Ungleiche Brüder

  • Der Polizist François (Guillaume Canet, re.) ist nicht sicher, ob sein krimineller Bruder Gabriel (François Cluzet, li.) sich wirklich bessern will. Vergrößern
    Der Polizist François (Guillaume Canet, re.) ist nicht sicher, ob sein krimineller Bruder Gabriel (François Cluzet, li.) sich wirklich bessern will.
    Fotoquelle: ARD Degeto
  • Der Ganove Gabriel (François Cluzet) träumt davon, mit Nathalie (Marie Denarnaud) ein sorgenfreies Leben zu führen. Vergrößern
    Der Ganove Gabriel (François Cluzet) träumt davon, mit Nathalie (Marie Denarnaud) ein sorgenfreies Leben zu führen.
    Fotoquelle: ARD Degeto
  • Der Polizist und der Gangster: die Brüder François (Guillaume Canet, li.) und Gabriel (François Cluzet, re.) könnten gegensätzlicher kaum sein. Vergrößern
    Der Polizist und der Gangster: die Brüder François (Guillaume Canet, li.) und Gabriel (François Cluzet, re.) könnten gegensätzlicher kaum sein.
    Fotoquelle: ARD Degeto
  • Die Beziehung von François (Guillaume Canet) und Corinne (Clotilde Hesme) steckt in einer Krise. Vergrößern
    Die Beziehung von François (Guillaume Canet) und Corinne (Clotilde Hesme) steckt in einer Krise.
    Fotoquelle: ARD Degeto
Spielfilm, Drama
Ungleiche Brüder

Infos
Originaltitel
Les Liens du Sang
Produktionsland
Frankreich
Produktionsdatum
2008
ARD
Mo., 18.02.
01:30 - 03:13


Lyon, Ende der 70er Jahre. Der Kriminalpolizist François erfährt, dass sein Bruder Gabriel (François Cluzet) nach einer zehnjährigen Haftstrafe aus dem Gefängnis entlassen wird. Schon immer war der Lebensweg der Geschwister gegensätzlich verlaufen. Während der tugendhafte François sich bemühte, durch Fleiß und Disziplin die Anerkennung seiner Umwelt zu erlangen, pflegte der rebellische Gabriel schon als Jugendlicher einen unmoralischen und rücksichtslosen Lebenswandel. Paradoxerweise war er dennoch stets der Beliebtere von beiden, was die Spannungen zwischen den Brüdern noch verstärkte. Gabriel geriet auf die schiefe Bahn und wurde schließlich wegen Mordes verurteilt. Nun schwört er hoch und heilig, ein neues Leben beginnen zu wollen. Er bezieht ein kleines Zimmer bei seinem Bruder, tritt einen ordentlichen, wenn auch schlecht bezahlten Job an und hält sich erst einmal von seinem alten Umfeld fern. Als er sich in Nathalie verliebt, eine Frau aus bürgerlichen Verhältnissen, scheint dies seinen Ausstiegswillen zu festigen. Aber es ist nur eine Frage der Zeit, bis das schwarze Schaf der Familie wieder in kriminelle Machenschaften verwickelt wird. Um Nathalie mit teuren Geschenken zu beeindrucken, lässt er sich als Killer anheuern. Schließlich fasst der Kleingangster den aberwitzigen Plan, das gesamte Rotlichtmilieu der Stadt unter seine Kontrolle zu bringen. Als François Wind davon bekommt, steckt er durch die heimliche Beziehung zu einer Gangsterbraut selbst bereits in großen Problemen.

Eine Filmkritik sowie weitere Infos zu "Ungleiche Brüder" finden Sie hier.


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