Schwarze Geschäfte

  • Wenn es um technischen Fortschritt ging, blieb die DDR bis zum Ende ihrer Existenz auf schwarze Geschäfte mit Mittelsmännern und Firmen im Westen angewiesen, der gesamte Ostblock war über Jahrzehnte mit Sanktionen belegt. - DDR Computertechnik der 80er Jahre in den technischen Sammlungen Dresden. Vergrößern
    Wenn es um technischen Fortschritt ging, blieb die DDR bis zum Ende ihrer Existenz auf schwarze Geschäfte mit Mittelsmännern und Firmen im Westen angewiesen, der gesamte Ostblock war über Jahrzehnte mit Sanktionen belegt. - DDR Computertechnik der 80er Jahre in den technischen Sammlungen Dresden.
    Fotoquelle: rbb/Heimatfilm/Hans Sparschuh
  • Wenn es um technischen Fortschritt ging, blieb die DDR bis zum Ende ihrer Existenz auf schwarze Geschäfte mit Mittelsmännern und Firmen im Westen angewiesen, der gesamte Ostblock war über Jahrzehnte mit Sanktionen belegt. - Verwanztestes Büro mit Wanzenfinder im Spionagemuseum Berlin Vergrößern
    Wenn es um technischen Fortschritt ging, blieb die DDR bis zum Ende ihrer Existenz auf schwarze Geschäfte mit Mittelsmännern und Firmen im Westen angewiesen, der gesamte Ostblock war über Jahrzehnte mit Sanktionen belegt. - Verwanztestes Büro mit Wanzenfinder im Spionagemuseum Berlin
    Fotoquelle: rbb/Heimatfilm/Hans Sparschuh
  • Wenn es um technischen Fortschritt ging, blieb die DDR bis zum Ende ihrer Existenz auf schwarze Geschäfte mit Mittelsmännern und Firmen im Westen angewiesen, der gesamte Ostblock war über Jahrzehnte mit Sanktionen belegt. - Gerhard Ronneberger DDR Aussenhändler Vergrößern
    Wenn es um technischen Fortschritt ging, blieb die DDR bis zum Ende ihrer Existenz auf schwarze Geschäfte mit Mittelsmännern und Firmen im Westen angewiesen, der gesamte Ostblock war über Jahrzehnte mit Sanktionen belegt. - Gerhard Ronneberger DDR Aussenhändler
    Fotoquelle: rbb/Heimatfilm/Hans Sparschuh
  • Wenn es um technischen Fortschritt ging, blieb die DDR bis zum Ende ihrer Existenz auf schwarze Geschäfte mit Mittelsmännern und Firmen im Westen angewiesen, der gesamte Ostblock war über Jahrzehnte mit Sanktionen belegt. - Minoxkamera der Geheimdienste Vergrößern
    Wenn es um technischen Fortschritt ging, blieb die DDR bis zum Ende ihrer Existenz auf schwarze Geschäfte mit Mittelsmännern und Firmen im Westen angewiesen, der gesamte Ostblock war über Jahrzehnte mit Sanktionen belegt. - Minoxkamera der Geheimdienste
    Fotoquelle: rbb/Heimatfilm/Hans Sparschuh
Report, Geschichte
Schwarze Geschäfte

Infos
Foto
Produktionsland
Deutschland
Produktionsdatum
2018
RBB
So., 02.12.
22:50 - 23:35
Honeckers Technologieschmuggler


Im Laufe der Jahrzehnte waren nahezu die Hälfte der im "Operationsgebiet" tätigen DDR-Spione mit der Beschaffung wissenschaftlicher und technischer Spitzenprodukte beschäftigt, die die DDR-Volkswirtschaft am Leben hielten. Der SED-Führung ging es in erster Linie um das wirtschaftliche Überleben im Ganzen. Westliches Know-How wurde aber auch für den Machterhalt im Inneren genutzt. Insbesondere Mielkes Überwachungsimperium wurde mit westlicher Spitzentechnologie hochgerüstet. Für diesen Auftrag schuf das MfS schon 1966 den Bereich "Kommerzielle Koordinierung", abgekürzt KoKo, ein außenwirtschaftlich agierendes Geflecht von Unternehmen, dem bis zum Ende der DDR mehr als 150 Handelsgesellschaften, Briefkasten- und sonstige Firmen angehörten. Leiter des Imperiums war Alexander Schalck-Golodkowski. Der spannende Film von Hans Sparschuh und Rainer Burmeister beschreibt detailliert, wie und mit welchen Mitteln es dem Ministerium für Staatssicherheit gelingen konnte, trotz Sanktionen nahezu 40 Jahre lang Hochtechnologie im Westen zu beschaffen. Eigentlich hätte das Beschaffungsprogramm zur wirtschaftlichen Überlegenheit des Sozialismus über den Westen beitragen sollen; letztlich aber scheiterten alle Bemühungen im Verlauf des Kalten Krieges an der Unfähigkeit der politischen Führung zur Veränderung der ökonomischen Verhältnisse und der selbst geschaffenen Enge des planwirtschaftlichen Korsetts.


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