Tatort

  • Der 38-jährige Mark Haessler (Enno Kalisch) wird auf dem U-Bahnsteig Schönleinstraße in Berlin-Kreuzberg tot aufgefunden - offenbar totgeprügelt von zwei flüchtigen Jugendlichen, mit denen er zuvor im Zug aneinander geraten war, weil sie einen gehbehinderten Mann belästigt hatten. Haessler kann reanimiert werden, stirbt dann aber kurze Zeit später im Krankenhaus. Er hinterlässt Frau und Kind. Die Hauptkommissare Till Ritter (Dominic Raacke) und Felix Stark (Boris Aljinovic) versuchen anhand diverser Zeugenaussagen, Mobilfunknetze sowie Verkehrs- und Sicherheitsüberwachungen zu rekonstruieren, was in der Nacht genau geschah. - Im Hauptquartier der Ermittlungsarbeit (v. l. n. r.): Goede (Tristan Seith), Ritter (Dominic Raacke), Gutsche (Katrin Hansmeier), Stark (Boris Aljinovic) und Schott (Claudius Stolzmann). Vergrößern
    Der 38-jährige Mark Haessler (Enno Kalisch) wird auf dem U-Bahnsteig Schönleinstraße in Berlin-Kreuzberg tot aufgefunden - offenbar totgeprügelt von zwei flüchtigen Jugendlichen, mit denen er zuvor im Zug aneinander geraten war, weil sie einen gehbehinderten Mann belästigt hatten. Haessler kann reanimiert werden, stirbt dann aber kurze Zeit später im Krankenhaus. Er hinterlässt Frau und Kind. Die Hauptkommissare Till Ritter (Dominic Raacke) und Felix Stark (Boris Aljinovic) versuchen anhand diverser Zeugenaussagen, Mobilfunknetze sowie Verkehrs- und Sicherheitsüberwachungen zu rekonstruieren, was in der Nacht genau geschah. - Im Hauptquartier der Ermittlungsarbeit (v. l. n. r.): Goede (Tristan Seith), Ritter (Dominic Raacke), Gutsche (Katrin Hansmeier), Stark (Boris Aljinovic) und Schott (Claudius Stolzmann).
    Fotoquelle: rbb/Frédéric Batier
  • Der 38-jährige Mark Haessler (Enno Kalisch) wird auf dem U-Bahnsteig Schönleinstraße in Berlin-Kreuzberg tot aufgefunden - offenbar totgeprügelt von zwei flüchtigen Jugendlichen, mit denen er zuvor im Zug aneinander geraten war, weil sie einen gehbehinderten Mann belästigt hatten. Haessler kann reanimiert werden, stirbt dann aber kurze Zeit später im Krankenhaus. Er hinterlässt Frau und Kind. Die Hauptkommissare Till Ritter (Dominic Raacke) und Felix Stark (Boris Aljinovic) versuchen anhand diverser Zeugenaussagen, Mobilfunknetze sowie Verkehrs- und Sicherheitsüberwachungen zu rekonstruieren, was in der Nacht genau geschah. - Die beiden U-Bahn-Schläger Konstantin (Jannik Schümann) (li.) und Achim (Edin Hasanovic) (Mitte) und Fahrgast Mark Haessler (Enno Kalisch) (re.) Vergrößern
    Der 38-jährige Mark Haessler (Enno Kalisch) wird auf dem U-Bahnsteig Schönleinstraße in Berlin-Kreuzberg tot aufgefunden - offenbar totgeprügelt von zwei flüchtigen Jugendlichen, mit denen er zuvor im Zug aneinander geraten war, weil sie einen gehbehinderten Mann belästigt hatten. Haessler kann reanimiert werden, stirbt dann aber kurze Zeit später im Krankenhaus. Er hinterlässt Frau und Kind. Die Hauptkommissare Till Ritter (Dominic Raacke) und Felix Stark (Boris Aljinovic) versuchen anhand diverser Zeugenaussagen, Mobilfunknetze sowie Verkehrs- und Sicherheitsüberwachungen zu rekonstruieren, was in der Nacht genau geschah. - Die beiden U-Bahn-Schläger Konstantin (Jannik Schümann) (li.) und Achim (Edin Hasanovic) (Mitte) und Fahrgast Mark Haessler (Enno Kalisch) (re.)
    Fotoquelle: rbb/Frédéric Batier
  • Der 38-jährige Mark Haessler (Enno Kalisch) wird auf dem U-Bahnsteig Schönleinstraße in Berlin-Kreuzberg tot aufgefunden - offenbar totgeprügelt von zwei flüchtigen Jugendlichen, mit denen er zuvor im Zug aneinander geraten war, weil sie einen gehbehinderten Mann belästigt hatten. Haessler kann reanimiert werden, stirbt dann aber kurze Zeit später im Krankenhaus. Er hinterlässt Frau und Kind. Die Hauptkommissare Till Ritter (Dominic Raacke) und Felix Stark (Boris Aljinovic) versuchen anhand diverser Zeugenaussagen, Mobilfunknetze sowie Verkehrs- und Sicherheitsüberwachungen zu rekonstruieren, was in der Nacht genau geschah. - Im U-Bahn-Waggon: Konstantin (Jannik Schümann) (re.) belästigt den alten Herrn Buhl (Werner Lustig) (li.) schwer. Vergrößern
    Der 38-jährige Mark Haessler (Enno Kalisch) wird auf dem U-Bahnsteig Schönleinstraße in Berlin-Kreuzberg tot aufgefunden - offenbar totgeprügelt von zwei flüchtigen Jugendlichen, mit denen er zuvor im Zug aneinander geraten war, weil sie einen gehbehinderten Mann belästigt hatten. Haessler kann reanimiert werden, stirbt dann aber kurze Zeit später im Krankenhaus. Er hinterlässt Frau und Kind. Die Hauptkommissare Till Ritter (Dominic Raacke) und Felix Stark (Boris Aljinovic) versuchen anhand diverser Zeugenaussagen, Mobilfunknetze sowie Verkehrs- und Sicherheitsüberwachungen zu rekonstruieren, was in der Nacht genau geschah. - Im U-Bahn-Waggon: Konstantin (Jannik Schümann) (re.) belästigt den alten Herrn Buhl (Werner Lustig) (li.) schwer.
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    Fotoquelle: WDR Pressestelle/Fotoredaktion
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Serie, Krimireihe
Tatort

Infos
Foto, Audiodeskription
Produktionsland
Deutschland
Produktionsdatum
2013
Altersfreigabe
12+
RBB
Mo., 15.10.
22:00 - 23:30
Gegen den Kopf


Der 38-jährige Mark Haessler wird auf dem U-Bahnsteig Schönleinstraße in Berlin-Kreuzberg tot aufgefunden - offenbar totgeprügelt von zwei flüchtigen Jugendlichen, mit denen er zuvor im Zug aneinander geraten war, weil sie einen gehbehinderten Mann belästigt hatten. Haessler kann reanimiert werden, stirbt dann aber kurze Zeit später im Krankenhaus. Er hinterlässt Frau und Kind. Die Hauptkommissare Till Ritter und Felix Stark versuchen anhand diverser Zeugenaussagen, Mobilfunknetze sowie Verkehrs- und Sicherheitsüberwachungen zu rekonstruieren, was in der Nacht genau geschah. Der öffentliche Druck ist enorm - es gab bereits mehrere Schwerverletzte in U- und S-Bahnen, jetzt liegt sogar ein Tötungsdelikt vor. Die Chefin der Mordkommission hält engen Kontakt zu den Kommissaren. Die Aufzeichnung der Überwachungskameras zeigt schließlich die beiden Täter: Zwei junge Männer, die Mark Haessler auf dem Bahnsteig brutal attackieren, sind deutlich zu erkennen und werden zur Fahndung ausgeschrieben. Kurz darauf stellt sich einer der Täter - Konstantin Auerbach. Er kommt in Begleitung seines Anwalts Dr. Thomas und belastet seinen Freund Achim Wozniak schwer. Der vorbestrafte Wozinak wiederum behauptet, Auerbach wäre die treibende Kraft gewesen und Haessler hätte zuerst zugeschlagen. Auch das Interesse der Presse an dem Fall ist groß. Die Medienvertreter sind stets gut informiert - zu gut und zu früh, wie Ritter findet. Gibt es ein Leck innerhalb der Polizei? Schließlich wird das schwer zerstörte Smartphone von Mark Haessler in einem Park ausfindig gemacht - er hat zur Tatzeit auf den Anrufbeantworter seiner Geliebten gesprochen. Und die Verbindung wurde während der tödlichen Attacke nicht unterbrochen.

Mehr zum "Tatort" und anderen Verbrechen in unserem Blog "Mord & Totschlag"

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