Ungelöste Fälle der Archäologie

  • Ifigenia Quintanilla erforscht bereits seit 25 Jahren die berühmten Steinkugeln von Costa Rica. Vergrößern
    Ifigenia Quintanilla erforscht bereits seit 25 Jahren die berühmten Steinkugeln von Costa Rica.
    Fotoquelle: ZDF/Peter Prestel
  • Mit Ultraschall erkundet Oscar Andret Herrera das Innenleben der Kugeln zerstörungsfrei. Vergrößern
    Mit Ultraschall erkundet Oscar Andret Herrera das Innenleben der Kugeln zerstörungsfrei.
    Fotoquelle: ZDF/Peter Prestel
  • Ifigenia Quintanilla mit einer der größten Bolas im Urwald von Costa Rica. Vergrößern
    Ifigenia Quintanilla mit einer der größten Bolas im Urwald von Costa Rica.
    Fotoquelle: ZDF/Peter Prestel
  • Harald Lesch mit einer Nachbildung der Nebra-Scheibe, die als früher Himmelskalender gilt. Vergrößern
    Harald Lesch mit einer Nachbildung der Nebra-Scheibe, die als früher Himmelskalender gilt.
    Fotoquelle: ZDF/Peter Prestel
  • Eine perfekte Bola in Costa Rica. Vergrößern
    Eine perfekte Bola in Costa Rica.
    Fotoquelle: ZDF/Peter Prestel
  • Harald Lesch mit der Nachbildung einer "Bola". Wofür die Kugeln verwendet wurden, ist bis heute ein Rätsel. Vergrößern
    Harald Lesch mit der Nachbildung einer "Bola". Wofür die Kugeln verwendet wurden, ist bis heute ein Rätsel.
    Fotoquelle: ZDF/Peter Prestel
  • Gespaltene Kugel, das Werk von Schatzsuchern? Früher vermutete man Goldschätze in den Bolas. Vergrößern
    Gespaltene Kugel, das Werk von Schatzsuchern? Früher vermutete man Goldschätze in den Bolas.
    Fotoquelle: ZDF/Peter Prestel
  • Das Rätsel der sogenannten Goldhüte ist bis heute ungelöst. Vergrößern
    Das Rätsel der sogenannten Goldhüte ist bis heute ungelöst.
    Fotoquelle: ZDF/Peter Prestel
  • Die Dichtemessung des Wissenschaftsteam aus Costa Rica führt zu einer relativ genauen Gewichtsbestimmung, diese Kugel wiegt über zehn Tonnen. Vergrößern
    Die Dichtemessung des Wissenschaftsteam aus Costa Rica führt zu einer relativ genauen Gewichtsbestimmung, diese Kugel wiegt über zehn Tonnen.
    Fotoquelle: ZDF/Peter Prestel
  • Laserscan einer Bola. An der "schlechtesten" Stelle hat sie nur 0,5 Zentimeter Abweichung von der idealen Kugel. Vergrößern
    Laserscan einer Bola. An der "schlechtesten" Stelle hat sie nur 0,5 Zentimeter Abweichung von der idealen Kugel.
    Fotoquelle: ZDF/Peter Prestel
  • Die meisten Steinkugeln wurden im Schwemmland des Diquís Delta gefunden. Nur wenige liegen noch "in situ". Diese Kugeln sind umso wichtiger für die Archäologin Ifigenia Quintanilla. Vergrößern
    Die meisten Steinkugeln wurden im Schwemmland des Diquís Delta gefunden. Nur wenige liegen noch "in situ". Diese Kugeln sind umso wichtiger für die Archäologin Ifigenia Quintanilla.
    Fotoquelle: ZDF/Peter Prestel
  • Mehr als 300 dieser Steinkugeln (Bolas) wurden in Costa Rica entdeckt. Vergrößern
    Mehr als 300 dieser Steinkugeln (Bolas) wurden in Costa Rica entdeckt.
    Fotoquelle: ZDF/Peter Prestel
Report, Archäologie
Ungelöste Fälle der Archäologie

Infos
Produktionsland
Deutschland
Produktionsdatum
2018
ZDFneo
Do., 07.06.
05:20 - 06:05
Verlorenes Wissen


Forscher weltweit stoßen immer wieder auf rätselhafte Funde. In dem Zweiteiler "Terra X - Ungelöste Fälle der Archäologie" sucht Harald Lesch nach neuen Antworten auf alte Fragen. Menschen haben in der Vergangenheit Unglaubliches geschaffen. Mit einfachsten Mitteln schufen sie Bauwerke und Artefakte, die bis heute Fragen aufwerfen. Wie konnten solche Leistungen ohne das heutige technische Wissen gelingen? Vor allem Kunstwerke schriftloser Kulturen geben uns oft Rätsel auf. In Göbekli Tepe entstanden die ersten Tempelbauten bereits vor 12 000 Jahren. Am Indus verfügten ganze Städte bereits im 3. Jahrtausend vor Christus über eine aufwendige Wasserversorgung und Kanalisation. Zur gleichen Zeit bewegte man in England tonnenschwere Steine über Hunderte Kilometer, um den Steinkreis von Stonehenge zu errichten. Goldschmiede trieben das kostbare Metall vor 3000 Jahren zu fast einem Meter hohen Goldhüten, Steinmetze fertigten in Costa Rica riesige, fast perfekte Steinkugeln, und in Griechenland baute ein genialer Wissenschaftler lange vor der Zeitenwende eine Maschine, mit der die Bewegungen der Gestirne vorausberechnet werden konnten, und lieferte selbst eine Gebrauchsanweisung dazu.


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