Über die Grenze

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„Über die Grenze“: Pilot zu neuer Reihe für Das Erste wird gedreht Thomas Sarbacher, Anke Retzlaff und Philippe Caroit ermitteln für SWR und ARD Degeto im deutsch-französischen Grenzgebiet - Im badisch-elsässischen Grenzgebiet spielt die neue SWR/ARD Degeto-Reihe „Über die Grenze“, in deren Mittelpunkt die deutsch-französische Polizeieinheit steht. Im Pilotfilm „Alles auf eine Karte“ (AT) gerät Einsatzleiter Steffen Herold in ein Dilemma, als seine Tochter entführt wird.
Vater Steffen Herold und seine Tochter Leni werden von Thomas Sarbacher und Anke Retzlaff verkörpert. Beide gehören zum GZ, der 1999 gegründeten bilateralen Polizeibehörde in Kehl. Ihre Kollegen werden von Philippe Caroit, Noémie Kocher, Bernhard Piesk, Karmela Shako, Omar El-Saeidi gespielt, Jenny Schily wird als Sabine Herold zu sehen sein. In den Episodenrollen von „Über die Grenze – Alles auf eine Karte“ stehen darüber hinaus u.a. Sebastian Hülk, Rick Okon, Jevgenij Sitochin, Adolfo Assor und Petra Berndt vor der Kamera von Stefan Unterberger. 
Bild: Dreharbeiten zum Pilotfilm der neuen SWR/ARD Degeto-Reihe "Über die Grenze": Das Team der deutsch-französischen Polizeieinheit, v.l.n.r. Jürgen Rauball (Christian Junker), Tino Loher (Bernhard Piesk), Steffen Herold (Thomas Sarbacher), Ségolène Combas (Noémie Kocher), Yves Kleber (Philippe Caroit) und Joanne Trudeau (Karmela Shako).
© SWR/Benoît Linder, honorarfrei - Verwendung gemäß der AGB im engen inhaltlichen, redaktionellen Zusammenhang mit genannter SWR-Sendung und bei Nennung "Bild: SWR/Benoît Linder" (S2). SWR-Pressestelle/Fotoredaktion, Baden-Baden, Tel: 07221/929-22202, foto@swr.de Vergrößern
    SÜDWESTRUNDFUNK „Über die Grenze“: Pilot zu neuer Reihe für Das Erste wird gedreht Thomas Sarbacher, Anke Retzlaff und Philippe Caroit ermitteln für SWR und ARD Degeto im deutsch-französischen Grenzgebiet - Im badisch-elsässischen Grenzgebiet spielt die neue SWR/ARD Degeto-Reihe „Über die Grenze“, in deren Mittelpunkt die deutsch-französische Polizeieinheit steht. Im Pilotfilm „Alles auf eine Karte“ (AT) gerät Einsatzleiter Steffen Herold in ein Dilemma, als seine Tochter entführt wird. Vater Steffen Herold und seine Tochter Leni werden von Thomas Sarbacher und Anke Retzlaff verkörpert. Beide gehören zum GZ, der 1999 gegründeten bilateralen Polizeibehörde in Kehl. Ihre Kollegen werden von Philippe Caroit, Noémie Kocher, Bernhard Piesk, Karmela Shako, Omar El-Saeidi gespielt, Jenny Schily wird als Sabine Herold zu sehen sein. In den Episodenrollen von „Über die Grenze – Alles auf eine Karte“ stehen darüber hinaus u.a. Sebastian Hülk, Rick Okon, Jevgenij Sitochin, Adolfo Assor und Petra Berndt vor der Kamera von Stefan Unterberger. Bild: Dreharbeiten zum Pilotfilm der neuen SWR/ARD Degeto-Reihe "Über die Grenze": Das Team der deutsch-französischen Polizeieinheit, v.l.n.r. Jürgen Rauball (Christian Junker), Tino Loher (Bernhard Piesk), Steffen Herold (Thomas Sarbacher), Ségolène Combas (Noémie Kocher), Yves Kleber (Philippe Caroit) und Joanne Trudeau (Karmela Shako). © SWR/Benoît Linder, honorarfrei - Verwendung gemäß der AGB im engen inhaltlichen, redaktionellen Zusammenhang mit genannter SWR-Sendung und bei Nennung "Bild: SWR/Benoît Linder" (S2). SWR-Pressestelle/Fotoredaktion, Baden-Baden, Tel: 07221/929-22202, foto@swr.de
    Fotoquelle: © SWR/Benoît Linder/SWR-Pressestelle/Fotoredaktion
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Bild: v. li. Bernhard Piesk als Tino Loher, Philippe Caroît als Yves Kléber, Carlo Ljubek als neuer Revierleiter Niko Sander, Anke Retzlaff als Leni Herold, Regisseur Michael Rowitz. Vergrößern
    Bild: v. li. Bernhard Piesk als Tino Loher, Philippe Caroît als Yves Kléber, Carlo Ljubek als neuer Revierleiter Niko Sander, Anke Retzlaff als Leni Herold, Regisseur Michael Rowitz.
    Fotoquelle: © SWR/Polyphon Pictures/Alexander/SWR-Presse/Bildkommunikation
  • Thomas Sarbacher und Anke Retzlaff ermitteln im neuen DonnerstagsKrimi "Über die Grenze" Vergrößern
    Thomas Sarbacher und Anke Retzlaff ermitteln im neuen DonnerstagsKrimi "Über die Grenze"
    Fotoquelle: © ARD Degeto/Petra Stadler/Programmplanung
  • Thomas Sarbacher und Anke Retzlaff ermitteln im neuen DonnerstagsKrimi  "√úber die Grenze"
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    Thomas Sarbacher und Anke Retzlaff ermitteln im neuen DonnerstagsKrimi "√úber die Grenze"
    Fotoquelle: © ARD Degeto/Petra Stadler/Programmplanung
Serie, Krimireihe
Über die Grenze

Infos
Produktionsland
D
Produktionsdatum
2020
ARD
Fr., 14.02.
00:35 - 02:05
Racheengel


Transportunternehmer Geissler ist Lobbyist beim Europaparlament in Straßburg und kämpft gegen eine Verschärfung des Schengener Informationssystems. Die Ermittler der grenzüberschreitenden Einheit ahnen warum: Sie verdächtigen Geissler des Menschenhandels und der Korruption, ein Geschäftsmodell, das durch eine Verschärfung der Regeln gefährdet wäre. Mit Hilfe einer V-Person wollen sie Geissler seine Verbrechen nachweisen. Leni Herold schlägt die Prostituierte Natia vor, die gerade erst, mutmaßlich mit einem Transport Geisslers, nach Deutschland eingeschleust wurde. Bei einem der betont zwanglosen Treffen, mit denen Geissler potenzielle Unterstützer seiner Agenda umgarnt, soll Natia zum Einsatz kommen. Es gibt Skepsis bei Niko Sander und Ségolène Combass, den beiden Leitern - Leni hat allzu viel persönliche Gründe für ihr Engagement. Schließlich stimmen sie zu, und die smarte Ukrainerin wird in die Veranstaltung geschmuggelt. Doch Natia wird enttarnt. Leni gelingt es zwar, sie vor den auf sie angesetzten Killern zu retten - aber sie muss erkennen, dass Natia ihre eigene Agenda hat und dabei sich selbst und Leni in große Gefahr bringt. Lobbyismus im Dienst von Kapitalverbrechen: Der dritte Einsatz der grenzüberschreitenden Einheit GZ spielt im Schatten des Straßburger Europaparlaments, wo ein Geschäftsmann ein gut funktionierendes Netzwerk zur Beeinflussung von Mandatsträgern unterhält, das nicht nur seinen legalen Aktivitäten zugutekommt. Die deutsch-französische Polizeitruppe ermittelt nach dem gewaltsamen Tod von Stefan Herold auf deutscher Seite unter neuer Leitung: Carlo Ljubek ist als Niko Sander im Einsatz. Das Drehbuch zu dem dramatischen Fall schrieb Stefan Wild, Regie führte Michael Rowitz, der bereits den ersten beiden Episoden und inzwischen auch dem vierten Film der Reihe ihre spezifische Bildsprache und Rasanz verlieh. Diese Sendung ist nach der Ausstrahlung sechs Monate lang in der ARD Mediathek verfügbar.


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