Schritte ins Leben

  • Nilpferd ruht mit seinem Nachwuchs, Masai Mara GR, Kenia. Vergrößern
    Nilpferd ruht mit seinem Nachwuchs, Masai Mara GR, Kenia.
    Fotoquelle: ZDF/ORF/BBC/Anup Shah
  • Berggorilla, 10-monatigen Säugling im Bambuswald, Parc National des Volcans, Ruanda. Vergrößern
    Berggorilla, 10-monatigen Säugling im Bambuswald, Parc National des Volcans, Ruanda.
    Fotoquelle: ZDF/ORF/BBC/Suzi Eszterhas
  • Gepard Mutter Mutter mit 8-Wochen-Junges, beim spielen mit der Mutter, Masai Mara, Kenia. Vergrößern
    Gepard Mutter Mutter mit 8-Wochen-Junges, beim spielen mit der Mutter, Masai Mara, Kenia.
    Fotoquelle: ZDF/ORF/BBC/Suzi Eszterhas
  • Kaiser-Pinguine mit Kücken in der Antarktis. Vergrößern
    Kaiser-Pinguine mit Kücken in der Antarktis.
    Fotoquelle: ZDF/ORF/BBC/Fred Olivier
  • Schwarz Bär Mutter mit ihrem Jungen, Yellowstone Nationalpark, Wyoming, USA. Vergrößern
    Schwarz Bär Mutter mit ihrem Jungen, Yellowstone Nationalpark, Wyoming, USA.
    Fotoquelle: ZDF/ORF/BBC/Philippe Clement
  • Löwin leckt ihr Junges sauber, Masai Mara GR, Kenia. Vergrößern
    Löwin leckt ihr Junges sauber, Masai Mara GR, Kenia.
    Fotoquelle: ZDF/ORF/BBC/Anup Shah
  • Vervet Monkey, Samburu National Reserve, Kenia. Vergrößern
    Vervet Monkey, Samburu National Reserve, Kenia.
    Fotoquelle: ZDF/ORF/BBC/Anup Shah
  • Berggorilla-Mutter mit 3-monatigen Säugling, Parc National des Volcans, Ruanda. Vergrößern
    Berggorilla-Mutter mit 3-monatigen Säugling, Parc National des Volcans, Ruanda.
    Fotoquelle: ZDF/ORF/BBC/Suzi Eszterhas
  • 2 Wochen alte Kaiser-Pinguin Küken, Antarktis. Vergrößern
    2 Wochen alte Kaiser-Pinguin Küken, Antarktis.
    Fotoquelle: ZDF/ORF/BBC/Doug Allan
  • Schimpansen Mutter mit Kind, in Gefangenschaft, Chimfunshi Waisenhaus, Sambia. Vergrößern
    Schimpansen Mutter mit Kind, in Gefangenschaft, Chimfunshi Waisenhaus, Sambia.
    Fotoquelle: ZDF/ORF/BBC/Andy Rouse
Natur+Reisen, Tiere
Schritte ins Leben

Infos
Produktionsland
Großbritannien / USA
Produktionsdatum
2010
3sat
Di., 19.02.
17:00 - 17:45


Kaiserpinguinküken kuscheln sich an ihre Eltern, Löwenjungen tollen durch das hohe Gras der Steppe, und kleine Schimpansen halten vorsichtig Händchen: Am Anfang sind alle Tierbabys süß. Doch die ersten Schritte ins Leben eines jungen Tieres sind nicht nur niedlich anzusehen, sie erzählen auch eine faszinierende Geschichte: Welche unterschiedlichen Strategien hat die Natur entwickelt, um die Kleinen durch die ersten Stunden und Tage zu bringen? Und welche Strapazen nehmen Tiereltern auf sich, um das Überleben ihres Nachwuchses zu sichern? Was mit den Kleinen passiert, hängt in erster Linie davon ab, wie viel Nachwuchs die Eltern bekommen. Bei den Tierarten, die nur wenige Junge zur Welt bringen, sind die Babys meist weniger entwickelt und in den ersten Tagen oft völlig hilflos. Also verbringen ihre Eltern lange Zeit damit, ihren Nachwuchs durch die gefährliche Welt zu geleiten. Die Elterntiere haben mit Gefahren umzugehen gelernt, denen die Kleinen ohne ihre Hilfe schutzlos ausgeliefert wären. Doch manchmal sind die nächsten Verwandten die größte Bedrohung für die Jungen: Durch ein Neugeborenes kann das soziale Gefüge einer Gruppe durcheinandergeraten, was zu gewaltsamen Übergriffen auf den Nachwuchs führen kann. So kommt es bei den Hanuman-Languren immer wieder vor, dass junge Mitglieder der eigenen Gruppe zum Opfer fallen, und es gibt unzählige Erzählungen, die davon berichten, dass Löwenmännchen alle Jungen töten, die nicht ihrem Wurf angehören. "Schritte ins Leben" ist ein Panoptikum von lustigen, kuriosen, herzerwärmenden und manchmal auch traurigen Momenten im Leben eines Tierbabys.


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3sat Eine eigenartige Mischung aus Erregung, gespannter Erwartung und religiöser Ehrfurcht erfasst die letzte Königsstadt Sri Lankas, wenn ein Kanonenschuss die allabendliche Elefantenprozession eröffnet. Während der zwei-wöchigen Esala Perahera im Juli und August wird Kandy wieder zur inoffiziellen Hauptstadt des Landes. Zumindest in kultureller und religiöser Hinsicht. Esala heißt Juli und Perahera Prozession. Die Elefanten-Umzüge ziehen nicht nur Tausende Touristen an, sondern auch die politische Elite des Landes. Aber nur einem ganz besonders großen Elefantenbullen mit mächtigen Stoßzähnen wird die heiligste Reliquie Sri Lankas anvertraut: Der linke Eckzahn Siddharta Gautama Buddhas. Oder zumindest dessen Schatulle. 
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Dazu kommt die wachsende Kritik von Tierschutzorganisationen an der Teilnahme von Zeremonialelefanten. Die von lokalen Medien erklärte Elefantenkrise des buddhistischen Zentrums von Sri Lanka stellt eine weitere Herausforderung für den Sri Dalada Maligawa, den ehrwürdigen Tempel des Zahns, dar.

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