Serengeti

  • Am Wasserloch treffen sich die Tiere der Serengeti. Vergrößern
    Am Wasserloch treffen sich die Tiere der Serengeti.
    Fotoquelle: ZDF/Philip Dalton
  • Mehr als eine Million Gnus sind unterwegs: Die großen Tierwanderungen sind das Naturspektakel der Serengeti. Vergrößern
    Mehr als eine Million Gnus sind unterwegs: Die großen Tierwanderungen sind das Naturspektakel der Serengeti.
    Fotoquelle: ZDF/Geoff Bell
  • Afrikanische Büffel gehören zu den Big Five, ein Bulle kann eine Tonne wiegen Vergrößern
    Afrikanische Büffel gehören zu den Big Five, ein Bulle kann eine Tonne wiegen
    Fotoquelle: ZDF/Geoff Bell
  • Am Mara-Fluss lauert ein Krokodil auf Beute. Vergrößern
    Am Mara-Fluss lauert ein Krokodil auf Beute.
    Fotoquelle: ZDF/Rob Pilley
  • Der Löwe weiß: Wenn es in der Serengeti regnet, ist seine Beute nicht weit. Vergrößern
    Der Löwe weiß: Wenn es in der Serengeti regnet, ist seine Beute nicht weit.
    Fotoquelle: ZDF/Richard Jones
  • Zebra Tishala muss gut auf ihr Fohlen aufpassen. Vergrößern
    Zebra Tishala muss gut auf ihr Fohlen aufpassen.
    Fotoquelle: ZDF/Richard Jones
  • Jedes Jahr auf ihrer großen Wanderung durchqueren Gnu-Herden den von Krokodilen belagerten Mara-Fluss. Vergrößern
    Jedes Jahr auf ihrer großen Wanderung durchqueren Gnu-Herden den von Krokodilen belagerten Mara-Fluss.
    Fotoquelle: ZDF/Philip Dalton
  • Wildhundewelpen werden gemeinschaftlich vom Rudel großgezogen. Vergrößern
    Wildhundewelpen werden gemeinschaftlich vom Rudel großgezogen.
    Fotoquelle: ZDF/Philip Dalton
  • Der Afrikanische Wildhund gehört zu den ausdauerndsten Hetzjägern unter den Raubtieren. Vergrößern
    Der Afrikanische Wildhund gehört zu den ausdauerndsten Hetzjägern unter den Raubtieren.
    Fotoquelle: ZDF/Philip Dalton
  • Elefanten lieben Matschbäder. Der Schlammüberzug schützt vor Hitze und Sonnenbrand. Vergrößern
    Elefanten lieben Matschbäder. Der Schlammüberzug schützt vor Hitze und Sonnenbrand.
    Fotoquelle: ZDF/Richard Jones
  • Neugierig beschnuppert ein Löwenjunges die Kameralinse. Vergrößern
    Neugierig beschnuppert ein Löwenjunges die Kameralinse.
    Fotoquelle: ZDF/Geoff Bell
  • Einfach mal abhängen: Mittagsschläfchen auf einer Akazie. Vergrößern
    Einfach mal abhängen: Mittagsschläfchen auf einer Akazie.
    Fotoquelle: ZDF/Geoff Bell
  • Ein Leopard riskiert einen Blick in die Kameralinse. Vergrößern
    Ein Leopard riskiert einen Blick in die Kameralinse.
    Fotoquelle: ZDF/Geoff Bell
  • Ein Pavian-Chef toleriert keinen Rivalen im Rudel. Vergrößern
    Ein Pavian-Chef toleriert keinen Rivalen im Rudel.
    Fotoquelle: ZDF/Richard Jones
  • Es wird Zeit, dass die Tiere der Serengeti ihre Geschichte selbst erzählen. Vergrößern
    Es wird Zeit, dass die Tiere der Serengeti ihre Geschichte selbst erzählen.
    Fotoquelle: ZDF/BBC
Natur+Reisen, Tiere
Serengeti

Infos
Produktionsland
Deutschland
Produktionsdatum
2019
ZDF
Di., 23.04.
04:30 - 05:30
Zeit der Wanderung


Wie kommt ein Zebrafohlen über einen Fluss voller Krokodile? Wie gefährlich kann eine Herde Gnus einer Löwin werden? Hungrig folgen die Raubtiere der Serengeti den großen Tierwanderungen. Sie sind ein großes Naturspektakel. Die Protagonisten, die Löwin Kali, Rafiki der Pavian und die Elefantenkuh Nalla, sind dabei. Neu hinzugekommen ist Zebramutter Tishala, die ihr Fohlen aus den Augen verliert. Der Kampf ums Überleben spitzt sich zu. Der zweite Teil der Reihe beginnt zu der Zeit der großen Tierwanderungen. Jedes Jahr ziehen zwei Millionen Zebras, Antilopen, Gnus, Büffel und Antilopen auf der Suche nach Nahrung und Wasser durch die Serengeti bis zu den Weiden im Norden des Nationalparks. Die Löwin Kali und ihre Jungen begleiten die Wanderer, und nicht nur sie. Auch andere Raubtiere wie Hyänen, Wildhunde und Leoparden heften sich den Herden an die Fersen. Das größte Hindernis auf dem Weg ist der Mara-Fluss, in dem erwartungsvoll die Krokodile auf Beute lauern. Hier kommt auch Löwenmutter Kali zum Zuge und kann ein Gnu für ihre Familie reißen. Als sie eines ihrer Jungen aber an einen Löwen mit dunkler Mähne verliert, weiß sie, dass sie den Schutz des Rudels braucht, um zu überleben. Zebramutter Tishala zögert lange, bevor sie mit ihrem Fohlen den Mara-Fluss durchquert. Hier sind so viele Krokodile, dass die Überlebenschancen gering scheinen. Als ihr Fohlen im Fluss abgetrieben wird, beginnt eine verzweifelte Suche. Auch Pavianmännchen Rafiki findet keine Ruhe. Der Chef erträgt keinen Konkurrenten neben sich, es kommt zum Showdown zwischen den Rivalen. Doch der Alltag der Tiere enthält nicht nur dramatische Momente: Wenn der majestätische Löwe sich auf einen Baum zum Mittagsschläfchen zurückzieht und von Bienen verjagt wird oder die Mangusten die Löwin foppen, dann gibt es auch mal was zum Schmunzeln. Sprachrohr der Tiere ist weiterhin ein Geier, der über die Grassteppen der Serengeti kreist und die Abenteuer und Geheimnisse ihrer Bewohner im Blick hat. Die Tiere sind Protagonisten in einem Drama, das zugleich alle Elemente einer spektakulären Tierdokumentation enthält.
Wie kommt ein Zebrafohlen über einen Fluss voller Krokodile? Wie gefährlich kann eine Herde Gnus einer Löwin werden? Hungrig folgen die Raubtiere der Serengeti den großen Tierwanderungen. Sie sind ein großes Naturspektakel. Die Protagonisten, die Löwin Kali, Rafiki der Pavian und die Elefantenkuh Nalla, sind dabei. Neu hinzugekommen ist Zebramutter Tishala, die ihr Fohlen aus den Augen verliert. Der Kampf ums Überleben spitzt sich zu. Der zweite Teil der Reihe beginnt zu der Zeit der großen Tierwanderungen. Jedes Jahr ziehen zwei Millionen Zebras, Antilopen, Gnus, Büffel und Antilopen auf der Suche nach Nahrung und Wasser durch die Serengeti bis zu den Weiden im Norden des Nationalparks. Die Löwin Kali und ihre Jungen begleiten die Wanderer, und nicht nur sie. Auch andere Raubtiere wie Hyänen, Wildhunde und Leoparden heften sich den Herden an die Fersen. Das größte Hindernis auf dem Weg ist der Mara-Fluss, in dem erwartungsvoll die Krokodile auf Beute lauern. Hier kommt auch Löwenmutter Kali zum Zuge und kann ein Gnu für ihre Familie reißen. Als sie eines ihrer Jungen aber an einen Löwen mit dunkler Mähne verliert, weiß sie, dass sie den Schutz des Rudels braucht, um zu überleben. Zebramutter Tishala zögert lange, bevor sie mit ihrem Fohlen den Mara-Fluss durchquert. Hier sind so viele Krokodile, dass die Überlebenschancen gering scheinen. Als ihr Fohlen im Fluss abgetrieben wird, beginnt eine verzweifelte Suche. Auch Pavianmännchen Rafiki findet keine Ruhe. Der Chef erträgt keinen Konkurrenten neben sich, es kommt zum Showdown zwischen den Rivalen. Doch der Alltag der Tiere enthält nicht nur dramatische Momente: Wenn der majestätische Löwe sich auf einen Baum zum Mittagsschläfchen zurückzieht und von Bienen verjagt wird oder die Mangusten die Löwin foppen, dann gibt es auch mal was zum Schmunzeln. Sprachrohr der Tiere ist weiterhin ein Geier, der über die Grassteppen der Serengeti kreist und die Abenteuer und Geheimnisse ihrer Bewohner im Blick hat. Die Tiere sind Protagonisten in einem Drama, das zugleich alle Elemente einer spektakulären Tierdokumentation enthält. Das ZDF zeigt mit "Serengeti" die spannendsten und emotionalsten Storys des gleichnamigen BBC-Sechsteilers von John Downer in einer Weltpremiere. Dem preisgekrönten Tierfilmer sind atemberaubende Bilder gelungen, die den Zuschauern das Gefühl geben, hautnah dabei zu sein. Selten haben Tierdokumentationen für so viel Gänsehaut und Spannung gesorgt. Die Dokumentationen wurden in einem privaten Reservat der Serengeti über zwei Jahre lang und mit zehn verschiedenen Kamerasystemen gedreht. Die Kameras waren für die Tiere nicht sichtbar, sodass die Filmer den Tieren über lange Zeit folgen und ihnen sehr nahe kommen konnten. Die Momente im Leben der Tiere konnten aus verschiedenen Blickwinkeln gefilmt werden. Das ermöglichte es erst, aus den tatsächlichen Situationen eine dramatische Handlung zu kreieren.


Werbepause? Zeit für Spielchen!

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