Südkorea: Das Land der vielen Wunder

  • Die Fotografin Jun Ahn (li.) mit dem Mšnch Bup Woon in Songoksa Vergrößern
    Die Fotografin Jun Ahn (li.) mit dem Mšnch Bup Woon in Songoksa
    Fotoquelle: ARTE
  • Sook Sun Ahn interpretiert einen Pansori, auch ãEin-Mann-OperÒ genannt. Vergrößern
    Sook Sun Ahn interpretiert einen Pansori, auch ãEin-Mann-OperÒ genannt.
    Fotoquelle: ARTE
  • Die Fotografin Jun Ahn begutachtet die ãTripitaka KoreanaÒ. Diese besteht aus etwa 80.000 Holztafeln, die den Kanon der Schriften des Buddhismus bilden. Vergrößern
    Die Fotografin Jun Ahn begutachtet die ãTripitaka KoreanaÒ. Diese besteht aus etwa 80.000 Holztafeln, die den Kanon der Schriften des Buddhismus bilden.
    Fotoquelle: ARTE
  • Die Bauweise des Songok-Tempels unterscheidet sich von der der klassischen koreanischen Tempel. Hier bilden die gro§en Buddha-Statuen das Zentrum der Anlage. Vergrößern
    Die Bauweise des Songok-Tempels unterscheidet sich von der der klassischen koreanischen Tempel. Hier bilden die gro§en Buddha-Statuen das Zentrum der Anlage.
    Fotoquelle: ARTE
  • Mšnche des Haeinsa-Tempels im westlichen SŸdkorea Vergrößern
    Mšnche des Haeinsa-Tempels im westlichen SŸdkorea
    Fotoquelle: ARTE
Natur+Reisen, Land und Leute
Südkorea: Das Land der vielen Wunder

Infos
Synchronfassung, Online verfügbar von 15/11 bis 15/12
Produktionsland
Frankreich
Produktionsdatum
2014
arte
Mi., 15.11.
17:40 - 18:35
Die buddhistischen Tempel


Mit der talentierten Fotografin Ahn Jun geht es zu den vier bekanntesten Tempeln von Südkorea. Der berühmteste von ihnen heißt Haeinsa. Er ist einer der Haupttempel des buddhistischen Jogye-Ordens, liegt an der Flanke des Berges Gayasan und beherbergt die Tripitaka Koreana, einen buddhistischen Kanon auf 80.000 Holzdruckplatten. Die Reise gibt Einblicke in die uralten Rituale, die üppige Natur und das Leben der Mönche in diesen außergewöhnlichen Tempeln.


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