Spione im Tierreich

  • Weltweit kamen mehr als 30 verschiedene Tierroboter zum Dreheinsatz. Vergrößern
    Weltweit kamen mehr als 30 verschiedene Tierroboter zum Dreheinsatz.
    Fotoquelle: ZDF/Stephen Downer
  • Wildhunde in extremer Nahaufnahme, gefilmt vom Welpen-Roboter in Botswana. Vergrößern
    Wildhunde in extremer Nahaufnahme, gefilmt vom Welpen-Roboter in Botswana.
    Fotoquelle: ZDF/Philip Dalton
  • Täuschend echt: Attrappe eines Wildhund-Welpen mit Augenkamera in Botswana. Vergrößern
    Täuschend echt: Attrappe eines Wildhund-Welpen mit Augenkamera in Botswana.
    Fotoquelle: ZDF/Richard Jones
  • Beim Küssen vom Spionage-Roboter belauscht: zwei Präriehunde in Colorado, USA. Vergrößern
    Beim Küssen vom Spionage-Roboter belauscht: zwei Präriehunde in Colorado, USA.
    Fotoquelle: ZDF/Neil Rettig
  • Die schwimm- und tauchfähige Attrappe eines Flusspferd-Babys späht unter Wasser seine lebendigen "Verwandten" in Kenia aus. Vergrößern
    Die schwimm- und tauchfähige Attrappe eines Flusspferd-Babys späht unter Wasser seine lebendigen "Verwandten" in Kenia aus.
    Fotoquelle: ZDF/Rob Pilley
  • Hightech unter der Haut eines elektromechanischen Wildhund-Welpen im John Nolan Studio, London. Vergrößern
    Hightech unter der Haut eines elektromechanischen Wildhund-Welpen im John Nolan Studio, London.
    Fotoquelle: ZDF/Stephen Downer
Natur+Reisen, Tiere
Spione im Tierreich

Infos
Produktionsland
Deutschland
Produktionsdatum
2018
ZDFneo
Do., 16.08.
06:05 - 06:50
Große Gefühle


Ultrarealistische Tierroboter spähen das Privatleben von Affen, Elefanten und vielen anderen aus. Sie zeigen extrem nah Liebe, Freundschaft und Familiensinn bei wilden Tieren. Mehr als 30 verschiedene Roboter mischen sich mit Mini-Kameras unter die Tiere. Die Zuschauer sehen sich mitten in Rudeln, Herden oder Familien. Die Undercover-Agenten finden Erstaunliches aus dem Privatleben unserer wilden Zeitgenossen heraus. Die technischen Wunderwerke imitieren Aussehen, Duft und Verhalten so genau, dass sie von den meisten Tieren nicht behelligt, von vielen sogar akzeptiert werden. Dadurch bekommen die Kameras tatsächlich Hautkontakt. Näher geht es nicht. Bei den afrikanischen Wildhunden erlebt ein "Undercover-Welpe" liebevolle Schmusestunden der großen Kinderschar mit deren Eltern, aber auch bedrohliche Momente bei Angriffen von Löwen. Zwischen den Zähnen hindurch nach draußen schauen künstliche Krokodilbabys einer Panzerechse aus dem Maul, die als fürsorgliche Mutter den vermeintlichen Nachwuchs ins Wasser trägt. Lebendig scheinende Reiher- und Schildkröten-Imitate beobachten zwischen den Beinen einer Elefantenherde hingebungsvolle Zuwendung von Mutter, Tanten und Cousinen zu einem neugeborenen Elefanten. Ob Babysitten, Mutterliebe und Trauer bei Languren, Sinn für Behaglichkeit und Hygiene bei Flusspferden und Warzenschweinen, zärtliches Küssen oder Freudentänze bei Präriehunden und viele andere nahezu unbekannte Verhaltensweisen bei Tieren - die Kameras der Spionage-Roboter sind stets direkt dabei und interagieren sogar mit ihrem lebendigen Gegenüber. Ausgewählte Beispiele offenbaren die innere Anatomie der Roboter und erklären, wie diese genialen Apparate Bilder liefern, die uns zeigen: Bei vielen Tieren geht es privat nicht viel anders zu als bei uns Menschen.


Werbepause? Zeit für Spielchen!

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BR .

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