Tracks

  • Der 52-jährige Künstler Ryoji Ikeda, in dessen Klangwelten die Frequenzen Farben zu sein scheinen, ist der Meinung, dass Kunstwerke für sich selbst sprechen sollten. Vergrößern
    Der 52-jährige Künstler Ryoji Ikeda, in dessen Klangwelten die Frequenzen Farben zu sein scheinen, ist der Meinung, dass Kunstwerke für sich selbst sprechen sollten.
    Fotoquelle: ARTE France
  • Leiji Matsumoto debütierte bereits mit 15 Jahren als professioneller Manga-Zeichner. Sein großes Vorbild war Osamu Tezuka, der Autor von ""Astro Boy"". Vergrößern
    Leiji Matsumoto debütierte bereits mit 15 Jahren als professioneller Manga-Zeichner. Sein großes Vorbild war Osamu Tezuka, der Autor von ""Astro Boy"".
    Fotoquelle: ARTE France
  • "Tracks"stellt die neuesten, durchweg exzentrischen Botschafter der japanischen Kunstszene vor: das Shibari, das einst von den Samurai erfunden wurde, um Verbrecher in der Öffentlichkeit zur Schau zu stellen. Vergrößern
    "Tracks"stellt die neuesten, durchweg exzentrischen Botschafter der japanischen Kunstszene vor: das Shibari, das einst von den Samurai erfunden wurde, um Verbrecher in der Öffentlichkeit zur Schau zu stellen.
    Fotoquelle: ARTE France
  • Erotik-Fotografie von Nobuyoshi Araki Vergrößern
    Erotik-Fotografie von Nobuyoshi Araki
    Fotoquelle: ARTE France
  • Ein Toho Kid Vergrößern
    Ein Toho Kid
    Fotoquelle: ARTE France
Musik, Musikmagazin
Tracks

Infos
Synchronfassung, Online verfügbar von 07/09 bis 06/11
Produktionsland
Frankreich
Produktionsdatum
2017
arte
Fr., 07.09.
22:35 - 23:20


Mit der Meiji-Periode, der "aufgeklärten Herrschaft", begann sich Japan vor rund 150 Jahren zu öffnen und zu modernisieren. Und auch umgekehrt hielt die japanische Kultur immer mehr Einzug in die westliche Welt, die fasziniert all die bislang unbekannten Schätze des Reichs der aufgehenden Sonne entdeckte. "Tracks" stellt die neuesten, durchweg exzentrischen Botschafter der japanischen Kunstszene vor: das Shibari - auch als Japan-Bondage bekannt -, einst von den Samurai erfunden, um Verbrecher in der Öffentlichkeit zur Schau zu stellen; den Kawaii-Trash der Sängerin und Bloggerin Kyary Pamyu Pamyu; die Filme von Sion Sono und die Erotik-Fotografien von Nobuyoshi Araki. Außerdem zeigt "Tracks" zwei Exklusivinterviews: mit Leiji Matsumoto, dem Schöpfer von Captain Harlock, und - erstmals im Fernsehen - mit Klangkünstler Ryoji Ikeda. Der 52-jährige Künstler Ryoji Ikeda, in dessen Klangwelten die Frequenzen Farben zu sein scheinen, ist der Meinung, dass Kunstwerke für sich selbst sprechen sollten. Im Interview erzählt er von seiner Leidenschaft für Mathematik und Musik. Leiji Matsumoto debütierte bereits mit 15 Jahren als professioneller Manga-Zeichner. Sein großes Vorbild war Osamu Tezuka, der Autor von "Astro Boy". Als Spezialist des Genres Shonen - Mangas für ein jugendliches männliches Publikum - ist Matsumoto für seine schlankwüchsigen Comic-Figuren bekannt; als Regisseur drehte er zuletzt 2003 "Interstella 5555", einen Anime-Musikfilm über das "Discovery"-Album der französischen House-Formation Daft Punk.

Thema:

Japan-Spezial

Mit der Meiji-Periode, der "aufgeklärten Herrschaft", begann sich Japan vor rund 150 Jahren zu öffnen und zu modernisieren. Und auch umgekehrt hielt die japanische Kultur immer mehr Einzug in die westliche Welt, die fasziniert all die bislang unbekannten Schätze des Reichs der aufgehenden Sonne entdeckte. "Tracks" stellt die neuesten, durchweg exzentrischen Botschafter der japanischen Kunstszene vor: das Shibari - auch als Japan-Bondage bekannt -, einst von den Samurai erfunden, um Verbrecher in der Öffentlichkeit zur Schau zu stellen; den Kawaii-Trash der Sängerin und Bloggerin Kyary Pamyu Pamyu; die Filme von Sion Sono und die Erotik-Fotografien von Nobuyoshi Araki. Außerdem zeigt "Tracks" zwei Exklusivinterviews: mit Leiji Matsumoto, dem Schöpfer von Captain Harlock, und - erstmals im Fernsehen - mit Klangkünstler Ryoji Ikeda. Der 52-jährige Künstler Ryoji Ikeda, in dessen Klangwelten die Frequenzen Farben zu sein scheinen, ist der Meinung, dass Kunstwerke für sich selbst sprechen sollten. Im Interview erzählt er von seiner Leidenschaft für Mathematik und Musik. Leiji Matsumoto debütierte bereits mit 15 Jahren als professioneller Manga-Zeichner. Sein großes Vorbild war Osamu Tezuka, der Autor von "Astro Boy". Als Spezialist des Genres Shonen - Mangas für ein jugendliches männliches Publikum - ist Matsumoto für seine schlankwüchsigen Comic-Figuren bekannt; als Regisseur drehte er zuletzt 2003 "Interstella 5555", einen Anime-Musikfilm über das "Discovery"-Album der französischen House-Formation Daft Punk.



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