Spiel bis zum Tod

Report, Dokumentation
Spiel bis zum Tod

Infos
Produktionsland
D
Produktionsdatum
2018
RBB
Mi., 01.08.
15:30 - 16:00
Was steckt hinter dem Hashtag #BlauerWal?


Steh' um 4:20 Uhr auf und schau dir einen Horrorfilm an! Ritze dir einen Blauwal in den Unterarm, poste ein Foto davon! Geh' auf das Dach eines Hauses und stürze dich in die Tiefe! 50 Aufgaben verteilt über 50 Tage. Am Ende steht der Selbstmord. Das Ganze spielt sich in geschlossenen Gruppen in den russischen sozialen Netzwerken ab. Die Gruppen haben Namen wie #BlauerWal oder #MeerDerWale. Aufgedeckt hat diese so genannte "Blue-Whale-Challenge" die russische Journalistin Galina Mursalijewa. Sie sagt: In diesen Gruppen treiben Administratoren gesunde Jugendliche vorsätzlich in den Tod; dahinter steht ein kriminelles Netzwerk. Über 100 Jugendliche in ganz Russland seien dem schon zum Opfer gefallen. Auch Diana gehört dazu, davon ist ihr Vater Sergej Pestov fest überzeugt. Er hat nach dem Tod der 16-Jährigen recherchiert und herausgefunden, dass Diana im Internet Mitglied in einer Gruppe mit dem Namen #WaleSchwimmenNachOben war. Sie habe Nachrichten von Administratoren erhalten. Und es gebe Videoaufnahmen, die zeigen, dass Diana nicht allein war, als sie sich vom Hochhaus stürzte. Die "Blue-Whale-Challenge" erhitzt weltweit die Gemüter, macht vor allem Eltern Angst vor dem unkontrollierbaren Internet. Doch viele Kritiker zweifeln an der Theorie. Einer der lautesten unter ihnen ist der Bulgare Georgi Apostolov. Er hält die "Blue-Whale-Challenge" für Fake und wirft Galina Mursalijewa vor, journalistisch unsauber gearbeitet zu haben. Sie habe dadurch ein Phänomen kreiert, das es nicht gebe, das aber Klickzahlen bringe. Mursalijewas Motivation, so glaubt Apostolov: Sie wollte berühmt werden.Steh' um 4:20 Uhr auf und schau dir einen Horrorfilm an! Ritze dir einen Blauwal in den Unterarm, poste ein Foto davon! Geh' auf das Dach eines Hauses und stürze dich in die Tiefe! 50 Aufgaben verteilt über 50 Tage. Am Ende steht der Selbstmord. Das Ganze spielt sich in geschlossenen Gruppen in den russischen sozialen Netzwerken ab. Die Gruppen haben Namen wie #BlauerWal oder #MeerDerWale. Aufgedeckt hat diese so genannte "Blue-Whale-Challenge" die russische Journalistin Galina Mursalijewa. Sie sagt: In diesen Gruppen treiben Administratoren gesunde Jugendliche vorsätzlich in den Tod; dahinter steht ein kriminelles Netzwerk. Über 100 Jugendliche in ganz Russland seien dem schon zum Opfer gefallen. Auch Diana gehört dazu, davon ist ihr Vater Sergej Pestov fest überzeugt. Er hat nach dem Tod der 16-Jährigen recherchiert und herausgefunden, dass Diana im Internet Mitglied in einer Gruppe mit dem Namen #WaleSchwimmenNachOben war. Sie habe Nachrichten von Administratoren erhalten. Und es gebe Videoaufnahmen, die zeigen, dass Diana nicht allein war, als sie sich vom Hochhaus stürzte. Die "Blue-Whale-Challenge" erhitzt weltweit die Gemüter, macht vor allem Eltern Angst vor dem unkontrollierbaren Internet. Doch viele Kritiker zweifeln an der Theorie. Einer der lautesten unter ihnen ist der Bulgare Georgi Apostolov. Er hält die "Blue-Whale-Challenge" für Fake und wirft Galina Mursalijewa vor, journalistisch unsauber gearbeitet zu haben. Sie habe dadurch ein Phänomen kreiert, das es nicht gebe, das aber Klickzahlen bringe. Mursalijewas Motivation, so glaubt Apostolov: Sie wollte berühmt werden Steh' um 4:20 Uhr auf und schau dir einen Horrorfilm an! Ritze dir einen Blauwal in den Unterarm, poste ein Foto davon! Geh' auf das Dach eines Hauses und stürze dich in die Tiefe! 50 Aufgaben verteilt über 50 Tage. Am Ende steht der Selbstmord. Das Ganze spielt sich in geschlossenen Gruppen in den russischen sozialen Netzwerken ab. Die Gruppen haben Namen wie #BlauerWal oder #MeerDerWale. Aufgedeckt hat diese so genannte "Blue-Whale-Challenge" die russische Journalistin Galina Mursalijewa. Sie sagt: In diesen Gruppen treiben Administratoren gesunde Jugendliche vorsätzlich in den Tod; dahinter steht ein kriminelles Netzwerk. Über 100 Jugendliche in ganz Russland seien dem schon zum Opfer gefallen. Auch Diana gehört dazu, davon ist ihr Vater Sergej Pestov fest überzeugt. Er hat nach dem Tod der 16-Jährigen recherchiert und herausgefunden, dass Diana im Internet Mitglied in einer Gruppe mit dem Namen #WaleSchwimmenNachOben war. Sie habe Nachrichten von Administratoren erhalten. Und es gebe Videoaufnahmen, die zeigen, dass Diana nicht allein war, als sie sich vom Hochhaus stürzte. Die "Blue-Whale-Challenge" erhitzt weltweit die Gemüter, macht vor allem Eltern Angst vor dem unkontrollierbaren Internet. Doch viele Kritiker zweifeln an der Theorie. Einer der lautesten unter ihnen ist der Bulgare Georgi Apostolov. Er hält die "Blue-Whale-Challenge" für Fake und wirft Galina Mursalijewa vor, journalistisch unsauber gearbeitet zu haben. Sie habe dadurch ein Phänomen kreiert, das es nicht gebe, das aber Klickzahlen bringe. Mursalijewas Motivation, so glaubt Apostolov: Sie wollte berühmt werden.Steh' um 4:20 Uhr auf und schau dir einen Horrorfilm an! Ritze dir einen Blauwal in den Unterarm, poste ein Foto davon! Geh' auf das Dach eines Hauses und stürze dich in die Tiefe! 50 Aufgaben verteilt über 50 Tage. Am Ende steht der Selbstmord. Das Ganze spielt sich in geschlossenen Gruppen in den russischen sozialen Netzwerken ab. Die Gruppen haben Namen wie #BlauerWal oder #MeerDerWale. Aufgedeckt hat diese so genannte "Blue-Whale-Challenge" die russische Journalistin Galina Mursalijewa. Sie sagt: In diesen Gruppen treiben Administratoren gesunde Jugendliche vorsätzlich in den Tod; dahinter steht ein kriminelles Netzwerk. Über 100 Jugendliche in ganz Russland seien dem schon zum Opfer gefallen. Auch Diana gehört dazu, davon ist ihr Vater Sergej Pestov fest überzeugt. Er hat nach dem Tod der 16-Jährigen recherchiert und herausgefunden, dass Diana im Internet Mitglied in einer Gruppe mit dem Namen #WaleSchwimmenNachOben war. Sie habe Nachrichten von Administratoren erhalten. Und es gebe Videoaufnahmen, die zeigen, dass Diana nicht allein war, als sie sich vom Hochhaus stürzte. Die "Blue-Whale-Challenge" erhitzt weltweit die Gemüter, macht vor allem Eltern Angst vor dem unkontrollierbaren Internet. Doch viele Kritiker zweifeln an der Theorie. Einer der lautesten unter ihnen ist der Bulgare Georgi Apostolov. Er hält die "Blue-Whale-Challenge" für Fake und wirft Galina Mursalijewa vor, journalistisch unsauber gearbeitet zu haben. Sie habe dadurch ein Phänomen kreiert, das es nicht gebe, das aber Klickzahlen bringe. Mursalijewas Motivation, so glaubt Apostolov: Sie wollte berühmt werden.


Werbepause? Zeit für Spielchen!

Das könnte Sie auch interessieren

BR Tarasp im Unterengadin, Graubünden. Der Weiler Sparsels (1450 m) mit dem Schloss Tarasp im Hintergrund.

Engadin - im Garten des Inn

Report | 01.08.2018 | 11:55 - 12:40 Uhr
/500
Lesermeinung
3sat Flight Nurse Yvonne Horisberger bei der Arbeit

Die Schweizer Rettungsflugwacht - Rega 1414

Report | 01.08.2018 | 14:00 - 15:30 Uhr
/500
Lesermeinung
arte Am 5. August 2010 gingen sintflutartige RegenfŠlle Ÿber Ladakh nieder. Sie lšsten Schlammlawinen aus, die alles vernichteten und mitrissen, was sie auf ihrem Weg antrafen. Auch zahlreiche Menschen kamen um.

Ladakh: Jungwa - Das zerbrochene Gleichgewicht - Ein Film rüttelt auf

Report | 01.08.2018 | 17:40 - 18:35 Uhr
/500
Lesermeinung
News
Sila Sahin und ihr Mann Samuel Radlinger sind Eltern geworden. Den Namen ihres Sohnes verraten sie aber noch nicht.

Sila Sahin und ihr Ehemann Samuel Radlinger sind stolze Eltern eines Sohnes geworden. Via Instagram …  Mehr

Benno Winkler wird von seinen Begleitern ausgeraubt und in der Wüste zurückgelassen. Dietmar Bär ging für die Rolle psychisch und physisch an Grenzen.

Dietmar Bär ist ARD-Zuschauern vor allem als Kommissar Freddy Schenk aus dem Kölner "Tatort" bekannt…  Mehr

Endlich mal ohne Mütze: Terence Hill als Forstkommandant Pietro (ganz rechts) in einer entspannten Stunde auf der Alm seines Freundes Roccia mit (von rechts) der von schwerer Verletzung genesenen Ukrainerin Anya (Catrinel Marlon), Pietros Neffe Giorgio (Gabriele Rossi), Rioccas Tochter Chiara (Claudia Gaffuri) und mit Roccia, dem "Felsen" (Francesco Salvi) selbst.

Das Bayerische Fernsehen zeigt die Episoden der zweiten Staffel "Die Bergpolizei – Ganz nah am Himme…  Mehr

"Tagebuch des Todes": Nachdem er den Doppelmord an seinen Eltern gestanden hat, stellt sich der 18-jährige Benjamin Feller (Kacey Mottet Klein) in Lausanne der Polizei und wird verhaftet. Der Film eröffnet die vierteilige ARTE-Reihe "Schockwellen", die sich um bedrückende Kriminalfälle dreht.

Unter dem Titel "Schockwellen" zeigt ARTE vier Filme, die wirklich geschehene Kriminalfälle thematis…  Mehr

Oliver Geissen sucht in seiner "Ultimativen Chart Show" nach dem "erfolgreichsten Sommerhit aller Zeiten".

Oliver Geissen stellt in seiner "Ultimativen Chart Show" bei RTL die erfolgreichsten Sommerhits alle…  Mehr