Unser Blauer Planet. Wiege des Lebens

  • Das wissenschaftliche Forschungsschiff M / V Alucia in der Antarktis. Bei dem ersten bemannten Tauchgang in 1000 Meter Tiefe konnte das Team die sich hier abzeichnenden Temperaturveränderungen dokumentieren. Vergrößern
    Das wissenschaftliche Forschungsschiff M / V Alucia in der Antarktis. Bei dem ersten bemannten Tauchgang in 1000 Meter Tiefe konnte das Team die sich hier abzeichnenden Temperaturveränderungen dokumentieren.
    Fotoquelle: ORF / BBC
  • Eine Kettenmuräne klettert bei der Suchen nach Roten Klippenkrabben über Land. Vergrößern
    Eine Kettenmuräne klettert bei der Suchen nach Roten Klippenkrabben über Land.
    Fotoquelle: ORF / BBC
  • Ein Seeotter frisst einen  Purpur-Seeigel, den er in dem darunter liegenden Tangwald gefangen hat. Es hat sich gezeigt, dass die Anwesenheit von Raubtieren wie dem Seeotter die  Bildung von Seeigel-Schwärmen verhindert, die den Tangwäldern großen Schaden zufügen könnten, indem sie sich durch die Stämme kauen. Vergrößern
    Ein Seeotter frisst einen Purpur-Seeigel, den er in dem darunter liegenden Tangwald gefangen hat. Es hat sich gezeigt, dass die Anwesenheit von Raubtieren wie dem Seeotter die Bildung von Seeigel-Schwärmen verhindert, die den Tangwäldern großen Schaden zufügen könnten, indem sie sich durch die Stämme kauen.
    Fotoquelle: ORF / BBC
  • Der Wissenschaftler Steve Simpson verwendet ein multidirektionales Hydrophon, um die Geräusche eines Korallenriffs aufzunehmen. Wissenschaftler haben kürzlich herausgefunden, dass viele Fische auf dem Riff in wichtigen Phasen ihres Lebens auf Schall angewiesen sind - und dass von Menschen verursachter Lärm dies stört. Vergrößern
    Der Wissenschaftler Steve Simpson verwendet ein multidirektionales Hydrophon, um die Geräusche eines Korallenriffs aufzunehmen. Wissenschaftler haben kürzlich herausgefunden, dass viele Fische auf dem Riff in wichtigen Phasen ihres Lebens auf Schall angewiesen sind - und dass von Menschen verursachter Lärm dies stört.
    Fotoquelle: ORF / BBC
  • Ein Wissenschaftler benutzt Laser, um einen Walhai zu vermessen. Mit rund 12 Metern und über 20 Tonnen ist er der größte Fisch im Meer - aber seine Zukunft hängt in der Schwebe. Auf den Galapagos-Inseln versucht der Wissenschaftler Jonathan Green das Geheimnis zu entschlüsseln, warum große schwangere Weibchen dort jedes Jahr ankommen. In einer Welt, in der jedes Jahr Dutzende Millionen von Haien getötet werden, ist es für die Zukunft dieser Ozean-Riesen entscheidend diese Wanderungen zu verstehen. Vergrößern
    Ein Wissenschaftler benutzt Laser, um einen Walhai zu vermessen. Mit rund 12 Metern und über 20 Tonnen ist er der größte Fisch im Meer - aber seine Zukunft hängt in der Schwebe. Auf den Galapagos-Inseln versucht der Wissenschaftler Jonathan Green das Geheimnis zu entschlüsseln, warum große schwangere Weibchen dort jedes Jahr ankommen. In einer Welt, in der jedes Jahr Dutzende Millionen von Haien getötet werden, ist es für die Zukunft dieser Ozean-Riesen entscheidend diese Wanderungen zu verstehen.
    Fotoquelle: ORF / BBC / Jonathan Green
  • Seetang-Wedel steigen an die Oberfläche und bilden gewaltige Wälder.
Diese sind unglaublich produktive Ökosysteme, und die Umgebung die sie schaffen ist voller Leben. Vergrößern
    Seetang-Wedel steigen an die Oberfläche und bilden gewaltige Wälder. Diese sind unglaublich produktive Ökosysteme, und die Umgebung die sie schaffen ist voller Leben.
    Fotoquelle: ORF / BBC
  • Seeotter in der Monterey Bay, Kalifornien, USA. Seeotter müssen täglich etwa 30% ihres Körpergewichts aufnehmen, aber wenn sie nicht jagen, ruhen sie sich auf dem Rücken aus und wickeln sich häufig in Seetang-Wedel, um eine bessere Stabilität zu erreichen. Vergrößern
    Seeotter in der Monterey Bay, Kalifornien, USA. Seeotter müssen täglich etwa 30% ihres Körpergewichts aufnehmen, aber wenn sie nicht jagen, ruhen sie sich auf dem Rücken aus und wickeln sich häufig in Seetang-Wedel, um eine bessere Stabilität zu erreichen.
    Fotoquelle: ORF / BBC / Espen Rekdal
  • Einige der größten Seegraswiesen der Welt sind in der Shark Bay und der Torres Strait vor der Küste Australiens zu finden. Die Wiesen bestehen aus vielen Arten einschließlich des Seegrases Amphibolis Antarctica. Näher mit Lilien als Landgräsern verwandt sind sie die einzigen Blütenpflanzen, die vollständig unter Wasser leben. Vergrößern
    Einige der größten Seegraswiesen der Welt sind in der Shark Bay und der Torres Strait vor der Küste Australiens zu finden. Die Wiesen bestehen aus vielen Arten einschließlich des Seegrases Amphibolis Antarctica. Näher mit Lilien als Landgräsern verwandt sind sie die einzigen Blütenpflanzen, die vollständig unter Wasser leben.
    Fotoquelle: ORF / BBC
  • Ein Buckelwal nähert sich vor der Küste Norwegens einem Heringsschwarm. Die strikte Reglementierung der Heringsfischerei in Norwegen hat die Bestände vor dem völligen Zusammenbruch bewahrt. Die Heringszahlen sind jetzt wieder so zahlreich, dass sie eine riesige Anzahl von Walen anziehen und dort nun die vielleicht größte Ansammlung von Schwert- und Buckelwalen auf der Welt besteht. Vergrößern
    Ein Buckelwal nähert sich vor der Küste Norwegens einem Heringsschwarm. Die strikte Reglementierung der Heringsfischerei in Norwegen hat die Bestände vor dem völligen Zusammenbruch bewahrt. Die Heringszahlen sind jetzt wieder so zahlreich, dass sie eine riesige Anzahl von Walen anziehen und dort nun die vielleicht größte Ansammlung von Schwert- und Buckelwalen auf der Welt besteht.
    Fotoquelle: ORF / BBC
  • Ein südafrikanischer Seebär schwimmt in den Tangwäldern am Kap der Guten Hoffnung, Südafrika. Vergrößern
    Ein südafrikanischer Seebär schwimmt in den Tangwäldern am Kap der Guten Hoffnung, Südafrika.
    Fotoquelle: ORF / BBC / Lisa Labinjoh
  • Ein Südlicher See-Elefant brüllt seinem Rivalen eine Herausforderung zu. Vergrößern
    Ein Südlicher See-Elefant brüllt seinem Rivalen eine Herausforderung zu.
    Fotoquelle: ORF / BBC / Justin Hofman
  • Ein atlantischer Papageientaucher mit einem Schnabel voll Nahrung für seine Küken. Vergrößern
    Ein atlantischer Papageientaucher mit einem Schnabel voll Nahrung für seine Küken.
    Fotoquelle: ORF / BBC / Miles Barton
  • Ein besonderer Hindernislauf: Ein Königspinguin bahnt sich seinen Weg durch eine Herde von Südlichen See-Elefanten. Vergrößern
    Ein besonderer Hindernislauf: Ein Königspinguin bahnt sich seinen Weg durch eine Herde von Südlichen See-Elefanten.
    Fotoquelle: ORF / BBC
  • Die größte Speckwand der Welt! Tausende Südliche See-Elefanten säumen die Sankt-Andreas-Bucht in Südgeorgien. Vergrößern
    Die größte Speckwand der Welt! Tausende Südliche See-Elefanten säumen die Sankt-Andreas-Bucht in Südgeorgien.
    Fotoquelle: ORF / BBC
  • Ein Galapagos-Seelöwe fängt einen Gelbflossenthunfisch, den er an die Küste getrieben hat. Diese Jagdstrategie geschieht nur auf den Galapagos-Inseln und wurde noch nie zuvor gefilmt. Vergrößern
    Ein Galapagos-Seelöwe fängt einen Gelbflossenthunfisch, den er an die Küste getrieben hat. Diese Jagdstrategie geschieht nur auf den Galapagos-Inseln und wurde noch nie zuvor gefilmt.
    Fotoquelle: ORF / BBC / Richard Wollacombe
  • Rote Klippenkrabben stehen Schlange um von Felsen zu Felsen zu springen. Diese Krabben scheinen Angst vor Wasser zu haben, weil dort Aale und Kraken lauern. Vergrößern
    Rote Klippenkrabben stehen Schlange um von Felsen zu Felsen zu springen. Diese Krabben scheinen Angst vor Wasser zu haben, weil dort Aale und Kraken lauern.
    Fotoquelle: ORF / BBC / Miles Barton
  • Eine Grüne Meeresschildkröte frisst Seegras im flachen tropischen Wasser bei Green Island, Australien. Eine einzelne Grüne Meeresschildkröte kann bis zu zwei Kilo Seegras am Tag essen. Vergrößern
    Eine Grüne Meeresschildkröte frisst Seegras im flachen tropischen Wasser bei Green Island, Australien. Eine einzelne Grüne Meeresschildkröte kann bis zu zwei Kilo Seegras am Tag essen.
    Fotoquelle: ORF / BBC
  • Der Garibaldi-Fisch ist der offizielle Staatsfisch von Kalifornien. Es ist bekannt für die lebhafte Verteidigung seines Territoriums in den kalifornischen Seetangwäldern. Dazu gehören Rasenalgen, die die wirbellosen Tiere beherbergen, von denen sich die Fische vorwiegend ernähren. Vergrößern
    Der Garibaldi-Fisch ist der offizielle Staatsfisch von Kalifornien. Es ist bekannt für die lebhafte Verteidigung seines Territoriums in den kalifornischen Seetangwäldern. Dazu gehören Rasenalgen, die die wirbellosen Tiere beherbergen, von denen sich die Fische vorwiegend ernähren.
    Fotoquelle: ORF / BBC / Claudio Contreras
  • Seesterne ernähren sich vorwiegend von Napfschnecken zwischen Steinplatten. Aber die Napfschnecken sind dafür bekannt zurückzuschlagen. Vergrößern
    Seesterne ernähren sich vorwiegend von Napfschnecken zwischen Steinplatten. Aber die Napfschnecken sind dafür bekannt zurückzuschlagen.
    Fotoquelle: ORF / BBC / Paul Williams
  • Eine Olive Ridley-Meeresschildkröte kehrt an die Küste von Costa Rica zurück, um ihre Eier an dem gleichen Strand zu legen, auf dem sie geschlüpft ist. Vergrößern
    Eine Olive Ridley-Meeresschildkröte kehrt an die Küste von Costa Rica zurück, um ihre Eier an dem gleichen Strand zu legen, auf dem sie geschlüpft ist.
    Fotoquelle: ORF / BBC / Dan Beecham
Natur+Reisen, Natur und Umwelt
Unser Blauer Planet. Wiege des Lebens

ORF2
Di., 14.08.
20:15 - 21:45


Die Ozeane der Welt nehmen rund zwei Drittel des Planeten ein. Und fast überall gibt es Leben. Die zweiteilige Universum-Sonderfassung der BBC-Reihe "Unser Blauer Planet" zeigt atemberaubende Naturfilmaufnahmen, gedreht rund um den Erdball, von den heißen Tropen bis zu den eiskalten Polen, im Zeitraum von vier Produktionsjahren und auf 125 Expeditionsreisen. In der zweiten Folge dreht sich alles um Kooperation und Zusammenarbeit im Tierreich in und an den Ozeanen. Dabei wird auch das Geheimnis gelüftet, was Meeresschildkrötenbabys in den Jahren, bis sie ausgewachsen sind, machen. Antwort: Sie finden sich mit anderen Jungmeerestieren verschiedener Spezies mitten im Ozean zusammen, bilden eine kleine Kolonie und setzen auf - meist friedliches - Zusammenleben.


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