Sir Simon Rattle dirigiert Mahler

  • monumentale Werk "Das Lied von der Erde" auf dem Programm. In den beiden Gesangspartien sind die tschechische Mezzosopranistin Magdalena Kožená und der australische Tenor Stuart Skelton zu erleben. Weiteres Bildmaterial finden Sie unter www.br-foto.de. Vergrößern
    monumentale Werk "Das Lied von der Erde" auf dem Programm. In den beiden Gesangspartien sind die tschechische Mezzosopranistin Magdalena Kožená und der australische Tenor Stuart Skelton zu erleben. Weiteres Bildmaterial finden Sie unter www.br-foto.de.
    Fotoquelle: BR/Peter Meisel
  • Die Mahler-Aufführungspraxis des Orchesters begleitet Simon Rattle schon seit Jugendtagen. In Liverpool erlebte der Chefdirigent der Berliner Philharmoniker als junger Zuhörer beinahe alle Mahler-Interpretationen des BR-Symphonieorchesters live unter der Leitung von Rafael Kubelik. Diese Art des Musizierens sei prägend und unvergesslich für ihn gewesen, so Rattle. Für die erste Mahler-Zusammenarbeit zwischen Dirigent und Orchester steht das  monumentale Werk "Das Lied von der Erde" auf dem Programm. In den beiden Gesangspartien sind die tschechische Mezzosopranistin Magdalena Kožená und der australische Tenor Stuart Skelton zu erleben. Vergrößern
    Die Mahler-Aufführungspraxis des Orchesters begleitet Simon Rattle schon seit Jugendtagen. In Liverpool erlebte der Chefdirigent der Berliner Philharmoniker als junger Zuhörer beinahe alle Mahler-Interpretationen des BR-Symphonieorchesters live unter der Leitung von Rafael Kubelik. Diese Art des Musizierens sei prägend und unvergesslich für ihn gewesen, so Rattle. Für die erste Mahler-Zusammenarbeit zwischen Dirigent und Orchester steht das monumentale Werk "Das Lied von der Erde" auf dem Programm. In den beiden Gesangspartien sind die tschechische Mezzosopranistin Magdalena Kožená und der australische Tenor Stuart Skelton zu erleben.
    Fotoquelle: Bayerischer Rundfunk
  • Die Mahler-Aufführungspraxis des Orchesters begleitet Simon Rattle schon seit Jugendtagen. In Liverpool erlebte der Chefdirigent der Berliner Philharmoniker als junger Zuhörer beinahe alle Mahler-Interpretationen des BR-Symphonieorchesters live unter der Leitung von Rafael Kubelik. Diese Art des Musizierens sei prägend und unvergesslich für ihn gewesen, so Rattle. Für die erste Mahler-Zusammenarbeit zwischen Dirigent und Orchester steht das  monumentale Werk "Das Lied von der Erde" auf dem Programm. In den beiden Gesangspartien sind die tschechische Mezzosopranistin Magdalena Kožená und der australische Tenor Stuart Skelton (rechts) zu erleben. Vergrößern
    Die Mahler-Aufführungspraxis des Orchesters begleitet Simon Rattle schon seit Jugendtagen. In Liverpool erlebte der Chefdirigent der Berliner Philharmoniker als junger Zuhörer beinahe alle Mahler-Interpretationen des BR-Symphonieorchesters live unter der Leitung von Rafael Kubelik. Diese Art des Musizierens sei prägend und unvergesslich für ihn gewesen, so Rattle. Für die erste Mahler-Zusammenarbeit zwischen Dirigent und Orchester steht das monumentale Werk "Das Lied von der Erde" auf dem Programm. In den beiden Gesangspartien sind die tschechische Mezzosopranistin Magdalena Kožená und der australische Tenor Stuart Skelton (rechts) zu erleben.
    Fotoquelle: Bayerischer Rundfunk
  • Die Mahler-Aufführungspraxis des Orchesters begleitet Simon Rattle (rechts) schon seit Jugendtagen. In Liverpool erlebte der Chefdirigent der Berliner Philharmoniker als junger Zuhörer beinahe alle Mahler-Interpretationen des BR-Symphonieorchesters live unter der Leitung von Rafael Kubelik. Diese Art des Musizierens sei prägend und unvergesslich für ihn gewesen, so Rattle. Für die erste Mahler-Zusammenarbeit zwischen Dirigent und Orchester steht das  monumentale Werk "Das Lied von der Erde" auf dem Programm. In den beiden Gesangspartien sind die tschechische Mezzosopranistin Magdalena Kožená (links) und der australische Tenor Stuart Skelton zu erleben. Hier ein Bild von der Probe. Vergrößern
    Die Mahler-Aufführungspraxis des Orchesters begleitet Simon Rattle (rechts) schon seit Jugendtagen. In Liverpool erlebte der Chefdirigent der Berliner Philharmoniker als junger Zuhörer beinahe alle Mahler-Interpretationen des BR-Symphonieorchesters live unter der Leitung von Rafael Kubelik. Diese Art des Musizierens sei prägend und unvergesslich für ihn gewesen, so Rattle. Für die erste Mahler-Zusammenarbeit zwischen Dirigent und Orchester steht das monumentale Werk "Das Lied von der Erde" auf dem Programm. In den beiden Gesangspartien sind die tschechische Mezzosopranistin Magdalena Kožená (links) und der australische Tenor Stuart Skelton zu erleben. Hier ein Bild von der Probe.
    Fotoquelle: Bayerischer Rundfunk
  • Die Mahler-Aufführungspraxis des Orchesters begleitet Simon Rattle schon seit Jugendtagen. In Liverpool erlebte der Chefdirigent der Berliner Philharmoniker als junger Zuhörer beinahe alle Mahler-Interpretationen des BR-Symphonieorchesters live unter der Leitung von Rafael Kubelik. Diese Art des Musizierens sei prägend und unvergesslich für ihn gewesen, so Rattle. Für die erste Mahler-Zusammenarbeit zwischen Dirigent und Orchester steht das  monumentale Werk "Das Lied von der Erde" auf dem Programm. In den beiden Gesangspartien sind die tschechische Mezzosopranistin Magdalena Kožená und der australische Tenor Stuart Skelton zu erleben. Vergrößern
    Die Mahler-Aufführungspraxis des Orchesters begleitet Simon Rattle schon seit Jugendtagen. In Liverpool erlebte der Chefdirigent der Berliner Philharmoniker als junger Zuhörer beinahe alle Mahler-Interpretationen des BR-Symphonieorchesters live unter der Leitung von Rafael Kubelik. Diese Art des Musizierens sei prägend und unvergesslich für ihn gewesen, so Rattle. Für die erste Mahler-Zusammenarbeit zwischen Dirigent und Orchester steht das monumentale Werk "Das Lied von der Erde" auf dem Programm. In den beiden Gesangspartien sind die tschechische Mezzosopranistin Magdalena Kožená und der australische Tenor Stuart Skelton zu erleben.
    Fotoquelle: Bayerischer Rundfunk
  • Die Mahler-Aufführungspraxis des Orchesters begleitet Simon Rattle schon seit Jugendtagen. In Liverpool erlebte der Chefdirigent der Berliner Philharmoniker als junger Zuhörer beinahe alle Mahler-Interpretationen des BR-Symphonieorchesters live unter der Leitung von Rafael Kubelik. Diese Art des Musizierens sei prägend und unvergesslich für ihn gewesen, so Rattle. Für die erste Mahler-Zusammenarbeit zwischen Dirigent und Orchester steht das  monumentale Werk "Das Lied von der Erde" auf dem Programm. In den beiden Gesangspartien sind die tschechische Mezzosopranistin Magdalena Kožená und der australische Tenor Stuart Skelton zu erleben. Vergrößern
    Die Mahler-Aufführungspraxis des Orchesters begleitet Simon Rattle schon seit Jugendtagen. In Liverpool erlebte der Chefdirigent der Berliner Philharmoniker als junger Zuhörer beinahe alle Mahler-Interpretationen des BR-Symphonieorchesters live unter der Leitung von Rafael Kubelik. Diese Art des Musizierens sei prägend und unvergesslich für ihn gewesen, so Rattle. Für die erste Mahler-Zusammenarbeit zwischen Dirigent und Orchester steht das monumentale Werk "Das Lied von der Erde" auf dem Programm. In den beiden Gesangspartien sind die tschechische Mezzosopranistin Magdalena Kožená und der australische Tenor Stuart Skelton zu erleben.
    Fotoquelle: Bayerischer Rundfunk
  • Die Mahler-Aufführungspraxis des Orchesters begleitet Simon Rattle schon seit Jugendtagen. In Liverpool erlebte der Chefdirigent der Berliner Philharmoniker als junger Zuhörer beinahe alle Mahler-Interpretationen des BR-Symphonieorchesters live unter der Leitung von Rafael Kubelik. Diese Art des Musizierens sei prägend und unvergesslich für ihn gewesen, so Rattle. Für die erste Mahler-Zusammenarbeit zwischen Dirigent und Orchester steht das  monumentale Werk "Das Lied von der Erde" auf dem Programm. In den beiden Gesangspartien sind die tschechische Mezzosopranistin Magdalena Kožená (im Bild) und der australische Tenor Stuart Skelton zu erleben. Vergrößern
    Die Mahler-Aufführungspraxis des Orchesters begleitet Simon Rattle schon seit Jugendtagen. In Liverpool erlebte der Chefdirigent der Berliner Philharmoniker als junger Zuhörer beinahe alle Mahler-Interpretationen des BR-Symphonieorchesters live unter der Leitung von Rafael Kubelik. Diese Art des Musizierens sei prägend und unvergesslich für ihn gewesen, so Rattle. Für die erste Mahler-Zusammenarbeit zwischen Dirigent und Orchester steht das monumentale Werk "Das Lied von der Erde" auf dem Programm. In den beiden Gesangspartien sind die tschechische Mezzosopranistin Magdalena Kožená (im Bild) und der australische Tenor Stuart Skelton zu erleben.
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  • Die Mahler-Aufführungspraxis des Orchesters begleitet Simon Rattle (Mitte) schon seit Jugendtagen. In Liverpool erlebte der Chefdirigent der Berliner Philharmoniker als junger Zuhörer beinahe alle Mahler-Interpretationen des BR-Symphonieorchesters live unter der Leitung von Rafael Kubelik. Diese Art des Musizierens sei prägend und unvergesslich für ihn gewesen, so Rattle. Für die erste Mahler-Zusammenarbeit zwischen Dirigent und Orchester steht das  monumentale Werk "Das Lied von der Erde" auf dem Programm. In den beiden Gesangspartien sind die tschechische Mezzosopranistin Magdalena Kožená und der australische Tenor Stuart Skelton zu erleben. Vergrößern
    Die Mahler-Aufführungspraxis des Orchesters begleitet Simon Rattle (Mitte) schon seit Jugendtagen. In Liverpool erlebte der Chefdirigent der Berliner Philharmoniker als junger Zuhörer beinahe alle Mahler-Interpretationen des BR-Symphonieorchesters live unter der Leitung von Rafael Kubelik. Diese Art des Musizierens sei prägend und unvergesslich für ihn gewesen, so Rattle. Für die erste Mahler-Zusammenarbeit zwischen Dirigent und Orchester steht das monumentale Werk "Das Lied von der Erde" auf dem Programm. In den beiden Gesangspartien sind die tschechische Mezzosopranistin Magdalena Kožená und der australische Tenor Stuart Skelton zu erleben.
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  • Die Mahler-Aufführungspraxis des Orchesters begleitet Simon Rattle schon seit Jugendtagen. In Liverpool erlebte der Chefdirigent der Berliner Philharmoniker als junger Zuhörer beinahe alle Mahler-Interpretationen des BR-Symphonieorchesters live unter der Leitung von Rafael Kubelik. Diese Art des Musizierens sei prägend und unvergesslich für ihn gewesen, so Rattle. Für die erste Mahler-Zusammenarbeit zwischen Dirigent und Orchester steht das  monumentale Werk "Das Lied von der Erde" auf dem Programm. In den beiden Gesangspartien sind die tschechische Mezzosopranistin Magdalena Kožená und der australische Tenor Stuart Skelton zu erleben. Vergrößern
    Die Mahler-Aufführungspraxis des Orchesters begleitet Simon Rattle schon seit Jugendtagen. In Liverpool erlebte der Chefdirigent der Berliner Philharmoniker als junger Zuhörer beinahe alle Mahler-Interpretationen des BR-Symphonieorchesters live unter der Leitung von Rafael Kubelik. Diese Art des Musizierens sei prägend und unvergesslich für ihn gewesen, so Rattle. Für die erste Mahler-Zusammenarbeit zwischen Dirigent und Orchester steht das monumentale Werk "Das Lied von der Erde" auf dem Programm. In den beiden Gesangspartien sind die tschechische Mezzosopranistin Magdalena Kožená und der australische Tenor Stuart Skelton zu erleben.
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  • Die Mahler-Aufführungspraxis des Orchesters begleitet Simon Rattle schon seit Jugendtagen. In Liverpool erlebte der Chefdirigent der Berliner Philharmoniker als junger Zuhörer beinahe alle Mahler-Interpretationen des BR-Symphonieorchesters live unter der Leitung von Rafael Kubelik. Diese Art des Musizierens sei prägend und unvergesslich für ihn gewesen, so Rattle. Für die erste Mahler-Zusammenarbeit zwischen Dirigent und Orchester steht das  monumentale Werk "Das Lied von der Erde" auf dem Programm. In den beiden Gesangspartien sind die tschechische Mezzosopranistin Magdalena Kožená und der australische Tenor Stuart Skelton zu erleben. Vergrößern
    Die Mahler-Aufführungspraxis des Orchesters begleitet Simon Rattle schon seit Jugendtagen. In Liverpool erlebte der Chefdirigent der Berliner Philharmoniker als junger Zuhörer beinahe alle Mahler-Interpretationen des BR-Symphonieorchesters live unter der Leitung von Rafael Kubelik. Diese Art des Musizierens sei prägend und unvergesslich für ihn gewesen, so Rattle. Für die erste Mahler-Zusammenarbeit zwischen Dirigent und Orchester steht das monumentale Werk "Das Lied von der Erde" auf dem Programm. In den beiden Gesangspartien sind die tschechische Mezzosopranistin Magdalena Kožená und der australische Tenor Stuart Skelton zu erleben.
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  • Die Mahler-Aufführungspraxis des Orchesters begleitet Simon Rattle schon seit Jugendtagen. In Liverpool erlebte der Chefdirigent der Berliner Philharmoniker als junger Zuhörer beinahe alle Mahler-Interpretationen des BR-Symphonieorchesters live unter der Leitung von Rafael Kubelik. Diese Art des Musizierens sei prägend und unvergesslich für ihn gewesen, so Rattle. Für die erste Mahler-Zusammenarbeit zwischen Dirigent und Orchester steht das  monumentale Werk "Das Lied von der Erde" auf dem Programm. In den beiden Gesangspartien sind die tschechische Mezzosopranistin Magdalena Kožená und der australische Tenor Stuart Skelton zu erleben. Vergrößern
    Die Mahler-Aufführungspraxis des Orchesters begleitet Simon Rattle schon seit Jugendtagen. In Liverpool erlebte der Chefdirigent der Berliner Philharmoniker als junger Zuhörer beinahe alle Mahler-Interpretationen des BR-Symphonieorchesters live unter der Leitung von Rafael Kubelik. Diese Art des Musizierens sei prägend und unvergesslich für ihn gewesen, so Rattle. Für die erste Mahler-Zusammenarbeit zwischen Dirigent und Orchester steht das monumentale Werk "Das Lied von der Erde" auf dem Programm. In den beiden Gesangspartien sind die tschechische Mezzosopranistin Magdalena Kožená und der australische Tenor Stuart Skelton zu erleben.
    Fotoquelle: Bayerischer Rundfunk
  • Die Mahler-Aufführungspraxis des Orchesters begleitet Simon Rattle (Mitte) schon seit Jugendtagen. In Liverpool erlebte der Chefdirigent der Berliner Philharmoniker als junger Zuhörer beinahe alle Mahler-Interpretationen des BR-Symphonieorchesters live unter der Leitung von Rafael Kubelik. Diese Art des Musizierens sei prägend und unvergesslich für ihn gewesen, so Rattle. Für die erste Mahler-Zusammenarbeit zwischen Dirigent und Orchester steht das  monumentale Werk "Das Lied von der Erde" auf dem Programm. In den beiden Gesangspartien sind die tschechische Mezzosopranistin Magdalena Kožená und der australische Tenor Stuart Skelton zu erleben. Vergrößern
    Die Mahler-Aufführungspraxis des Orchesters begleitet Simon Rattle (Mitte) schon seit Jugendtagen. In Liverpool erlebte der Chefdirigent der Berliner Philharmoniker als junger Zuhörer beinahe alle Mahler-Interpretationen des BR-Symphonieorchesters live unter der Leitung von Rafael Kubelik. Diese Art des Musizierens sei prägend und unvergesslich für ihn gewesen, so Rattle. Für die erste Mahler-Zusammenarbeit zwischen Dirigent und Orchester steht das monumentale Werk "Das Lied von der Erde" auf dem Programm. In den beiden Gesangspartien sind die tschechische Mezzosopranistin Magdalena Kožená und der australische Tenor Stuart Skelton zu erleben.
    Fotoquelle: Bayerischer Rundfunk
  • Die Mahler-Aufführungspraxis des Orchesters begleitet Simon Rattle schon seit Jugendtagen. In Liverpool erlebte der Chefdirigent der Berliner Philharmoniker als junger Zuhörer beinahe alle Mahler-Interpretationen des BR-Symphonieorchesters live unter der Leitung von Rafael Kubelik. Diese Art des Musizierens sei prägend und unvergesslich für ihn gewesen, so Rattle. Für die erste Mahler-Zusammenarbeit zwischen Dirigent und Orchester steht das  monumentale Werk "Das Lied von der Erde" auf dem Programm. In den beiden Gesangspartien sind die tschechische Mezzosopranistin Magdalena Kožená und der australische Tenor Stuart Skelton zu erleben. Vergrößern
    Die Mahler-Aufführungspraxis des Orchesters begleitet Simon Rattle schon seit Jugendtagen. In Liverpool erlebte der Chefdirigent der Berliner Philharmoniker als junger Zuhörer beinahe alle Mahler-Interpretationen des BR-Symphonieorchesters live unter der Leitung von Rafael Kubelik. Diese Art des Musizierens sei prägend und unvergesslich für ihn gewesen, so Rattle. Für die erste Mahler-Zusammenarbeit zwischen Dirigent und Orchester steht das monumentale Werk "Das Lied von der Erde" auf dem Programm. In den beiden Gesangspartien sind die tschechische Mezzosopranistin Magdalena Kožená und der australische Tenor Stuart Skelton zu erleben.
    Fotoquelle: Bayerischer Rundfunk
  • Die Mahler-Aufführungspraxis des Orchesters begleitet Simon Rattle schon seit Jugendtagen. In Liverpool erlebte der Chefdirigent der Berliner Philharmoniker als junger Zuhörer beinahe alle Mahler-Interpretationen des BR-Symphonieorchesters live unter der Leitung von Rafael Kubelik. Diese Art des Musizierens sei prägend und unvergesslich für ihn gewesen, so Rattle. Für die erste Mahler-Zusammenarbeit zwischen Dirigent und Orchester steht das monumentale Werk "Das Lied von der Erde" auf dem Programm. In den beiden Gesangspartien sind die tschechische Mezzosopranistin Magdalena Kožená und der australische Tenor Stuart Skelton (im Bild) zu erleben. Vergrößern
    Die Mahler-Aufführungspraxis des Orchesters begleitet Simon Rattle schon seit Jugendtagen. In Liverpool erlebte der Chefdirigent der Berliner Philharmoniker als junger Zuhörer beinahe alle Mahler-Interpretationen des BR-Symphonieorchesters live unter der Leitung von Rafael Kubelik. Diese Art des Musizierens sei prägend und unvergesslich für ihn gewesen, so Rattle. Für die erste Mahler-Zusammenarbeit zwischen Dirigent und Orchester steht das monumentale Werk "Das Lied von der Erde" auf dem Programm. In den beiden Gesangspartien sind die tschechische Mezzosopranistin Magdalena Kožená und der australische Tenor Stuart Skelton (im Bild) zu erleben.
    Fotoquelle: Bayerischer Rundfunk
  • Die Mahler-Aufführungspraxis des Orchesters begleitet Simon Rattle schon seit Jugendtagen. In Liverpool erlebte der Chefdirigent der Berliner Philharmoniker als junger Zuhörer beinahe alle Mahler-Interpretationen des BR-Symphonieorchesters live unter der Leitung von Rafael Kubelik. Diese Art des Musizierens sei prägend und unvergesslich für ihn gewesen, so Rattle. Für die erste Mahler-Zusammenarbeit zwischen Dirigent und Orchester steht das  monumentale Werk "Das Lied von der Erde" auf dem Programm. In den beiden Gesangspartien sind die tschechische Mezzosopranistin Magdalena Kožená (2. von rechts) und der australische Tenor Stuart Skelton (1. von rechts) zu erleben. Vergrößern
    Die Mahler-Aufführungspraxis des Orchesters begleitet Simon Rattle schon seit Jugendtagen. In Liverpool erlebte der Chefdirigent der Berliner Philharmoniker als junger Zuhörer beinahe alle Mahler-Interpretationen des BR-Symphonieorchesters live unter der Leitung von Rafael Kubelik. Diese Art des Musizierens sei prägend und unvergesslich für ihn gewesen, so Rattle. Für die erste Mahler-Zusammenarbeit zwischen Dirigent und Orchester steht das monumentale Werk "Das Lied von der Erde" auf dem Programm. In den beiden Gesangspartien sind die tschechische Mezzosopranistin Magdalena Kožená (2. von rechts) und der australische Tenor Stuart Skelton (1. von rechts) zu erleben.
    Fotoquelle: Bayerischer Rundfunk
  • Die Mahler-Aufführungspraxis des Orchesters begleitet Simon Rattle (1. von rechts) schon seit Jugendtagen. In Liverpool erlebte der Chefdirigent der Berliner Philharmoniker als junger Zuhörer beinahe alle Mahler-Interpretationen des BR-Symphonieorchesters live unter der Leitung von Rafael Kubelik. Diese Art des Musizierens sei prägend und unvergesslich für ihn gewesen, so Rattle. Für die erste Mahler-Zusammenarbeit zwischen Dirigent und Orchester steht das  monumentale Werk "Das Lied von der Erde" auf dem Programm. In den beiden Gesangspartien sind die tschechische Mezzosopranistin Magdalena Kožená (3. von rechts) und der australische Tenor Stuart Skelton (2. von rechts) zu erleben. Vergrößern
    Die Mahler-Aufführungspraxis des Orchesters begleitet Simon Rattle (1. von rechts) schon seit Jugendtagen. In Liverpool erlebte der Chefdirigent der Berliner Philharmoniker als junger Zuhörer beinahe alle Mahler-Interpretationen des BR-Symphonieorchesters live unter der Leitung von Rafael Kubelik. Diese Art des Musizierens sei prägend und unvergesslich für ihn gewesen, so Rattle. Für die erste Mahler-Zusammenarbeit zwischen Dirigent und Orchester steht das monumentale Werk "Das Lied von der Erde" auf dem Programm. In den beiden Gesangspartien sind die tschechische Mezzosopranistin Magdalena Kožená (3. von rechts) und der australische Tenor Stuart Skelton (2. von rechts) zu erleben.
    Fotoquelle: Bayerischer Rundfunk
  • Die Mahler-Aufführungspraxis des Orchesters begleitet Simon Rattle schon seit Jugendtagen. In Liverpool erlebte der Chefdirigent der Berliner Philharmoniker als junger Zuhörer beinahe alle Mahler-Interpretationen des BR-Symphonieorchesters live unter der Leitung von Rafael Kubelik. Diese Art des Musizierens sei prägend und unvergesslich für ihn gewesen, so Rattle. Für die erste Mahler-Zusammenarbeit zwischen Dirigent und Orchester steht das  monumentale Werk "Das Lied von der Erde" auf dem Programm. In den beiden Gesangspartien sind die tschechische Mezzosopranistin Magdalena Kožená (im Bild) und der australische Tenor Stuart Skelton zu erleben. Vergrößern
    Die Mahler-Aufführungspraxis des Orchesters begleitet Simon Rattle schon seit Jugendtagen. In Liverpool erlebte der Chefdirigent der Berliner Philharmoniker als junger Zuhörer beinahe alle Mahler-Interpretationen des BR-Symphonieorchesters live unter der Leitung von Rafael Kubelik. Diese Art des Musizierens sei prägend und unvergesslich für ihn gewesen, so Rattle. Für die erste Mahler-Zusammenarbeit zwischen Dirigent und Orchester steht das monumentale Werk "Das Lied von der Erde" auf dem Programm. In den beiden Gesangspartien sind die tschechische Mezzosopranistin Magdalena Kožená (im Bild) und der australische Tenor Stuart Skelton zu erleben.
    Fotoquelle: Bayerischer Rundfunk
  • Die Mahler-Aufführungspraxis des Orchesters begleitet Simon Rattle (3. von rechts) schon seit Jugendtagen. In Liverpool erlebte der Chefdirigent der Berliner Philharmoniker als junger Zuhörer beinahe alle Mahler-Interpretationen des BR-Symphonieorchesters live unter der Leitung von Rafael Kubelik. Diese Art des Musizierens sei prägend und unvergesslich für ihn gewesen, so Rattle. Für die erste Mahler-Zusammenarbeit zwischen Dirigent und Orchester steht das  monumentale Werk "Das Lied von der Erde" auf dem Programm. In den beiden Gesangspartien sind die tschechische Mezzosopranistin Magdalena Kožená (1. von rechts) und der australische Tenor Stuart Skelton (2. von rechts) zu erleben. Vergrößern
    Die Mahler-Aufführungspraxis des Orchesters begleitet Simon Rattle (3. von rechts) schon seit Jugendtagen. In Liverpool erlebte der Chefdirigent der Berliner Philharmoniker als junger Zuhörer beinahe alle Mahler-Interpretationen des BR-Symphonieorchesters live unter der Leitung von Rafael Kubelik. Diese Art des Musizierens sei prägend und unvergesslich für ihn gewesen, so Rattle. Für die erste Mahler-Zusammenarbeit zwischen Dirigent und Orchester steht das monumentale Werk "Das Lied von der Erde" auf dem Programm. In den beiden Gesangspartien sind die tschechische Mezzosopranistin Magdalena Kožená (1. von rechts) und der australische Tenor Stuart Skelton (2. von rechts) zu erleben.
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  • Die Mahler-Aufführungspraxis des Orchesters begleitet Simon Rattle (links) schon seit Jugendtagen. In Liverpool erlebte der Chefdirigent der Berliner Philharmoniker als junger Zuhörer beinahe alle Mahler-Interpretationen des BR-Symphonieorchesters live unter der Leitung von Rafael Kubelik. Diese Art des Musizierens sei prägend und unvergesslich für ihn gewesen, so Rattle. Für die erste Mahler-Zusammenarbeit zwischen Dirigent und Orchester steht das  monumentale Werk "Das Lied von der Erde" auf dem Programm. In den beiden Gesangspartien sind die tschechische Mezzosopranistin Magdalena Kožená (rechts) und der australische Tenor Stuart Skelton zu erleben. Vergrößern
    Die Mahler-Aufführungspraxis des Orchesters begleitet Simon Rattle (links) schon seit Jugendtagen. In Liverpool erlebte der Chefdirigent der Berliner Philharmoniker als junger Zuhörer beinahe alle Mahler-Interpretationen des BR-Symphonieorchesters live unter der Leitung von Rafael Kubelik. Diese Art des Musizierens sei prägend und unvergesslich für ihn gewesen, so Rattle. Für die erste Mahler-Zusammenarbeit zwischen Dirigent und Orchester steht das monumentale Werk "Das Lied von der Erde" auf dem Programm. In den beiden Gesangspartien sind die tschechische Mezzosopranistin Magdalena Kožená (rechts) und der australische Tenor Stuart Skelton zu erleben.
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  • Die Mahler-Aufführungspraxis des Orchesters begleitet Simon Rattle schon seit Jugendtagen. In Liverpool erlebte der Chefdirigent der Berliner Philharmoniker als junger Zuhörer beinahe alle Mahler-Interpretationen des BR-Symphonieorchesters live unter der Leitung von Rafael Kubelik. Diese Art des Musizierens sei prägend und unvergesslich für ihn gewesen, so Rattle. Für die erste Mahler-Zusammenarbeit zwischen Dirigent und Orchester steht das  monumentale Werk "Das Lied von der Erde" auf dem Programm. In den beiden Gesangspartien sind die tschechische Mezzosopranistin Magdalena Kožená und der australische Tenor Stuart Skelton zu erleben. Vergrößern
    Die Mahler-Aufführungspraxis des Orchesters begleitet Simon Rattle schon seit Jugendtagen. In Liverpool erlebte der Chefdirigent der Berliner Philharmoniker als junger Zuhörer beinahe alle Mahler-Interpretationen des BR-Symphonieorchesters live unter der Leitung von Rafael Kubelik. Diese Art des Musizierens sei prägend und unvergesslich für ihn gewesen, so Rattle. Für die erste Mahler-Zusammenarbeit zwischen Dirigent und Orchester steht das monumentale Werk "Das Lied von der Erde" auf dem Programm. In den beiden Gesangspartien sind die tschechische Mezzosopranistin Magdalena Kožená und der australische Tenor Stuart Skelton zu erleben.
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Musik, Klassische Musik
Sir Simon Rattle dirigiert Mahler

Infos
Produktionsdatum
2018
BR
Mi., 30.01.
00:15 - 01:25
Lied von der Erde


Die Mahler-Aufführungspraxis des Orchesters begleitet Rattle schon seit Jugendtagen. In Liverpool erlebte der Chefdirigent der Berliner Philharmoniker als junger Zuhörer beinahe alle Mahler-Interpretationen des BR Symphonieorchesters live unter der Leitung von Rafael Kubelik. Diese Art des Musizierens sei prägend und unvergesslich für ihn gewesen, so Rattle. Für die erste Mahler-Zusammenarbeit zwischen Dirigent und Orchester steht das monumentale Werk "Das Lied von der Erde" auf dem Programm. Die Symphonie für eine Tenor- und eine Alt- (oder Bariton-) Stimme und großes Orchester beschwört in sechs Sätzen vom "Trinklied vom Jammer der Erde" bis zum "Abschied" die Schönheit und Zerrissenheit des Kosmos des menschlichen Lebens in vielfältigsten Farben. In den beiden Gesangspartien sind die tschechische Mezzosopranistin Magdalena Kozená und der australische Tenor Stuart Skelton zu erleben.


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