Transpantaneira - Brasiliens wilder Highway

  • Kurz vor dem Start der Flugaufnahmen über die Transpantaneira: Um gute Aufnahmen zu gewähren, muss dem Helikopter die Seitentüre ausgebaut werden. Ein spezielles Stabilisierungssystem - Gyros genannt - ist an die Kamera befestigt, um Flugaufnahmen zu optimieren. Vergrößern
    Kurz vor dem Start der Flugaufnahmen über die Transpantaneira: Um gute Aufnahmen zu gewähren, muss dem Helikopter die Seitentüre ausgebaut werden. Ein spezielles Stabilisierungssystem - Gyros genannt - ist an die Kamera befestigt, um Flugaufnahmen zu optimieren.
    Fotoquelle: Bayerischer Rundfunk
  • Ein Braunohrassari - eine Tukanart, die man an der Transpantaneira zu sehen bekommt. Vergrößern
    Ein Braunohrassari - eine Tukanart, die man an der Transpantaneira zu sehen bekommt.
    Fotoquelle: Bayerischer Rundfunk
  • Eine Riesenotterfamilie, die am Ufer des Cuiabá-Flusses in der Nähe von ihrem Bau spielt. Vergrößern
    Eine Riesenotterfamilie, die am Ufer des Cuiabá-Flusses in der Nähe von ihrem Bau spielt.
    Fotoquelle: Bayerischer Rundfunk
  • Ein sehr schönes Jaguarweibchen am Fluss Cuiabá, der am Ende der Transpantaneira fliesst. Vergrößern
    Ein sehr schönes Jaguarweibchen am Fluss Cuiabá, der am Ende der Transpantaneira fliesst.
    Fotoquelle: Bayerischer Rundfunk
  • Kaimane am Ufer eines Tümpels. Vergrößern
    Kaimane am Ufer eines Tümpels.
    Fotoquelle: Bayerischer Rundfunk
  • Ein Tamandua (Baumameisenbär) an der Transpantaneira. Vergrößern
    Ein Tamandua (Baumameisenbär) an der Transpantaneira.
    Fotoquelle: Bayerischer Rundfunk
  • Die südliche Transpantaneira. Diese Region ist ohne Stromversorgung. Vergrößern
    Die südliche Transpantaneira. Diese Region ist ohne Stromversorgung.
    Fotoquelle: Bayerischer Rundfunk
  • Das Team auf der Suche nach Motiven für die HighSpeed-Filmkamera entlang der Transpantaneira. Vergrößern
    Das Team auf der Suche nach Motiven für die HighSpeed-Filmkamera entlang der Transpantaneira.
    Fotoquelle: Bayerischer Rundfunk
  • Touristen beobachten das Jaguarweibchen am Cuiabá Fluss. Vergrößern
    Touristen beobachten das Jaguarweibchen am Cuiabá Fluss.
    Fotoquelle: Bayerischer Rundfunk
Natur+Reisen, Landschaftsbild
Transpantaneira - Brasiliens wilder Highway

Infos
Produktionsland
Deutschland
Produktionsdatum
2013
BR
Do., 02.08.
10:25 - 11:10


Das südamerikanische Pantanal ist das größte saisonale Schwemmland der Erde. Das artenreiche Feuchtgebiet wurde von der UNESCO im Jahr 2000 zum Weltnaturerbe erklärt. Es wird von einer Anhäufung weiter Ebenen mit Hügeln bestimmt, die nicht höher als 200 Meter sind. Eine einzige Straße durchquert den Norden des Schwemmlands: die Transpantaneira. Aber auch diese auf Stelzen hochgelegte Schotterstraße ist nur in der Trockenzeit zu befahren. Und selbst dann kann ein Regenfall zum schlammigen Abenteuer werden. Das Pantanal ist reich an Säugetier-, Vogel- und Reptilienarten. Schon auf der ersten Wegstrecke beeindrucken die vielen verschiedenen Vogelarten, deren riesige Nester wie Wachtürme in die höchsten Baumkronen gebaut sind. Ganze Kolonien roter und weißer Ibisse sowie Jabirustörche und die stark bedrohten Hyazintharas ziehen hier ihre Brut auf. Tapir, Puma, Sumpfhirsch, Pampashirsch, Riesenameisenbär und Mähnenwolf sind im Pantanal häufiger zu sehen als anderswo. Spektakulär ist natürlich vor allem der Pantanaljaguar. Diese im Vergleich zum Amazonasjaguar etwa doppelt so schwere Katze wurde lange Zeit erbarmungslos gejagt. In den letzten Jahren aber hatte der Jaguar eine Art Comeback - zum einen durch den gesetzlichen Schutz, zum anderen haben die Farmer erkannt, welche wertvolle Rolle dieses Tier für den Ökotourismus spielt.


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