Schlemmen mit Gérard Depardieu

  • Gérard Depardieu (li.) und Chefkoch Laurent Audiot (re.) besuchen Valentine de Ganay Hansen (Mi.) in den Gemüsegärten von Château de Courances. Vergrößern
    Gérard Depardieu (li.) und Chefkoch Laurent Audiot (re.) besuchen Valentine de Ganay Hansen (Mi.) in den Gemüsegärten von Château de Courances.
    Fotoquelle: ARTE
  • Gérard Depardieu (li.) und Laurent Audiot (re.) schneiden Champignons, die die Familie Spinelli seit Generationen in Saint-Ouen-l'Aumône anbaut. Vergrößern
    Gérard Depardieu (li.) und Laurent Audiot (re.) schneiden Champignons, die die Familie Spinelli seit Generationen in Saint-Ouen-l'Aumône anbaut.
    Fotoquelle: ARTE
  • Gérard Depardieu betrachtet die Kohlfelder von Laurent Berurier in Neuville-sur-Oise. Vergrößern
    Gérard Depardieu betrachtet die Kohlfelder von Laurent Berurier in Neuville-sur-Oise.
    Fotoquelle: ARTE
  • In Méréville werden Laurent Audiot (li.) und Gérard Depardieu (2.v.l.) von Serge Barberon (re.) auf einem seiner Brunnenkressefelder erwartet. Vergrößern
    In Méréville werden Laurent Audiot (li.) und Gérard Depardieu (2.v.l.) von Serge Barberon (re.) auf einem seiner Brunnenkressefelder erwartet.
    Fotoquelle: ARTE
  • Gérard Depardieu (li.) und Chefkoch Laurent Audiot (re.) besuchen Valentine de Ganay Hansen (Mi.) in den Gemüsegärten von Château de Courances. Vergrößern
    Gérard Depardieu (li.) und Chefkoch Laurent Audiot (re.) besuchen Valentine de Ganay Hansen (Mi.) in den Gemüsegärten von Château de Courances.
    Fotoquelle: ARTE
  • Gérard Depardieu (li.) und Laurent Audiot (re.) schneiden Champignons, die die Familie Spinelli seit Generationen in Saint-Ouen-l'Aumône anbaut. Vergrößern
    Gérard Depardieu (li.) und Laurent Audiot (re.) schneiden Champignons, die die Familie Spinelli seit Generationen in Saint-Ouen-l'Aumône anbaut.
    Fotoquelle: ARTE
  • In Milly-la-Forêt riecht Gérard Depardieu an der Minze der Kennerin Catherine Bosc-Bierne. Vergrößern
    In Milly-la-Forêt riecht Gérard Depardieu an der Minze der Kennerin Catherine Bosc-Bierne.
    Fotoquelle: ARTE
  • In Milly-la-Forêt riecht Gérard Depardieu an der Minze der Kennerin Catherine Bosc-Bierne. Vergrößern
    In Milly-la-Forêt riecht Gérard Depardieu an der Minze der Kennerin Catherine Bosc-Bierne.
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  • In Méréville werden Laurent Audiot (li.) und Gérard Depardieu (2.v.l.) von Serge Barberon (re.) auf einem seiner Brunnenkressefelder erwartet. Vergrößern
    In Méréville werden Laurent Audiot (li.) und Gérard Depardieu (2.v.l.) von Serge Barberon (re.) auf einem seiner Brunnenkressefelder erwartet.
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  • Gérard Depardieu betrachtet die Kohlfelder von Laurent Berurier in Neuville-sur-Oise. Vergrößern
    Gérard Depardieu betrachtet die Kohlfelder von Laurent Berurier in Neuville-sur-Oise.
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Report, Essen und Trinken
Schlemmen mit Gérard Depardieu

Infos
Synchronfassung, Online verfügbar von 04/07 bis 03/08
Produktionsland
Frankreich
Produktionsdatum
2016
arte
Di., 03.07.
18:35 - 19:20
Ile de France


Kulinarisch hat die Ile-de-France viel zu bieten - das bezeugen zahlreiche nach Ortschaften der Region benannte Kräuter - sowie Obst - und Gemüsesorten. Die Reise der beiden Gourmets beginnt auf dem Dach der Opéra Garnier. Dort leben einige Tausend Bienen, die einen unvergleichlichen Honig produzieren. Anschließend geht es in das Fischgeschäft, von dem Küchenchef Laurent seine Ware bezieht. Vor der Auslage bietet Gérard den Kunden Entenmuscheln zum Probieren an. In Méréville erwartet Serge Barberon die beiden auf einem seiner Brunnenkressefelder. Gérard und Laurent informieren sich über den arbeitsintensiven Anbau. Auch heute noch wird die Kresse ausschließlich von Hand geerntet. In Milly-la-Forêt erwartet sie anschließend die Minze-Kennerin Catherine Bosc-Bierne. Früher wurde die Minze im Flachland um Nanterre angebaut. Als nach dem Bau der Ringautobahn das Pariser Stadtgebiet erweitert wurde, musste der Gemüsegärtner d'Argonne weichen. In Saint-Ouen-l'Aumône baut Familie Spinelli seit Generationen weiße, rosafarbene und braune Champignons an. Da die Fruchtkörper ihr Volumen binnen 24 Stunden verdoppeln, muss jeden Tag geerntet werden. In Neuville-sur-Oise treffen sie Laurent Bérurier, der auf seinen Feldern 33 verschiedene Kohlsorten anbaut - Gérard und Laurent sind beeindruckt. Zurück in Paris geht es ins 11. Arrondissement, wo in der einzigen noch verbleibenden Pariser Manufaktur, klassisch im Leinentuch, Jambon de Paris gefertigt wird. Die letzte Etappe der Ile-de-France-Reise ist das Château de Courances. Auf dem fünfhundert Jahre alten Anwesen bricht nun eine neue Ära an: Der Gärtner selbst verkauft Saison - und Biogemüse direkt an die Kunden.


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