Serengeti: Wettlauf ums Leben

  • Im Westen des Parks liegt der Grumeti Fluss. Ab Juli, in der Trockenzeit, ist er meist nur noch eine Kette von Tümpeln, in denen sich die Flusspferde zusammendrängen. Vergrößern
    Im Westen des Parks liegt der Grumeti Fluss. Ab Juli, in der Trockenzeit, ist er meist nur noch eine Kette von Tümpeln, in denen sich die Flusspferde zusammendrängen.
    Fotoquelle: © BR/NDR/Reinhard Radke
  • Tumultartige Szenen spielen sich an den Ufern des Mara ab, wenn große Herden sich zum Durchqueren des Flusses versammeln. Der Hunger treibt sie voran: Ohne die Gebiete am Mara Fluss müssten etwa 30 Prozent der Gnus verhungern. Vergrößern
    Tumultartige Szenen spielen sich an den Ufern des Mara ab, wenn große Herden sich zum Durchqueren des Flusses versammeln. Der Hunger treibt sie voran: Ohne die Gebiete am Mara Fluss müssten etwa 30 Prozent der Gnus verhungern.
    Fotoquelle: © SWR/NDR/Reinhard Radke
  • MDR Fernsehen SERENGETI, TEIL 2, "Wettlauf ums Leben", am Sonntag (31.05.15) um 10:15 Uhr.
Tumultartige Szenen spielen sich an den Ufern des Mara ab, wenn große Herden sich zum Durchqueren des Flusses versammeln. Der Hund treibt sich voran: Ohne die Gebiete am Mara Fluss müssten etwa 30% der Gnus verhungern. Vergrößern
    MDR Fernsehen SERENGETI, TEIL 2, "Wettlauf ums Leben", am Sonntag (31.05.15) um 10:15 Uhr. Tumultartige Szenen spielen sich an den Ufern des Mara ab, wenn große Herden sich zum Durchqueren des Flusses versammeln. Der Hund treibt sich voran: Ohne die Gebiete am Mara Fluss müssten etwa 30% der Gnus verhungern.
    Fotoquelle: © MDR/NDR/Reinhard Radke
  • Tumultartige Szenen spielen sich an den Ufern des Mara ab, wenn große Herden sich zum Durchqueren des Flusses versammeln. Der Hund treibt sich voran: Ohne die Gebiete am Mara Fluss müssten etwa 30% der Gnus verhungern. Vergrößern
    Tumultartige Szenen spielen sich an den Ufern des Mara ab, wenn große Herden sich zum Durchqueren des Flusses versammeln. Der Hund treibt sich voran: Ohne die Gebiete am Mara Fluss müssten etwa 30% der Gnus verhungern.
    Fotoquelle: © PHOENIX/NDR/Reinhard Radke
Natur + Reisen, Natur + Umwelt
Serengeti: Wettlauf ums Leben

Infos
Originaltitel
Serengeti
Produktionsland
D
Produktionsdatum
2012
HR
Di., 03.12.
10:25 - 11:10
Folge 2, Wettlauf ums Leben


Der zweite Teil der Sendereihe folgt den Herden auf ihrem Weg in den Norden und zeigt, welche Hindernisse die Tiere überwinden müssen. An den Ufern des Grumeti lauern nicht nur Löwen, sondern auch Krokodile, die in blitzschnellen Überraschungsangriffen ihre Beute ins Wasser zerren. Kurz bevor die Gnus das gelobte Land in Kenia erreichen, müssen die Tiere noch den Mara überqueren. Die Steilufer fordern jedes Mal zahllose Opfer. Die Serengeti, eine großartige, unberührte Landschaft, erstreckt sich viele Hundert Kilometer von Tansania bis an die nördlichen Ausläufer des Schutzgebietes in Kenia. Alljährlich wiederholt sich in diesem 30.000 Quadratkilometer großen Gebiet im Osten Afrikas ein grandioses Naturereignis. Fast zwei Millionen Antilopen, Büffel, Gazellen, Gnus und Zebras ziehen Hunderte von Kilometern weit auf der Suche nach Nahrung und Wasser durch die schier endlose Savanne. Sie erstreckt sich von den Weiten der Ebenen unter den Vulkanen des Kraterhochlandes über die dornigen Buschländer der zentralen Serengeti bis zu den üppigen Weiden im Norden an der Grenze Kenias im Nationalpark Massai Mara über den Ngorongoro Krater. Die Tiere ziehen immer auf denselben Routen und müssen dabei, dem Wechsel von Regen- und Trockenzeiten unterworfen, größte Hindernisse überwinden. Dicht auf ihren Fersen folgen ihre natürlichen Feinde: Löwen, Leoparden, Geparde und Hyänen. Kaum irgendwo anders auf der Welt bietet der Kampf ums Überleben ein so grandioses Schauspiel wie im Massenzug der Tiere in der Serengeti. Bildgewaltig und berührend - 50 Jahre nach dem "Oscar"-gekrönten Film "Serengeti darf nicht sterben" von Bernhard Grzimek - bietet die zweiteilige Sendereihe ein neues, spektakuläres Naturerlebnis. In faszinierenden Bildern und mit atemberaubenden Zeitlupen mit bis zu 2.000 Bildern pro Sekunde haben der erfahrene Tierfilmer Reinhard Radke und seine Kollegen länger als zwei Jahre das Leben der Bewohner dieses einzigartigen UNESCO-Weltnaturerbes eingefangen. Hardy Krüger jr. führt als Sprecher durch dieses herausragende TV-Ereignis.


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