Harold wäre so gerne ein Held, davon ist er aber weit entfernt. Ängstlich und tollpatschig schlägt sich der Teenie durch den Schulalltag. In ihm steckt zwar ein genialer Geist, aber leider kommen bei seinen Erfindungen bisher nur mittlere Katastrophen heraus. Oder etwas anderes als gedacht, so wie bei seinem Super-PC Robin, der ein elektronischer Hund hätte werden sollen. Kein Wunder, dass Harold gerne Zielscheibe fieser Streiche wird. Dank eines Stipendiums der Akademie für Hochbegabte, wo sein berühmter Großvater Prof. Julius Kelp lehrt, kann er ganz neu anfangen. Dort findet Harold unter den vielen schrägen Typen endlich Anschluss und in dem dicken Zeke einen besten Kumpel. Dass sich der Nerd ausgerechnet in die hübsche Polly mit den grünsten Augen im Universum verliebt, schafft neue Probleme. Denn sie hängt am liebsten mit den coolen Typen Brad und Tad ab, die dem schüchternen Newcomer sofort die Grenzen aufzeigen. Frustriert wünscht er sich, allen beweisen zu können, was in ihm steckt. Als Harold zufällig über eine alte Erfindung seines Großvaters stolpert, rückt das Ziel näher: Nach der Superformel "Das Geheimnis der Liebe" mixt er einen Zaubertrank, der ihn in den gut aussehenden Jack verwandelt. Prompt gelingt ihm alles, aber leider hält die Wirkung nicht lange an und er ist danach wieder der Loser. Mit dem großväterlichen Ratschlag "Sei einfach du selbst" glaubt er nicht, das Herz von Polly oder das wichtige Motocross-Rennen der Schule gewinnen zu können. Deshalb greift Harold, gegen die Warnungen seines treuen Gefährten Robin, wieder zum Wundermittel. Dieses ist nicht ohne Tücken: Plötzlich verselbstständigt sich sein zweites Ich und fängt an, eine böse Seite zu zeigen.