiner Freundin verantwortlich: Das bedeutet, Croft, der lediglich 15 Stunden Flugerfahrung hat, das Überleben in der Luft beizubringen. Auch am Boden muss Croft noch dazulernen - einige Male bringt er sich in Bedrängnis, als er ungeschickt gegen die Offiziers-Etikette verstößt. Croft entwickelt großen Respekt für Gresham, der seine Mannschaft kameradschaftlich zusammenhält. Vor der Mannschaft kritisiert er die Offiziere im Hauptquartier, die den Piloten keine Fallschirme zugestehen, um den Siegeswillen der Flying Corps zu verstärken. Croft muss schnell erwachsen werden - und entwickelt sich innerhalb einer Woche vom naiven Schuljungen zu einem respektablen Flieger. Doch schafft er es, die Woche zu überleben?