Unbekanntes Arabien

  • Die im 17. Jahrhundert erbaute Festung Hisn Tamah in der Oasenstadt Bahla war aufgrund ihrer exponierten Lage einst von großer strategischer Bedeutung. Vergrößern
    Die im 17. Jahrhundert erbaute Festung Hisn Tamah in der Oasenstadt Bahla war aufgrund ihrer exponierten Lage einst von großer strategischer Bedeutung.
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  • Der Oman versteht sich als Seefahrernation und rühmt sich damit, die Heimat von Sindbad zu sein. Vergrößern
    Der Oman versteht sich als Seefahrernation und rühmt sich damit, die Heimat von Sindbad zu sein.
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  • Humied al-Meghairi stammt aus einer Nomadenfamilie und bewirtet interessierte Touristen aus aller Welt in einem Camp mitten in der omanischen Wüste. Vergrößern
    Humied al-Meghairi stammt aus einer Nomadenfamilie und bewirtet interessierte Touristen aus aller Welt in einem Camp mitten in der omanischen Wüste.
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  • Die Sultan Qaboos-Moschee erhebt sich schon von weitem über der Hauptstadt Muskat. Sie ist eine der größten Moscheen der Welt. Vergrößern
    Die Sultan Qaboos-Moschee erhebt sich schon von weitem über der Hauptstadt Muskat. Sie ist eine der größten Moscheen der Welt.
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  • Die Halbinsel Musandam trennt den Persischen vom Omanischen Golf. Vergrößern
    Die Halbinsel Musandam trennt den Persischen vom Omanischen Golf.
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  • Die 26-jährige, international erfolgreiche omanische Sportlerin Ibtisam al-Salmi beim Segeltraining Vergrößern
    Die 26-jährige, international erfolgreiche omanische Sportlerin Ibtisam al-Salmi beim Segeltraining
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  • Tausend Meter über dem Meeresspiegel liegt das Dorf Misfat al-Abriyeen palmenumsäumt in den Bergen. Ein ausgeklügeltes, 2.000 Jahre altes Bewässerungssystem versorgt die Menschen mit Wasser. Vergrößern
    Tausend Meter über dem Meeresspiegel liegt das Dorf Misfat al-Abriyeen palmenumsäumt in den Bergen. Ein ausgeklügeltes, 2.000 Jahre altes Bewässerungssystem versorgt die Menschen mit Wasser.
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  • Die Große Sultan-Kabus-Moschee in der omanischen Hauptstadt Maskat bietet bis zu 20.000 Gläubigen Platz. Vergrößern
    Die Große Sultan-Kabus-Moschee in der omanischen Hauptstadt Maskat bietet bis zu 20.000 Gläubigen Platz.
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Natur+Reisen, Land und Leute
Unbekanntes Arabien

Infos
Online verfügbar von 12/09 bis 19/09
Produktionsland
Deutschland
Produktionsdatum
2017
arte
Mi., 12.09.
15:50 - 16:40
Folge 3, Es war einmal ... Das Märchenland Oman


Sagenumwoben und weithin unbekannt: Oman - ein Land fast so groß wie Deutschland, hat über vier Millionen Einwohner. In den letzten Jahren hat sich das Sultanat westlichen Besuchern mehr und mehr geöffnet. Die Reise beginnt in Musandam. Dort gibt es tiefblau schimmerndes Meer und das bis zu 2.000 Meter aufragende Hadschargebirge. Wie von der Welt abgeschnitten, existieren kleine Siedlungen in dieser grandiosen Felsenwüste. Etwa 400 Kilometer südlich der Exklave Musandam liegt Mussana. Dort hat die größte Segelschule des Landes ihren Sitz. Segeln ist ein Volkssport, und in Mussana trainieren die Spitzenteams. Die 26-jährige Ibtisam al-Salmi ist ein Aushängeschild für die Gleichberechtigung im omanischen Segelsport und trainiert für die Olympischen Spiele. In Barka wartet der Stier Toto ungeduldig auf seinen Einsatz. Das freitägliche "Bullendrücken" ist ein Großevent. Züchter aus der ganzen Region bringen ihre Tiere zum Kräftemessen in die Arena. Bei der omanischen Version des Stierkampfes tritt Tier gegen Tier an. Sieger ist, wer sein Gegenüber wegstoßen kann. Nur eine Autostunde von Barka entfernt liegt Maskat - die Hauptstadt Omans. Die Sultan-Kabus-Moschee erhebt sich schon von weitem über der Stadt. Sie ist eine der größten Moscheen der Welt und hat für bis zu 20.000 Gläubige Platz. Der Namensgeber Sultan Kabus gilt als vergleichsweise liberaler Herrscher. Nur wenige arabische Führer fordern und fördern so engagiert die Gleichstellung der Frauen. Das Sultanat versucht die Balance zwischen Tradition und Fortschritt. Die über vier Millionen Omaner leben überwiegend in Städten. Je weiter man nach Süden kommt, desto weniger ist das Land besiedelt. Die meisten Beduinen sind in den letzten Jahren in Dörfern und Städten nahe der Wüste sesshaft geworden. Junge Menschen wie der 27-jährige Humied al-Meghairi sind einerseits noch verwurzelt in den Traditionen ihrer Vorfahren, andererseits macht auch der Fortschritt vor ihnen nicht halt. Der junge Beduine ist Maschinenbauer und hat gerade sein Studium abgeschlossen. Er erzählt von dem traditionellen Wüstenleben in modernen Zeiten.


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