Schnell ermittelt

  • Auch bei Mordopfern gilt: Warum in die Ferne schweifen? Das aktuelle Opfer liegt praktischerweise schon in einer Kühllade in der Gerichtsmedizin, und es handelt sich um Stefans Kollegen Helmut Schafranek. Stefan tut alles, was in seiner Macht steht, um den Mörder des Kollegen zu finden. Und Angelika nützt es natürlich weidlich aus, denn der Täter kommt aus einer Ecke, die man nicht in Erwägung gezogen hätte. Und um ihn da herauszubringen, muss ein Lockvogel her. - Im Bild (von links): Angelika Schnell (Ursula Strauss), Harald Franitschek (Wolf Bachofner) und Viktoria Throst (Isabel Karajan). Vergrößern
    Auch bei Mordopfern gilt: Warum in die Ferne schweifen? Das aktuelle Opfer liegt praktischerweise schon in einer Kühllade in der Gerichtsmedizin, und es handelt sich um Stefans Kollegen Helmut Schafranek. Stefan tut alles, was in seiner Macht steht, um den Mörder des Kollegen zu finden. Und Angelika nützt es natürlich weidlich aus, denn der Täter kommt aus einer Ecke, die man nicht in Erwägung gezogen hätte. Und um ihn da herauszubringen, muss ein Lockvogel her. - Im Bild (von links): Angelika Schnell (Ursula Strauss), Harald Franitschek (Wolf Bachofner) und Viktoria Throst (Isabel Karajan).
    Fotoquelle: rbb/BR/ORF/Petro Domenigg
  • Auch bei Mordopfern gilt: Warum in die Ferne schweifen? Das aktuelle Opfer liegt praktischerweise schon in einer Kühllade in der Gerichtsmedizin, und es handelt sich um Stefans Kollegen Helmut Schafranek. Stefan tut alles, was in seiner Macht steht, um den Mörder des Kollegen zu finden. Und Angelika nützt es natürlich weidlich aus, denn der Täter kommt aus einer Ecke, die man nicht in Erwägung gezogen hätte. Und um ihn da herauszubringen, muss ein Lockvogel her. - Im Bild (von links): Georg Throst (Harald Schrott), Angelika Schnell (Ursula Strauss) und Harald Franitschek (Wolf Bachofner). Vergrößern
    Auch bei Mordopfern gilt: Warum in die Ferne schweifen? Das aktuelle Opfer liegt praktischerweise schon in einer Kühllade in der Gerichtsmedizin, und es handelt sich um Stefans Kollegen Helmut Schafranek. Stefan tut alles, was in seiner Macht steht, um den Mörder des Kollegen zu finden. Und Angelika nützt es natürlich weidlich aus, denn der Täter kommt aus einer Ecke, die man nicht in Erwägung gezogen hätte. Und um ihn da herauszubringen, muss ein Lockvogel her. - Im Bild (von links): Georg Throst (Harald Schrott), Angelika Schnell (Ursula Strauss) und Harald Franitschek (Wolf Bachofner).
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  • Auch bei Mordopfern gilt: Warum in die Ferne schweifen? Das aktuelle Opfer liegt praktischerweise schon in einer Kühllade in der Gerichtsmedizin, und es handelt sich um Stefans Kollegen Helmut Schafranek. Stefan tut alles, was in seiner Macht steht, um den Mörder des Kollegen zu finden. Und Angelika nützt es natürlich weidlich aus, denn der Täter kommt aus einer Ecke, die man nicht in Erwägung gezogen hätte. Und um ihn da herauszubringen, muss ein Lockvogel her. - Im Bild (von links): Viktoria Throst (Isabel Karajan), Angelika Schnell (Ursula Strauss), Harald Franitschek (Wolf Bachofner) und Georg Throst (Harald Schrott). Vergrößern
    Auch bei Mordopfern gilt: Warum in die Ferne schweifen? Das aktuelle Opfer liegt praktischerweise schon in einer Kühllade in der Gerichtsmedizin, und es handelt sich um Stefans Kollegen Helmut Schafranek. Stefan tut alles, was in seiner Macht steht, um den Mörder des Kollegen zu finden. Und Angelika nützt es natürlich weidlich aus, denn der Täter kommt aus einer Ecke, die man nicht in Erwägung gezogen hätte. Und um ihn da herauszubringen, muss ein Lockvogel her. - Im Bild (von links): Viktoria Throst (Isabel Karajan), Angelika Schnell (Ursula Strauss), Harald Franitschek (Wolf Bachofner) und Georg Throst (Harald Schrott).
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  • Auch bei Mordopfern gilt: Warum in die Ferne schweifen? Das aktuelle Opfer liegt praktischerweise schon in einer Kühllade in der Gerichtsmedizin, und es handelt sich um Stefans Kollegen Helmut Schafranek. Stefan tut alles, was in seiner Macht steht, um den Mörder des Kollegen zu finden. Und Angelika nützt es natürlich weidlich aus, denn der Täter kommt aus einer Ecke, die man nicht in Erwägung gezogen hätte. Und um ihn da herauszubringen, muss ein Lockvogel her. - Im Bild (von links): Miriam Ebner (Franziska Hackl), Ingrid Schafranek (Katharina Stemberger) und Harald Franitschek (Wolf Bachofner). Vergrößern
    Auch bei Mordopfern gilt: Warum in die Ferne schweifen? Das aktuelle Opfer liegt praktischerweise schon in einer Kühllade in der Gerichtsmedizin, und es handelt sich um Stefans Kollegen Helmut Schafranek. Stefan tut alles, was in seiner Macht steht, um den Mörder des Kollegen zu finden. Und Angelika nützt es natürlich weidlich aus, denn der Täter kommt aus einer Ecke, die man nicht in Erwägung gezogen hätte. Und um ihn da herauszubringen, muss ein Lockvogel her. - Im Bild (von links): Miriam Ebner (Franziska Hackl), Ingrid Schafranek (Katharina Stemberger) und Harald Franitschek (Wolf Bachofner).
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  • Auch bei Mordopfern gilt: Warum in die Ferne schweifen? Das aktuelle Opfer liegt praktischerweise schon in einer Kühllade in der Gerichtsmedizin, und es handelt sich um Stefans Kollegen Helmut Schafranek. Stefan tut alles, was in seiner Macht steht, um den Mörder des Kollegen zu finden. Und Angelika nützt es natürlich weidlich aus, denn der Täter kommt aus einer Ecke, die man nicht in Erwägung gezogen hätte. Und um ihn da herauszubringen, muss ein Lockvogel her. Im Bild (von links): Harald Franitschek (Wolf Bachofner), Angelika Schnell (Ursula Strauss), Georg Throst (Harald Schrott) und Viktoria Throst (Isabel Karajan). Vergrößern
    Auch bei Mordopfern gilt: Warum in die Ferne schweifen? Das aktuelle Opfer liegt praktischerweise schon in einer Kühllade in der Gerichtsmedizin, und es handelt sich um Stefans Kollegen Helmut Schafranek. Stefan tut alles, was in seiner Macht steht, um den Mörder des Kollegen zu finden. Und Angelika nützt es natürlich weidlich aus, denn der Täter kommt aus einer Ecke, die man nicht in Erwägung gezogen hätte. Und um ihn da herauszubringen, muss ein Lockvogel her. Im Bild (von links): Harald Franitschek (Wolf Bachofner), Angelika Schnell (Ursula Strauss), Georg Throst (Harald Schrott) und Viktoria Throst (Isabel Karajan).
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  • Auch bei Mordopfern gilt: Warum in die Ferne schweifen? Das aktuelle Opfer liegt praktischerweise schon in einer Kühllade in der Gerichtsmedizin, und es handelt sich um Stefans Kollegen Helmut Schafranek. Stefan tut alles, was in seiner Macht steht, um den Mörder des Kollegen zu finden. Und Angelika nützt es natürlich weidlich aus, denn der Täter kommt aus einer Ecke, die man nicht in Erwägung gezogen hätte. Und um ihn da herauszubringen, muss ein Lockvogel her. - Im Bild: Angelika Schnell (Ursula Strauss) und Harald Franitschek (Wolf Bachofner). Vergrößern
    Auch bei Mordopfern gilt: Warum in die Ferne schweifen? Das aktuelle Opfer liegt praktischerweise schon in einer Kühllade in der Gerichtsmedizin, und es handelt sich um Stefans Kollegen Helmut Schafranek. Stefan tut alles, was in seiner Macht steht, um den Mörder des Kollegen zu finden. Und Angelika nützt es natürlich weidlich aus, denn der Täter kommt aus einer Ecke, die man nicht in Erwägung gezogen hätte. Und um ihn da herauszubringen, muss ein Lockvogel her. - Im Bild: Angelika Schnell (Ursula Strauss) und Harald Franitschek (Wolf Bachofner).
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  • Auch bei Mordopfern gilt: Warum in die Ferne schweifen? Das aktuelle Opfer liegt praktischerweise schon in einer Kühllade in der Gerichtsmedizin, und es handelt sich um Stefans Kollegen Helmut Schafranek. Stefan tut alles, was in seiner Macht steht, um den Mörder des Kollegen zu finden. Und Angelika nützt es natürlich weidlich aus, denn der Täter kommt aus einer Ecke, die man nicht in Erwägung gezogen hätte. Und um ihn da herauszubringen, muss ein Lockvogel her. - Im Bild (von links): Dr. Stefan Schnell (Andreas Lust), Harald Franitschek (Wolf Bachofner), Helmut Schafranek (Andreas Knoll, liegend), Angelika Schnell (Ursula Strauss) und Miriam Ebner (Franziska Hackl). Vergrößern
    Auch bei Mordopfern gilt: Warum in die Ferne schweifen? Das aktuelle Opfer liegt praktischerweise schon in einer Kühllade in der Gerichtsmedizin, und es handelt sich um Stefans Kollegen Helmut Schafranek. Stefan tut alles, was in seiner Macht steht, um den Mörder des Kollegen zu finden. Und Angelika nützt es natürlich weidlich aus, denn der Täter kommt aus einer Ecke, die man nicht in Erwägung gezogen hätte. Und um ihn da herauszubringen, muss ein Lockvogel her. - Im Bild (von links): Dr. Stefan Schnell (Andreas Lust), Harald Franitschek (Wolf Bachofner), Helmut Schafranek (Andreas Knoll, liegend), Angelika Schnell (Ursula Strauss) und Miriam Ebner (Franziska Hackl).
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Serie, Krimiserie
Schnell ermittelt

Infos
Foto
Produktionsland
Österreich
Produktionsdatum
2011
RBB
Sa., 21.07.
20:15 - 21:00
Folge 25, Helmut Schafranek


Nicht, dass es zu wenig Mordopfer gäbe, aber: Warum in die Ferne schweifen? Das aktuelle Opfer liegt praktischerweise schon in einer Kühllade in der Gerichtsmedizin - und es handelt sich um Stefans Kollegen Helmut Schafranek. Ein Schlag auf den Kopf hat ihn hingestreckt. Stefan ist naturgemäß leicht aus der Bahn zu werfen, tut aber alles, was in seiner Macht steht, um den Mörder des Kollegen zu finden. Das ist er Helmut schuldig. Und Angelika nützt es natürlich weidlich aus, denn der Täter kommt aus einer Ecke, die man nicht in Erwägung gezogen hätte. Und um ihn da herauszubringen, muss ein Lockvogel her. Auch aus der Ecke des Sonderermittlers gibt es frohe Neuigkeiten: Oberst Schuster ist gezwungen, die Untersuchungen gegen Angelika im Fall Peter Feiler einzustellen. Dem Staatsanwalt sind seine Beweise zu dürftig. Pech für Schuster, Glück für Angelika. Oder doch nicht?


Werbepause? Zeit für Spielchen!

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