Als die Streifenpolizistin Julie (Cécile de France) und ihr neuer Partner Simon einem vermeintlich ungefährlichen Fall von Ruhestörung nachgehen, eröffnet ein verwirrter junger Mann das Feuer auf die Ordnungshüter. Während der Schießerei wird ein Kollege der beiden tödlich verletzt, der Angreifer kommt mit schweren Verletzungen ins Krankenhaus. Wie sich herausstellt, stand der Täter unter dem Einfluss der Designerdroge "Sphinx", welche die Konsumenten in einen Zustand delirierender Raserei versetzt. Dass dieser Vorfall ein Nachspiel haben wird, ahnen die zwei Polizisten noch nicht. Bei dem Täter handelt es sich um den Sohn eines Abgeordneten, der zusammen mit seinen Anwälten jetzt alle Hebel in Bewegung setzt, um die Wahrheit zu verschleiern: Aus Notwehr wird Erstschlag, und Julie und Simon werden auf Druck von oben zunächst kaltgestellt. Dennoch lassen sich die beiden nicht davon abbringen, eigene Recherchen anzustellen, um ausfindig zu machen, woher die neue Droge stammt, vor allem aber auch, um sich als Polizisten zu rehabilitieren. Ihre Untersuchungen führen sie ins Pariser Nachtleben, wo sie sich als Drogendealer ausgeben. Zwar birgt das Leben als Undercover-Cop einige Gefahren - Simon erschießt in einem prekären Moment einen Verdächtigen - doch der Tanz auf dem Vulkan führt zu unmittelbaren Ergebnissen: Clubbesitzer Marc ist in das schmutzige Geschäft verwickelt und sucht dringend nach neuen Vertriebskanälen für seine giftige Ware. Julie und Simon steigen in das Geschäft ein, müssen aber zuvor noch ihre Loyalität zu dem halbseidenen Drogenboss unter Beweis stellen. Wie weit wollen sie tatsächlich gehen?