Universum der Ozeane - mit Frank Schätzing

  • Vor der Küste Japans hat die Zukunft bereits begonnen. Das japanische Bohrschiff "Chikyu" ist das modernste und teuerste Forschungsschiff der Welt. 
Viele Millionen Dollar hat das rohstoffarme Japan bereits investiert, um eine  verheißungsvolle, neue Energiequelle für sich zu erschließen: Manganknollen. Vergrößern
    Vor der Küste Japans hat die Zukunft bereits begonnen. Das japanische Bohrschiff "Chikyu" ist das modernste und teuerste Forschungsschiff der Welt. Viele Millionen Dollar hat das rohstoffarme Japan bereits investiert, um eine verheißungsvolle, neue Energiequelle für sich zu erschließen: Manganknollen.
    Fotoquelle: ZDF/JAMSTEK
  • Wie ein Krokodil lauerte im Eozän der Ambulocetus Natans im flachen Wasser seiner Beute auf. Sein Name bedeutet "schwimmender Laufwal" - und genau das ist er, der Vorfahre unserer heutigen Wale. Vergrößern
    Wie ein Krokodil lauerte im Eozän der Ambulocetus Natans im flachen Wasser seiner Beute auf. Sein Name bedeutet "schwimmender Laufwal" - und genau das ist er, der Vorfahre unserer heutigen Wale.
    Fotoquelle: ZDF/PIXOMONDO
  • Mit seiner Zeitreisekugel besucht Moderator und Bestseller-Autor Frank Schätzing in der fernen Vergangenheit den "Schneeball Erde". Vergrößern
    Mit seiner Zeitreisekugel besucht Moderator und Bestseller-Autor Frank Schätzing in der fernen Vergangenheit den "Schneeball Erde".
    Fotoquelle: ZDF/Martin Christ/Luxx Studi
  • Der Eisbär ist zum Symbol für den Klimawandel geworden. Und tatsächlich wird er seine Jagdgründe als erster verlieren. Kaum ein anderes Tier hängt so unmittelbar von dem einzigartigen Zusammenspiel von Wasser und Eis ab. Vergrößern
    Der Eisbär ist zum Symbol für den Klimawandel geworden. Und tatsächlich wird er seine Jagdgründe als erster verlieren. Kaum ein anderes Tier hängt so unmittelbar von dem einzigartigen Zusammenspiel von Wasser und Eis ab.
    Fotoquelle: ZDF/OCEAN FOOTAGE
  • Auf dem Ausguck eines Walfängers meditiert Moderator und Bestsellerautor Frank Schätzing über unser gespaltenes Verhältnis zu den majestätischen Riesen. Vergrößern
    Auf dem Ausguck eines Walfängers meditiert Moderator und Bestsellerautor Frank Schätzing über unser gespaltenes Verhältnis zu den majestätischen Riesen.
    Fotoquelle: ZDF/Martin Christ/Luxx Studi
  • Der dänische Paläontologe Jørn Hurum hat einen weiten Anfahrtsweg. Sein Ziel ist ein  Kohlebergwerk nahe Longyearbyen auf Spitzbergen.  Hier haben Arbeiter geheimnisvolle fossile Fußabdrücke entdeckt - unklar ist jedoch, von welchem Lebewesen. Vergrößern
    Der dänische Paläontologe Jørn Hurum hat einen weiten Anfahrtsweg. Sein Ziel ist ein Kohlebergwerk nahe Longyearbyen auf Spitzbergen. Hier haben Arbeiter geheimnisvolle fossile Fußabdrücke entdeckt - unklar ist jedoch, von welchem Lebewesen.
    Fotoquelle: ZDF/Martin Christ
  • Der Ambulocetus machte gern Jagd auf Seekühe. Vergrößern
    Der Ambulocetus machte gern Jagd auf Seekühe.
    Fotoquelle: ZDF/PIXOMONDO
  • Der Buckelwal verbringt die Sommermonate in der Arktis. Vor allem der reich gedeckte Tisch soll die Meeressäuger anziehen. So dachte man zumindest lange. Einige Wissenschaftler vermuten heute jedoch, dass sich die Wale aus ganz anderen Gründen in die arktischen Gewässer zurückgezogen haben: Im übrigen Ozean ist es einfach zu laut Vergrößern
    Der Buckelwal verbringt die Sommermonate in der Arktis. Vor allem der reich gedeckte Tisch soll die Meeressäuger anziehen. So dachte man zumindest lange. Einige Wissenschaftler vermuten heute jedoch, dass sich die Wale aus ganz anderen Gründen in die arktischen Gewässer zurückgezogen haben: Im übrigen Ozean ist es einfach zu laut
    Fotoquelle: ZDF/FRAMEPOOL
  • Überraschung aus dem Eis: Der dänische Paläontologe Jørn Hurum kann es kaum glauben, die geheimnisvollen fossilen Fußabdrücke stammen von einem Nilpferd . Vergrößern
    Überraschung aus dem Eis: Der dänische Paläontologe Jørn Hurum kann es kaum glauben, die geheimnisvollen fossilen Fußabdrücke stammen von einem Nilpferd .
    Fotoquelle: ZDF/Martin Christ
  • Vulkane haben die Erde vermutlich aus dem frostigen Griff einer globalen Vereisung gerettet. Wissenschaftler halten es für möglich, dass das von ihnen produzierte Treibhausgas CO2 den "Schneeball Erde" auftaute. Vergrößern
    Vulkane haben die Erde vermutlich aus dem frostigen Griff einer globalen Vereisung gerettet. Wissenschaftler halten es für möglich, dass das von ihnen produzierte Treibhausgas CO2 den "Schneeball Erde" auftaute.
    Fotoquelle: ZDF/SKYWORKS/SCOPE
  • Für den Fall, dass das Eis am Nordpol schmilzt, stehen die  Anrainerstaaten schon mal Schlange und streiten sich darum, wer die Bodenschätze der Region ausbeuten darf. Rußland, Kanada und Dänemark haben sich bereits zu Wort gemeldet. Wem der eislose Nordpol schließlich gehören wird, darüber entscheidet internationales Seerecht. Für den Eisbären bleibt das Ergebnis dasselbe. Aus seinem eisigen Lebensraum wird ein Industriegebiet. Vergrößern
    Für den Fall, dass das Eis am Nordpol schmilzt, stehen die Anrainerstaaten schon mal Schlange und streiten sich darum, wer die Bodenschätze der Region ausbeuten darf. Rußland, Kanada und Dänemark haben sich bereits zu Wort gemeldet. Wem der eislose Nordpol schließlich gehören wird, darüber entscheidet internationales Seerecht. Für den Eisbären bleibt das Ergebnis dasselbe. Aus seinem eisigen Lebensraum wird ein Industriegebiet.
    Fotoquelle: ZDF/FRAMEPOOL
  • Dass in Mitteleuropa angenehme Temperaturen herrschen, verdanken wir dem Nordatlantikstrom - dem europäischen Ausläufer des Golfstroms. Der Motor dieser für uns so bedeutsamen Wasserbewegung ist das Eis des Nordens. In der Arktis wird das Wasser kälter und damit schwerer. Durch sein Absinken entsteht ein Sog, der weiteres Wasser vom Äquator nach Norden zieht. Diese warmen Fluten geben ihre Energie an die europäische Landmasse ab und schaffen so ein mildes, warmes Klima. Das in der Arktis abgekühlte Wasser dagegen wird auf dem Meeresgrund wieder in Richtung Äquator gedrückt. Dort erwärmt es sich und steigt erneut auf. Vergrößern
    Dass in Mitteleuropa angenehme Temperaturen herrschen, verdanken wir dem Nordatlantikstrom - dem europäischen Ausläufer des Golfstroms. Der Motor dieser für uns so bedeutsamen Wasserbewegung ist das Eis des Nordens. In der Arktis wird das Wasser kälter und damit schwerer. Durch sein Absinken entsteht ein Sog, der weiteres Wasser vom Äquator nach Norden zieht. Diese warmen Fluten geben ihre Energie an die europäische Landmasse ab und schaffen so ein mildes, warmes Klima. Das in der Arktis abgekühlte Wasser dagegen wird auf dem Meeresgrund wieder in Richtung Äquator gedrückt. Dort erwärmt es sich und steigt erneut auf.
    Fotoquelle: ZDF/SCOPE
  • Kleiner Irrtum: Statt in den wuchernden Dschungel von Spitzbergen im Tertiär katapultiert sich Moderator und Bestseller-Autor Frank Schätzing fast in die ungemütliche Zeit, als der Einschlag eines Asteroiden vor 65 Millionen Jahren nicht nur den Dinosauriern, sondern fast allen Lebewesen den Garaus machte . Vergrößern
    Kleiner Irrtum: Statt in den wuchernden Dschungel von Spitzbergen im Tertiär katapultiert sich Moderator und Bestseller-Autor Frank Schätzing fast in die ungemütliche Zeit, als der Einschlag eines Asteroiden vor 65 Millionen Jahren nicht nur den Dinosauriern, sondern fast allen Lebewesen den Garaus machte .
    Fotoquelle: ZDF/Martin Christ/Luxx Studi
  • Der dänische Paläontologe Jørn Hurum hat einen weiten Anfahrtsweg. Sein Ziel ist ein  Kohlebergwerk nahe Longyearbyen auf Spitzbergen.  Hier haben Arbeiter geheimnisvolle fossile Fußabdrücke entdeckt - unklar ist jedoch, von welchem Lebewesen. Vergrößern
    Der dänische Paläontologe Jørn Hurum hat einen weiten Anfahrtsweg. Sein Ziel ist ein Kohlebergwerk nahe Longyearbyen auf Spitzbergen. Hier haben Arbeiter geheimnisvolle fossile Fußabdrücke entdeckt - unklar ist jedoch, von welchem Lebewesen.
    Fotoquelle: ZDF/Martin Christ
  • Auf dem Ausguck eines Walfängers meditiert Moderator und Bestsellerautor Frank Schätzing über unser gespaltenes Verhältnis zu den majestätischen Riesen. Vergrößern
    Auf dem Ausguck eines Walfängers meditiert Moderator und Bestsellerautor Frank Schätzing über unser gespaltenes Verhältnis zu den majestätischen Riesen.
    Fotoquelle: ZDF/Martin Christ/Luxx Studi
  • Auf dem Ausguck eines Walfängers meditiert Moderator und Bestsellerautor Frank Schätzing über unser gespaltenes Verhältnis zu den majestätischen Riesen. Vergrößern
    Auf dem Ausguck eines Walfängers meditiert Moderator und Bestsellerautor Frank Schätzing über unser gespaltenes Verhältnis zu den majestätischen Riesen.
    Fotoquelle: ZDF/Martin Christ/Luxx Studi
  • Auf dem Ausguck eines Walfängers meditiert Moderator und Bestsellerautor Frank Schätzing über unser gespaltenes Verhältnis zu den majestätischen Riesen. Vergrößern
    Auf dem Ausguck eines Walfängers meditiert Moderator und Bestsellerautor Frank Schätzing über unser gespaltenes Verhältnis zu den majestätischen Riesen.
    Fotoquelle: ZDF/Martin Christ/Luxx Studi
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    Vulkane haben die Erde vermutlich aus dem frostigen Griff einer globalen Vereisung gerettet. Wissenschaftler halten es für möglich, dass das von ihnen produzierte Treibhausgas CO2 den "Schneeball Erde" auftaute.
    Fotoquelle: ZDF/SKYWORKS/SCOPE
  • Der Buckelwal verbringt die Sommermonate in der Arktis. Vor allem der reich gedeckte Tisch soll die Meeressäuger anziehen. So dachte man zumindest lange. Einige Wissenschaftler vermuten heute jedoch, dass sich die Wale aus ganz anderen Gründen in die arktischen Gewässer zurückgezogen haben: Im übrigen Ozean ist es einfach zu laut Vergrößern
    Der Buckelwal verbringt die Sommermonate in der Arktis. Vor allem der reich gedeckte Tisch soll die Meeressäuger anziehen. So dachte man zumindest lange. Einige Wissenschaftler vermuten heute jedoch, dass sich die Wale aus ganz anderen Gründen in die arktischen Gewässer zurückgezogen haben: Im übrigen Ozean ist es einfach zu laut
    Fotoquelle: ZDF/FRAMEPOOL
  • Der Eisbär ist zum Symbol für den Klimawandel geworden. Und tatsächlich wird er seine Jagdgründe als erster verlieren. Kaum ein anderes Tier hängt so unmittelbar von dem einzigartigen Zusammenspiel von Wasser und Eis ab. Vergrößern
    Der Eisbär ist zum Symbol für den Klimawandel geworden. Und tatsächlich wird er seine Jagdgründe als erster verlieren. Kaum ein anderes Tier hängt so unmittelbar von dem einzigartigen Zusammenspiel von Wasser und Eis ab.
    Fotoquelle: ZDF/OCEAN FOOTAGE
Natur+Reisen, Natur und Umwelt
Universum der Ozeane - mit Frank Schätzing

Infos
Produktionsland
Deutschland
Produktionsdatum
2010
3sat
So., 02.09.
14:25 - 15:10
Folge 3


Die letzte Etappe der abenteuerlichen Zeitreise führt in die eisigen Weiten des Nordens. Frank Schätzing muss sich warm anziehen, denn sein erstes Ziel liegt in der Arktis. Der Dreiteiler zeigt den neuen Blick der Wissenschaft auf die Weltmeere. Und als ob das noch nicht kalt genug wäre, macht er auf seiner Stippvisite durch Zeit und Raum auch Halt in der fernen Vergangenheit, als die Erde über Jahrmillionen komplett einfror. Dass es im Nordpolarkreis durchaus auch freundlichere Zeiten gegeben hat, zeigt der Fund eines urzeitlichen Flusspferdes, das vor 60 Millionen Jahren auf Spitzbergen graste. Heute ist die Inselgruppe vor allem von Eisbären besiedelt. Ob die Zukunft Spitzbergens eher weiß oder grün wird, ist unter den Wissenschaftlern heiß umstritten.
Die letzte Etappe der Zeitreise durch die Geschichte der Ozeane führt in die eisigen Weiten des Nordens. Frank Schätzing muss sich warm anziehen, denn sein erstes Ziel liegt in der Arktis. Und als ob das noch nicht kalt genug wäre, macht er auf seiner Stippvisite durch Zeit und Raum auch Halt in der fernen Vergangenheit, als unser Heimatplanet komplett gefroren war und über Jahrmillionen ein gewaltiger Schneeball blieb. Dass es im Nordpolarkreis auch freundlichere Zeiten gegeben hat, zeigt der Fund eines urzeitlichen Flusspferdes, das vor 60 Millionen Jahren auf Spitzbergen graste.


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