Superbauten 2

  • Szene von der Baustelle des Empire State Buildings in New York, das im Mai 1931 eröffnet wurde und zu dieser Zeit mit 443 Metern das höchste Gebäude der Welt war. Vergrößern
    Szene von der Baustelle des Empire State Buildings in New York, das im Mai 1931 eröffnet wurde und zu dieser Zeit mit 443 Metern das höchste Gebäude der Welt war.
    Fotoquelle: ZDF/Torbjörn Karvang
  • Ende des 13. Jahrhunderts wachsen die ersten Skylines in den Himmel. San Gimignano zeugt bis heute vom Bauwahn der berühmtesten Familien " wie dem der Ardinghelli oder Salvucci. Von den einst 72 Türmen stehen heute nur noch 15. Vergrößern
    Ende des 13. Jahrhunderts wachsen die ersten Skylines in den Himmel. San Gimignano zeugt bis heute vom Bauwahn der berühmtesten Familien " wie dem der Ardinghelli oder Salvucci. Von den einst 72 Türmen stehen heute nur noch 15.
    Fotoquelle: ZDF/Jörg Adams
  • Im frühen 20. Jahrhundert beginnt in New York ein Kopf-an-Kopf-Rennen um das höchste Gebäude der Welt. Es gewinnt mit 443 Metern das Empire State Building. Am 1. Mai 1931 wird es feierlich eröffnet, nach nur 13 Monaten Bauzeit. Doch dann stehen die Büros leer, die Wirtschaftskrise hat begonnen, und die New Yorker verspotten das höchste Haus der Welt als "Empty State Building". Heute ist seine Plattform eine der meist besuchten Sehenswürdigkeiten der Stadt. Vergrößern
    Im frühen 20. Jahrhundert beginnt in New York ein Kopf-an-Kopf-Rennen um das höchste Gebäude der Welt. Es gewinnt mit 443 Metern das Empire State Building. Am 1. Mai 1931 wird es feierlich eröffnet, nach nur 13 Monaten Bauzeit. Doch dann stehen die Büros leer, die Wirtschaftskrise hat begonnen, und die New Yorker verspotten das höchste Haus der Welt als "Empty State Building". Heute ist seine Plattform eine der meist besuchten Sehenswürdigkeiten der Stadt.
    Fotoquelle: ZDF/Michael Petsch
  • Erbaut zur Weltausstellung 1884 in Paris - der Eiffelturm.  Zunächst verlacht als "tragischer Laternenpfahl", ist er heute die Ikone der Stadt. Vergrößern
    Erbaut zur Weltausstellung 1884 in Paris - der Eiffelturm. Zunächst verlacht als "tragischer Laternenpfahl", ist er heute die Ikone der Stadt.
    Fotoquelle: ZDF/Gruppe 5
  • Die Skyline von Manhattan ist bis heute die wohl bekannteste der Welt. Vergrößern
    Die Skyline von Manhattan ist bis heute die wohl bekannteste der Welt.
    Fotoquelle: ZDF/Katharina Rau
  • Im italienischen Mittelalter beginnt eine Bauära, in der Türme allein dem Zweck dienen, Luxus, Macht und Geld zur Schau zu stellen. In San Gimignano liefern sich Familien wie die Ardinghelli und Salvucci einen Wettkampf um den höchsten Turm der Stadt. Vergrößern
    Im italienischen Mittelalter beginnt eine Bauära, in der Türme allein dem Zweck dienen, Luxus, Macht und Geld zur Schau zu stellen. In San Gimignano liefern sich Familien wie die Ardinghelli und Salvucci einen Wettkampf um den höchsten Turm der Stadt.
    Fotoquelle: ZDF/Jörg Adams
  • 1854: Elisha Graves Otis stellt während der Crystal Palace Exhibition in New York seine revolutionäre Erfindung vor - einen absturzsicheren Aufzug. Vergrößern
    1854: Elisha Graves Otis stellt während der Crystal Palace Exhibition in New York seine revolutionäre Erfindung vor - einen absturzsicheren Aufzug.
    Fotoquelle: ZDF/Torbjörn Karvang
  • Überall auf der Welt arbeiten Metropolen eifrig an einer unverwechselbaren Skyline. Nicht nur New York, Sydney und London lassen sich an ihrer Silhouette sofort identifizieren, auch Frankfurt trägt dank seiner Westend-Wolkenkratzer den Beinamen "Mainhatten". Vergrößern
    Überall auf der Welt arbeiten Metropolen eifrig an einer unverwechselbaren Skyline. Nicht nur New York, Sydney und London lassen sich an ihrer Silhouette sofort identifizieren, auch Frankfurt trägt dank seiner Westend-Wolkenkratzer den Beinamen "Mainhatten".
    Fotoquelle: ZDF/koserowski, carola
  • Verschiedene Darstellungen des Turm zu Babel. Der Traum vom höchsten Gebäude der Welt scheint so alt wie die Menschheit. Schon die Bibel erzählt vom ehrgeizigen Projekt der Babylonier, ein Bauwerk zu errichten, das den Himmel berührt. Vergrößern
    Verschiedene Darstellungen des Turm zu Babel. Der Traum vom höchsten Gebäude der Welt scheint so alt wie die Menschheit. Schon die Bibel erzählt vom ehrgeizigen Projekt der Babylonier, ein Bauwerk zu errichten, das den Himmel berührt.
    Fotoquelle: ZDF/Gruppe 5
  • Ende des 13. Jahrhunderts wachsen die ersten Skylines in den Himmel. San Gimignano zeugt bis heute vom Bauwahn der berühmtesten Familien " wie dem der Ardinghelli oder Salvucci. Von den einst 72 Türmen stehen heute nur noch 15. Vergrößern
    Ende des 13. Jahrhunderts wachsen die ersten Skylines in den Himmel. San Gimignano zeugt bis heute vom Bauwahn der berühmtesten Familien " wie dem der Ardinghelli oder Salvucci. Von den einst 72 Türmen stehen heute nur noch 15.
    Fotoquelle: ZDF/Jörg Adams
  • Im frühen 20. Jahrhundert beginnt in New York ein Kopf-an-Kopf-Rennen um das höchste Gebäude der Welt. Es gewinnt mit 443 Metern das Empire State Building. Am 1. Mai 1931 wird es feierlich eröffnet, nach nur 13 Monaten Bauzeit. Doch dann stehen die Büros leer, die Wirtschaftskrise hat begonnen, und die New Yorker verspotten das höchste Haus der Welt als "Empty State Building". Heute ist seine Plattform eine der meist besuchten Sehenswürdigkeiten der Stadt. Vergrößern
    Im frühen 20. Jahrhundert beginnt in New York ein Kopf-an-Kopf-Rennen um das höchste Gebäude der Welt. Es gewinnt mit 443 Metern das Empire State Building. Am 1. Mai 1931 wird es feierlich eröffnet, nach nur 13 Monaten Bauzeit. Doch dann stehen die Büros leer, die Wirtschaftskrise hat begonnen, und die New Yorker verspotten das höchste Haus der Welt als "Empty State Building". Heute ist seine Plattform eine der meist besuchten Sehenswürdigkeiten der Stadt.
    Fotoquelle: ZDF/Katharina Rau
  • Im italienischen Mittelalter beginnt eine Bauära, in der Türme allein dem Zweck dienen, Luxus, Macht und Geld zur Schau zu stellen. In San Gimignano liefern sich vor allem die reichen Kaufmannsfamilien einen Wettkampf um den höchsten Turm der Stadt. Vergrößern
    Im italienischen Mittelalter beginnt eine Bauära, in der Türme allein dem Zweck dienen, Luxus, Macht und Geld zur Schau zu stellen. In San Gimignano liefern sich vor allem die reichen Kaufmannsfamilien einen Wettkampf um den höchsten Turm der Stadt.
    Fotoquelle: ZDF/Jörg Adams
  • Times Square in New York. Überall in der Welt arbeiten Metropolen eifrig an einer unverkennbaren Skyline und einem Stadtbild mit Wiedererkennungswert. So lassen sich nicht nur New York, Sydney und London an ihrer Silhouette identifizieren, auch Frankfurt trägt dank seiner Westend-Wolkenkratzer den Beinamen Mainhatten. Vergrößern
    Times Square in New York. Überall in der Welt arbeiten Metropolen eifrig an einer unverkennbaren Skyline und einem Stadtbild mit Wiedererkennungswert. So lassen sich nicht nur New York, Sydney und London an ihrer Silhouette identifizieren, auch Frankfurt trägt dank seiner Westend-Wolkenkratzer den Beinamen Mainhatten.
    Fotoquelle: ZDF/Michael Petsch
  • Überall auf der Welt arbeiten Metropolen eifrig an einer unverwechselbaren Skyline. Nicht nur New York, Sydney und London lassen sich an ihrer Silhouette sofort identifizieren, auch Frankfurt trägt dank seiner Westend-Wolkenkratzer den Beinamen "Mainhatten". Vergrößern
    Überall auf der Welt arbeiten Metropolen eifrig an einer unverwechselbaren Skyline. Nicht nur New York, Sydney und London lassen sich an ihrer Silhouette sofort identifizieren, auch Frankfurt trägt dank seiner Westend-Wolkenkratzer den Beinamen "Mainhatten".
    Fotoquelle: ZDF/Katharina Rau
Report, Architektur
Superbauten 2

Infos
Produktionsland
D
Produktionsdatum
2012
3sat
Mo., 10.09.
16:15 - 17:00
Wettlauf zum Himmel


Der Traum vom höchsten Gebäude der Welt scheint so alt wie die Menschheit. Schon die Bibel erzählt vom ehrgeizigen Projekt der Babylonier, ein Bauwerk zu errichten, das den Himmel berührt. Die ersten "Hochhäuser" entstanden vor zirka 4500 Jahren in Ägypten. 20 000 Menschen arbeiteten auf der damals größten Baustelle der Welt und schufen das einzige antike Weltwunder, das heute noch existiert: die Pyramiden von Gizeh. Während die zeitgleich in Deutschland errichteten Fürstengräber aus der Bronzezeit bescheidene acht Meter hoch waren, hielten die Grabmäler der Pharaonen mit bis zu 146 Meter den Höhenrekord - bis ins 19. Jahrhundert. Im italienischen Mittelalter begann eine neue Bauära, in der Türme sich zum reinen Statussymbol entwickelten und allein dem Zweck dienten, Luxus, Macht und Geld zur Schau zu stellen. Ende des 13. Jahrhunderts entstanden die ersten Skylines. Der Handel florierte, und wer etwas auf sich hielt, baute in die Höhe. San Gimignano ist bis heute ein gut erhaltenes Zeugnis für die Blüten, die der Bauwahn der berühmtesten Familien - wie die der Ardinghelli oder Salvucci - trieb. Doch erst mit der Erfindung des Stahls erreichte der Wettlauf zum Himmel neue Dimensionen. Das veredelte Eisen ist beliebig formbar und gleichzeitig unglaublich fest, ein Material, das der Industriellen Revolution zu voller Fahrt verhalf und nicht nur die Gesellschaft grundlegend veränderte, sondern auch die Architektur. Gustave Eiffel, Franzose, Ingenieur und ein Mann mit Ambitionen, kannte sich aus mit Stahl. Viele Eisenbahnbrücken, Viadukte und Bahnhöfe hatte er bereits gebaut. Für die Weltausstellung 1884 in Paris gelang ihm der ganz große Wurf, ein neues Weltwunder sollte es werden. Eiffel - nicht nur genialer Ingenieur, sondern auch talentierter Bauunternehmer - stellte lediglich gelernte Arbeiter ein und bezahlte gut. Wer trank oder sich zankte, flog raus. Sogar eine Kantine baute er in den Turm. So schaffte er das damals Unfassbare: Ohne, dass ein Arbeiter sein Leben verlor, war der Eiffelturm nach 27 Monaten fertig, mit 324,82 Meter das damals höchste Gebäude der Welt und in vielerlei Hinsicht eine atemberaubende Leistung. Selbst im größten Sturm neigt sich die Spitze maximal zwölf Zentimeter zur Seite. Zudem ist die Konstruktion - gemessen an der Höhe - federleicht: Schrumpfte man den Eiffelturm auf 30 Zentimeter, wäre er nur noch sieben Gramm schwer. Doch mancher Pariser Zeitgenosse sah darin einen "tragischen Laternenpfahl" oder beschimpfte den Turm als "beispielloses Verbrechen an der Schönheit der Baukunst". Die Erfolgsgeschichte nahm erst Fahrt auf, als 1898 die ersten Radiosignale vom Eiffelturm gesendet worden waren und er nach dem Zweiten Weltkrieg zum Sendemast für Fernsehexperimente geworden war. Von Abriss, der zwischenzeitlich ins Auge gefasst worden war, war längst keine Rede mehr. Der Eiffelturm und Paris - das ist ein Gedanke geworden. Und damit das so bleibt, rücken ihm alle sieben Jahre Anstreicher mit Rostschutzmittel und 60 Tonnen Farbe zu Leibe. Für die Entstehung wahrer Wolkenkratzer, wie sie heute das Stadtbild der Metropolen prägen, waren allerdings erst zwei revolutionäre Erfindungen nötig: Stahlbeton und der absturzsichere Aufzug von Elisha Graves Otis. Neuerungen, die die Beletage auf einmal alt aussehen ließen. Im frühen 20. Jahrhundert begann in New York ein Kopf-an-Kopf-Rennen um das höchste Gebäude der Welt. Erst lag die Bank of Manhattan vorne, doch am Ende gewann das Chrysler Building dank einer heimlich zusammengenieteten Turmspitze. Dieser Coup durchkreuzte zunächst auch die Pläne des Empire State Buildings. Erst dessen 60 Meter hoher Ankermast für Zeppeline brachte ihm den Sieg. Am 1. Mai 1931, nach nur 13 Monaten Bauzeit, wurde das Gebäude feierlich eröffnet. Doch die Büros standen leer, denn die Wirtschaftskrise beutelte auch die USA, und die New Yorker verspotteten das damals höchste Haus der Welt als "Empty State Building". Heute ist seine Plattform eine der meistbesuchten Sehenswürdigkeiten der Stadt. Inzwischen lassen andere Gebäude die New Yorker Hochhäuser klein aussehen. Der "Turm des Kalifen", das Burj Khalifa, mit seinen unfassbaren 828 Metern kratzt buchstäblich am Himmel von Dubai. Auch anderswo arbeiten Metropolen eifrig an einer unverwechselbaren Skyline. Nicht nur Sydney und London lassen sich an ihrer Silhouette sofort identifizieren, auch Frankfurt trägt dank seiner Westend-Wolkenkratzer den Beinamen "Mainhattan". Aber die Geschichte der Gebäude ist nicht zuletzt die Geschichte ihrer Baumeister, die oft genug für wahnsinnig erklärt wurden, aber am Ende triumphierten. Es waren geniale Erfindungen, die den Wettlauf zum Himmel erst ermöglichten. Wie kam ein französischer Gärtner auf die Idee, Stahl und Beton zu mischen? Und warum gab Eiffel seinem Turm diese eigentümliche Form? Wie kam das Baumaterial auf 800 Meter Höhe? Superbauten wie die Pyramiden, der Eiffelturm oder die überdimensionierten Skyscraper auf der Arabischen Halbinsel konnten nur entstehen und zu Ikonen werden, weil Menschen ihrer Zeit voraus waren.


Werbepause? Zeit für Spielchen!

Das könnte Sie auch interessieren

3sat Allein in Deutschland gibt es rund 45.000 Kirchen, das sind in etwa so viele, wie es Schulen gibt. Ein wahrer Kirchensuperbau steht in Ulm: Der Kirchturm des Ulmer Münsters ist 161,53 Metern der höchste Kirchturm der Welt. Aus dieser Perspektive aufgenommen, vermittelt sich die imposante Höhe des gotischen Turms besonders gut.

Superbauten 2 - Säulen für die Ewigkeit

Report | 10.09.2018 | 17:00 - 17:45 Uhr
5/502
Lesermeinung
3sat Der Zürcher Architekt Peter Schmid lebt und arbeitet seit 24 Jahren in Bhutan.

Im Reich der glücklichen Donnerdrachen - Architekt Peter Schmid in Bhutan

Report | 12.09.2018 | 12:10 - 12:35 Uhr
/500
Lesermeinung
3sat "Der steinerne Zeuge", "Der Stephansdom erzählt Geschichte." Verfolgt man die Baugeschichte und das historische Umfeld des Wiener Wahrzeichens, dann zeigt sich, dass dieser Dom in vielerlei Hinsicht anders als andere Kathedralen in Europa ist. 1136 wurde das Bauwerk erstmals geschichtlich erwähnt, viel später als vergleichbare Dome. Es war die Zeit der Kreuzzüge und am Rande eines Fischerdorfes an der Donau wird eine, für die damalige Zeit, mächtige Kirche gebaut. Mit kurzen Spielszenen, Kranperspektiven, animierten Laserscans, Wochenschaubildern und den natürlichen Lichtstimmungen im Dom, erzählen die Autoren die Geschichte dieses einzigartigen Bauwerks.

Der steinerne Zeuge - Der Stephansdom erzählt Geschichte

Report | 15.09.2018 | 09:55 - 10:50 Uhr
/500
Lesermeinung
News
Moderator Kai Pflaume und die Teamkapitäne Bernd Hoëcker und Elton.

Die ARD-Quizshow "Wer weiß denn sowas?" macht derzeit Pause. Doch die Fans können beruhigt sein: Kai…  Mehr

Moderator Matthias Killing auf "Fort Boyard". Vier neue Folgen des atlantischen Spielshow-Dinos laufen bei SAT.1 ab Mittwoch, 5. September, 20.15 Uhr.

"Fort Boyard" ist der erfolgreichste Show-Export Frankreichs. Im September bringt SAT.1 die Abenteue…  Mehr

Martina Hill irritierte mit ihren "Knallerfrauen"-Sketchen derart, dass man ihre vier Staffeln des Programms getrost als eine der besten deutschen Comedy-Formate aller Zeiten bezeichnen darf. Nun "darf" sie auf die große Showbühne unter eigenem Namen.

Ihre Kult-Comedy "Knallerfrauen", von der zwischen 2011 und 2015 vier Staffeln bei SAT.1 liefen, ist…  Mehr

Eine Szene aus dem neuen Intro von "DuckTales".

Bislang gab es die Neuauflage der Zeichentrickserie "DuckTales" nur im Pay-TV zu sehen. Nun startet …  Mehr

ZDF-Moderatorin Dunja Hayali hat sich zu Vorwürfen geäußert, sie habe ihre journalistische Pflicht vernachlässigt.

Vergangene Woche berichtete das Medienmagazin "Zapp" über Auftritte von Dunja Hayali als Moderatorin…  Mehr