Streetphilosophy

  • Ronja beim Fotoshooting mit Mehran Djojan Vergrößern
    Ronja beim Fotoshooting mit Mehran Djojan
    Fotoquelle: © weltrecorder/Ronja beim Fotoshooting mit Mehran Djojan
  • Daniel Kahn singt jiddische Lieder, die von Ungerechtigkeit und Katastrophen handeln. Vergrößern
    Daniel Kahn singt jiddische Lieder, die von Ungerechtigkeit und Katastrophen handeln.
    Fotoquelle: © weltrecorder/Daniel Kahn singt jiddische Lieder
  • "Nach Schopenhauer leben wir in der schlechtesten aller Welten", erklärt Philosoph Johannes Ronja. Vergrößern
    "Nach Schopenhauer leben wir in der schlechtesten aller Welten", erklärt Philosoph Johannes Ronja.
    Fotoquelle: © weltrecorder
  • Ronja begleitet Musiker Daniel Kahn und seinen Hund Shmonik auf einem Spaziergang. Vergrößern
    Ronja begleitet Musiker Daniel Kahn und seinen Hund Shmonik auf einem Spaziergang.
    Fotoquelle: © weltrecorder/Ronja begleitet Musiker Daniel Kahn/seinen Hund Shmonik auf einem Spaziergang
Info, Philosophie
Streetphilosophy

Infos
Produktionsland
D
Produktionsdatum
2019
arte
Sa., 23.05.
23:50 - 00:20
Folge 1, Pessimismus: Wird doch eh nix!


Was macht jemand, der immer mit dem maximal Schlimmsten rechnet? Und wie soll man mit all den Katastrophenszenarien umgehen? Vielleicht weiß der Versicherungsberater Alexander Schwarz ja einen Rat. "Sei vernünftig und sorge vor", empfiehlt er Ronja. "Kümmere dich um deine Altersvorsorge wie um den dreckigen Abwasch, der noch zu erledigen ist!" Eine ganze Menge Schlimmes kann geschehen - Daran erinnert der Musiker Daniel Kahn in seinen jiddischen und englischen Liedern. Sie handeln von der Ungerechtigkeit und vom Leid in der Welt. Die jüdische Geschichte ist so voll davon, dass man eigentlich verzweifeln muss. Hilft da nur schwarzer Humor? Darüber spricht Ronja mit Daniel bei einem Tee im Wohnzimmer des Musikers. Ein wirksames Mittel gegen negative Gedanken ist aber nicht nur Humor, sondern auch Kreativität. Davon erzählt der in Berlin lebende Fotokünstler Mehran Djojan bei einem Spaziergang durch Fürstenwalde in Brandenburg. Hier ist er aufgewachsen - inmitten grauer Plattenbau-Tristesse. Doch was wie Perspektivlosigkeit pur scheint, hat ihn inspiriert. Mit den Mitteln seiner Fantasie hat er ganz eigene Bildwelten erschaffen, für die ihn seine Follower auf Instagram lieben. Nach dem großen Pessimisten Schopenhauer leben die Menschen zwar in der schlechtesten aller Welten als leidende Wesen, aber davon darf man sich nicht aufhalten lassen: "Wir müssen versuchen, das Leid zu minimieren", sagt Philosoph Johannes Winter, mit dem Ronja im Chinesischen Garten in Marzahn-Hellersdorf verabredet ist.

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Thema: Pessimismus: Wird doch eh nix!



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