Teodor Currentzis dirigiert Tschaikowsky

  • Chefdirigent des SWR Symphonieorchesters: Teodor Currentzis dirigiert in der Stuttgarter Liederhalle
Gustav Mahler: Sinfonie Nr 9 D-Dur. Vergrößern
    Chefdirigent des SWR Symphonieorchesters: Teodor Currentzis dirigiert in der Stuttgarter Liederhalle Gustav Mahler: Sinfonie Nr 9 D-Dur.
    Fotoquelle: © SWR/Alexander Kluge/ZDF
  • Chefdirigent des SWR Symphonieorchesters: Teodor Currentzis dirigiert in der Stuttgarter Liederhalle
Gustav Mahler: Sinfonie Nr 9 D-Dur. Vergrößern
    Chefdirigent des SWR Symphonieorchesters: Teodor Currentzis dirigiert in der Stuttgarter Liederhalle Gustav Mahler: Sinfonie Nr 9 D-Dur.
    Fotoquelle: © SWR/Wolf-Peter Steinheißer
  • Teodor Currentzis dirigiert das SWR Symphonieorchester. Vergrößern
    Teodor Currentzis dirigiert das SWR Symphonieorchester.
    Fotoquelle: © SWR/Alexander Kluge/ZDF
Musik, Klassische Musik
Teodor Currentzis dirigiert Tschaikowsky

Infos
Originaltitel
Teodor Currentzis dirigiert Tschaikowsky
Produktionsland
D
Produktionsdatum
2018
3sat
Sa., 04.04.
21:05 - 21:55


Im Dezember 2018 steht die Sinfonie Nr. 5 e-Moll op. 64 von Peter Tschaikowsky mit Teodor Currentzis und dem SWR Sinfonieorchester in der Liederhalle Stuttgart auf dem Programm. Teodor Currentzis ist seit Beginn der Spielzeit 2018/19 der erste Chefdirigent des neuen SWR Sinfonieorchesters. Er zählt zu den vielseitigsten Dirigenten seiner Generation. Sein Repertoire umfasst mit Werken von der Barockzeit bis zur Avantgarde sämtliche Epochen. Tschaikowsky versah seine drei letzten Sinfonien mit persönlichen Kommentaren. Wie bereits bei der Vierten stellt er auch seiner Fünften Sinfonie ein tönendes Signum des Schicksals voran, das alle vier Sätze durchzieht. Gleich zu Beginn intonieren die Klarinetten das fahle Schicksalsmotiv, das in immer neuen Gestalten daran erinnert, dass die Geschicke des Individuums im Buch des Lebens und des Todes längst festgeschrieben sind. Ein unausweichliches Schicksal, vor dem es kein Entrinnen gibt. Und wenn der Komponist im Finale nicht von der Stelle kommt, was Kritiker ihm gelegentlich ankreiden, dann ist das kein Unvermögen, sondern der kongeniale Ausdruck dieses fatalistischen Gefangenseins, von dem diese Sinfonie erzählt.

Thema:

Werk: Sinfonie Nr.5 e-Moll op. 64 - Der Nußknacker op.71: Pas de Deux (Intrada)



Werbepause? Zeit für Spielchen!

Das könnte Sie auch interessieren

Nick World Stage

World Stage

Musik | 05.04.2020 | 04:00 - 04:50 Uhr
/500
Lesermeinung
ORF2 Judit Morvay, Lehrerin und Chorleiterin bei Superar.

Kinder singen ihre Rechte

Musik | 05.04.2020 | 10:50 - 11:00 Uhr
/500
Lesermeinung
ARD alpha Tanzunterricht mit dem Ehepaar Fern
.

alpha-retro: Gestatten Sie? - Twist

Musik | 05.04.2020 | 17:30 - 18:00 Uhr
/500
Lesermeinung
News
Die "Tagesschau" (Bild: Sprecher Jens Riewa) ist als Informationsquelle in Zeiten von Corona extrem stark nachgefragt.

In der Corona-Krise wenden sich offenbar vermehrt Menschen den öffentlich-rechtlichen Sendern zu. Vo…  Mehr

Schriller Typ, gefährliche Katzenleidenschaft: Joe Exotic lebt mit einem Tiger zusammen.

Der selbsternannte "Tiger King" ist nicht der einzige Amerikaner, der sich gefährliche Großkatzen fa…  Mehr

Anastasia (20, Berlin) posiert vor Heidi Klum und Jeremy Scott.

Bei einem Casting in München hat Heidi Klum ihre Kandidatinnen für "Germany's next Topmodel" gefunde…  Mehr

Im Film "Die Känguru-Chroniken" wollen Marc-Uwe (Dimitrij Schaad) und das Känguru einem fiesen Immobilienhai das Handwerk legen.

Da die Kinos aufgrund der Corona-Krise derzeit geschlossen sind werden "Die Känguru-Chroniken" ab 2.…  Mehr

Hannes Jaenicke sieht die derzeitigen Beschränkungen als gute Gelegenheit, das eigene Verhalten zu reflektieren.

Das Coronavirus sorgt in Deutschland und weltweit für massive Einschränkungen. Hannes Jaenicke sieht…  Mehr