Unternehmer Karl Block schlägt dem Künstler-Manager Müllrath ein Geschäft vor: Er soll den Sänger Rudolf Halden davon überzeugen, mit Blocks Tochter Hella aufzutreten. Die junge Dame, davon ist ihr Vater überzeugt, hat das Zeug zum Weltstar. Deshalb will er ihrer Gesangskarriere ein bisschen auf die Sprünge helfen. Doch Rudolf Halden weist den Vorschlag, mit einer unbekannten Debütantin zu singen, empört von sich. Mit Engelszungen versucht Müllrath, Halden von dem Duett zu überzeugen. Immerhin könnte der sich von den 40 000 Mark Gage endlich seinen Traum vom eigenen Bauernhof erfüllen. Es nützt alles nichts, Halden weigert sich standhaft, mit einer Anfängerin aufzutreten. Um ihn von ihrem Talent zu überzeugen, sucht Hella ihn in seiner abgelegenen Almhütte auf. Nicht ahnend, wen er vor sich hat, lässt Halden sich auf einen Flirt mit der schönen Zufallsbekanntschaft ein - und reagiert umso erboster, als er erfährt, wer Hella wirklich ist. Nun wiederum fühlt Hella sich in ihrer Ehre gekränkt und zieht mit Unterstützung ihres Herrn Papa gegen Halden vor Gericht. Justitia soll entscheiden, ob es für einen Sänger von Haldens Format tatsächlich unzumutbar ist, mit einer Debütantin wie Hella aufzutreten. Und siehe da: Nachdem Hella dem Richter eine eindrucksvolle Kostprobe ihrer Sangeskünste gegeben hat, willigt Halden ein, mit ihr aufzutreten. Die Sache hat nur einen Haken: Halden behält sich das Recht vor, den Spielort auszuwählen - und entscheidet sich für jenes unbekannte Bauerntheater in der Provinz, an dem er einst selbst sein Debüt gab. Hier will er Franz Lehárs "Schön ist die Welt" auf die Bühne bringen. Mit diesem Trick hofft er, Hella endgültig in die Flucht zu schlagen. Aber weit gefehlt: Die streitbare Unternehmertochter lässt sich auf das Spiel ein.