Sergio Leone - Spiel mir das Lied von Amerika

  • Der italienische Filmemacher Sergio Leone 1966 mit seiner Frau Carla und seinen Töchtern Raffaella und Francesca. Die Familie blieb stets eines der großen Themen in Leones Werk. Vergrößern
    Der italienische Filmemacher Sergio Leone 1966 mit seiner Frau Carla und seinen Töchtern Raffaella und Francesca. Die Familie blieb stets eines der großen Themen in Leones Werk.
    Fotoquelle: ARTE France
  • Der italienische Regisseur Sergio Leone (re.) bereitet den amerikanischen Schauspieler Henry Fonda (li.) auf die Dreharbeiten zum Film "Spiel mir das Lied vom Tod" (1968) vor. Vergrößern
    Der italienische Regisseur Sergio Leone (re.) bereitet den amerikanischen Schauspieler Henry Fonda (li.) auf die Dreharbeiten zum Film "Spiel mir das Lied vom Tod" (1968) vor.
    Fotoquelle: ARTE France
  • v.l.n.r.: Henry Fonda, seine italienische Schauspielkollegin Claudia Cardinale, der italienische Regisseur Sergio Leone sowie die amerikanischen Schauspieler Charles Bronson und Jason Robards bei den Dreharbeiten zum Film "Spiel mir das Lied vom Tod", 1968 Vergrößern
    v.l.n.r.: Henry Fonda, seine italienische Schauspielkollegin Claudia Cardinale, der italienische Regisseur Sergio Leone sowie die amerikanischen Schauspieler Charles Bronson und Jason Robards bei den Dreharbeiten zum Film "Spiel mir das Lied vom Tod", 1968
    Fotoquelle: ARTE France
  • Der Filmemacher Sergio Leone beim Filmdreh von "Zwei glorreiche Halunken", 1966 Vergrößern
    Der Filmemacher Sergio Leone beim Filmdreh von "Zwei glorreiche Halunken", 1966
    Fotoquelle: ARTE France
  • Der Komponist und Dirigent Ennio Morricone (li.) schrieb die Musik für einige der erfolgreichsten Produktionen des italienischen Regisseurs Sergio Leone (re.). Vergrößern
    Der Komponist und Dirigent Ennio Morricone (li.) schrieb die Musik für einige der erfolgreichsten Produktionen des italienischen Regisseurs Sergio Leone (re.).
    Fotoquelle: ARTE France
Kultur, Künstlerporträt
Sergio Leone - Spiel mir das Lied von Amerika

Infos
Synchronfassung, Online verfügbar von 16/12 bis 23/12
Produktionsland
Frankreich
Produktionsdatum
2018
arte
So., 16.12.
22:05 - 23:00


Mit dem Satz "Es war einmal ..." beginnt die Dokumentation wie ein Märchen. Sie zeichnet den Werdegang Sergio Leones anhand der drei großen Themen seines Lebens nach: Filme, Freundschaft und Familie. Der Sohn eines Regisseurs und einer Schauspielerin wuchs zu Zeiten des Faschismus auf. Er widmete sein Leben dem Kino, war Italiens jüngster Regieassistent und wirkte an über 50 Filmen mit. Als der klassische US-Western in den 60er Jahren aus der Mode geriet, erfand Leone den Italowestern; eine ästhetische Revolution, nicht zuletzt durch den Einsatz der Musik. Sie verleiht den Filmen etwas Opernhaftes. Das neue Genre machte den unbekannten Schauspieler Clint Eastwood zum Star und Leone zum Milliardär. Mit nur sieben eigenen Regiearbeiten schuf Sergio Leone ein international überaus erfolgreiches Lebenswerk, das bis heute Regisseure auf der ganzen Welt beeinflusst. Anhand von Archivmaterial und neuen Aufnahmen von Orten seiner Kindheit in Rom sowie von den andalusischen Landschaften, in denen Leone seine persönliche Sicht des Wilden Westens inszenierte, zeichnet die Dokumentation die Entwicklung seines filmischen Schaffens von der berühmten Dollar-Trilogie bis zur Amerika-Trilogie nach. Unveröffentlichte Tonaufnahmen und die Erzählungen von Wegbegleitern lassen Stück für Stück die Persönlichkeit des Regisseurs sichtbar werden. Zu Wort kommen auch Freunde Leones wie der italienische Regisseur Luca Verdone und der französische Biograph Noël Simsolo, sein Stammkomponist Ennio Morricone, der Drehbuchautor Luciano Vincenzoni sowie zwei seiner Schauspielstars: Clint Eastwood und Claudia Cardinale.


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