So weit die Füße tragen

  • Der Lagerkommandant Kamenew (Anatoly Kotenyov, re.) hat es auf Häftling Clemens Forell (Bernhard Bettermann, li.) abgesehen. Vergrößern
    Der Lagerkommandant Kamenew (Anatoly Kotenyov, re.) hat es auf Häftling Clemens Forell (Bernhard Bettermann, li.) abgesehen.
    Fotoquelle: ARD/Degeto
  • Für kurze Zeit findet Clemens Forell (Bernhard Betterman) Zuflucht bei der Schamanentochter Irina (Irina Pantaeva). Vergrößern
    Für kurze Zeit findet Clemens Forell (Bernhard Betterman) Zuflucht bei der Schamanentochter Irina (Irina Pantaeva).
    Fotoquelle: ARD/Degeto
  • Der Lagerarzt Dr. Stauffer (Michael Mendl, re.) verhilft Clemens Forell (Bernhard Bettermann) zur Flucht. Vergrößern
    Der Lagerarzt Dr. Stauffer (Michael Mendl, re.) verhilft Clemens Forell (Bernhard Bettermann) zur Flucht.
    Fotoquelle: ARD/Degeto
  • Clemens Forell (Bernhard Bettermann) ist aus einem sibirischen Kriegsgefangenenlager geflohen. Vergrößern
    Clemens Forell (Bernhard Bettermann) ist aus einem sibirischen Kriegsgefangenenlager geflohen.
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  • Clemens Forell (Bernhard Bettermann, Mitte) ist zu 25 Jahren Zwangsarbeit in einem sibirischen Kriegsgefangenenlager verurteilt worden. Vergrößern
    Clemens Forell (Bernhard Bettermann, Mitte) ist zu 25 Jahren Zwangsarbeit in einem sibirischen Kriegsgefangenenlager verurteilt worden.
    Fotoquelle: ARD/Degeto
  • Der deutsche Oberstleutnant Clemens Forell wird 1946 von einem russischen Kriegsgericht zu 25 Jahren Zwangsarbeit verurteilt und zusammen mit 3000 deutschen Soldaten in ein entlegenes sibirisches Straflager am Kap Deshnev deportiert. Vergrößern
    Der deutsche Oberstleutnant Clemens Forell wird 1946 von einem russischen Kriegsgericht zu 25 Jahren Zwangsarbeit verurteilt und zusammen mit 3000 deutschen Soldaten in ein entlegenes sibirisches Straflager am Kap Deshnev deportiert.
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  • Clemens Forell (Bernhard Bettermann) konnte aus einem sibirischen Kriegsgefangenenlager fliehen und sucht sich völlig auf sich alleine gestellt seinen Weg durch die sibirische Wildnis. Vergrößern
    Clemens Forell (Bernhard Bettermann) konnte aus einem sibirischen Kriegsgefangenenlager fliehen und sucht sich völlig auf sich alleine gestellt seinen Weg durch die sibirische Wildnis.
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  • Clemens Forell (Berhard Bettermann) muss sich vor Wölfen in acht nehmen. Vergrößern
    Clemens Forell (Berhard Bettermann) muss sich vor Wölfen in acht nehmen.
    Fotoquelle: ARD/Degeto
Spielfilm, Drama
So weit die Füße tragen

Infos
Originaltitel
So weit die Füße tragen
Produktionsland
Deutschland
Produktionsdatum
2001
Kinostart
Do., 27. Dezember 2001
DVD-Start
Do., 08. November 2007
ARD
Do., 07.02.
02:15 - 04:10


Der deutsche Oberstleutnant Clemens Forell wird 1946 von einem russischen Kriegsgericht zu 25 Jahren Zwangsarbeit verurteilt und zusammen mit 3.000 deutschen Soldaten in ein entlegenes sibirisches Straflager am Kap Deshnev deportiert. Im Gegensatz zu vielen Mitgefangenen kommt Clemens lebend in Sibirien an. Hier, am Ende der Welt und inmitten einer endlosen Eiswüste, sind nicht einmal Wachen nötig, um die Gefangenen an der Flucht zu hindern. Die Funktion des deutschen Lagerarztes Dr. Stauffer beschränkt sich auf das Ausstellen von Totenscheinen: Denn durch die auszehrende Arbeit in den Bleiminen werden die gefangenen Soldaten langsam vergiftet . Auch der Arzt selbst ist bereits an Krebs erkrankt und verwirft daher seinen detailliert ausgetüftelten Fluchtplan. Er schenkt Clemens seine heimlich zusammengestellte Ausrüstung, mit der dieser wenigstens eine minimale Chance hat, nach Hause zu kommen. Tatsächlich gelingt Clemens im zweiten Anlauf im Oktober 1949 der Ausbruch. Verfolgt vom Lagerkommandanten Kamenev - eine Figur, die der Romanfassung hinzugefügt wurde - beginnt eine drei Jahre währende Odyssee durch die Eiswüsten, Tundren und Wälder Russlands, die nach insgesamt 14.208 Kilometern endet. Zuvor wird der Flüchtling, nachdem er in Teheran den sowjetischen Machtbereich hinter sich gelassen hat, unter Spionageverdacht erneut inhaftiert, kann aber nach Identifizierung durch seinen Onkel 1952 - nach acht Jahren in der Fremde - endlich heimkehren.

Eine Filmkritik sowie weitere Infos zu "So weit die Füße tragen" finden Sie hier.


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Der Trailer zu "So weit die Füße tragen"

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