Terra X: Spione im Tierreich - Schlaue Köpfe

  • Im John Nolan Studio in London wartet der Hanuman-Roboter auf seine Fertigstellung. Vergrößern
    Im John Nolan Studio in London wartet der Hanuman-Roboter auf seine Fertigstellung.
    Fotoquelle: ZDF/Stephen Downer, Honorarfrei - nur für diese Sendung bei Nennung ZDF und Stephen Downer
  • Ein erwachsener Rhesus-Makake prüft die Leidensfähigkeit eines Makakenbaby-Roboters. Vergrößern
    Ein erwachsener Rhesus-Makake prüft die Leidensfähigkeit eines Makakenbaby-Roboters.
    Fotoquelle: ZDF/Michael W Richards, Honorarfrei - nur für diese Sendung bei Nennung ZDF und Michael W Richards
  • Junger Orang-Utan (r.) trifft auf Roboter-Orang-Utan (l.) im Wald von Borneo. Vergrößern
    Junger Orang-Utan (r.) trifft auf Roboter-Orang-Utan (l.) im Wald von Borneo.
    Fotoquelle: ZDF/Stephen Downer, Honorarfrei - nur für diese Sendung bei Nennung ZDF und Stephen Downer
  • Das naturgetreu gestaltete Gesicht des Orang-Roboters kann Mimik imitieren. Selbst die Spionage-Kamera im Auge ist kaum wahrnehmbar. Vergrößern
    Das naturgetreu gestaltete Gesicht des Orang-Roboters kann Mimik imitieren. Selbst die Spionage-Kamera im Auge ist kaum wahrnehmbar.
    Fotoquelle: ZDF/Stephen Downer, Honorarfrei - nur für diese Sendung bei Nennung ZDF und Stephen Downer
Info, Wissen
Terra X: Spione im Tierreich - Schlaue Köpfe

Infos
Originaltitel
Terra X
Produktionsland
D
Produktionsdatum
2017
ZDF
Mo., 23.09.
02:50 - 03:35


Wieder spähen ultra-realistische Tierroboter Affen, Elefanten und viele andere aus. Sie zeigen extrem nah, was Tiere mit Grips und Tricks alles bewerkstelligen. Verschiedenste Roboter mischen sich mit Mini-Kameras unter die Tiere. Die Zuschauer sehen das Geschehen mit den Augen der Akteure aus ungewöhnlichen Blickwinkeln. Die Späh-Roboter finden erneut Erstaunliches aus dem Leben unserer wilden Zeitgenossen heraus. Die technischen Wunderwerke imitieren Aussehen, Duft und Verhalten so genau, dass sie von den meisten Tieren nicht behelligt und von vielen sogar akzeptiert werden. Dadurch bekommen die Kameras tatsächlich Hautkontakt. Näher geht es nicht. Bei einem "Fake-Orang" muss man zweimal hinschauen, um ihn als Roboter zu erkennen. Er beobachtet lebendige Orang-Utans beim Nachahmen menschlicher Tätigkeiten wie dem Gebrauch von Seife oder dem Zersägen von Holz. Künstliche Seeschildkröten und Kugelfische beschatten Delfine beim Drogenkonsum. Ein täuschend echter Ara dokumentiert mit seiner Augenkamera, wie seine Artgenossen, Pekaris und Tapire Mineralerde als Nahrungsergänzungsmittel nutzen. Mit Kameras präparierte Fische nehmen ihren eigenen Diebstahl durch Fregattvögel auf, während ein fliegendes Tropikvogel-Double die Fischräuber aus der Luft filmt. Ein künstliches Affenkind ist Zeuge bei Schwimmunterricht und Turmspringen von Rhesus-Makaken. Ob bei Nüsse knackenden Kapuzineraffen, bei Muscheln brechenden Seeottern oder eigensinnigen Elefanten-Babys - die Kameras der Spionage-Roboter sind stets direkt dabei und interagieren sogar mit ihrem lebendigen Gegenüber. Ausgewählte Beispiele offenbaren die innere Anatomie der Roboter und erklären deren Funktionsweisen, wie diese genialen Apparate Bilder liefern, die uns zeigen: Bei vielen Tieren geht es privat nicht viel anders zu als bei uns Menschen.

Thema:

Heute: Spione im Tierreich: Schlaue Köpfe


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