Unser Österreich: Tirol - Geteilte Heimat

  • Alois Molling bei der Arbeit als 1919 Mitglied einer österreichisch-italienischen Grenzkommission, die die Bestimmungen von St. Gernain umsetzen mußte. Vergrößern
    Alois Molling bei der Arbeit als 1919 Mitglied einer österreichisch-italienischen Grenzkommission, die die Bestimmungen von St. Gernain umsetzen mußte.
    Fotoquelle: ORF / Interspot Film / Sammlung Familie Molling
  • Julia Rosa Stöckl: bekannt aus Andreas Prochaskas Erstling "In 3 Tagen bist du tot" - sie verkörpert die schwangere Südtirolaktivistin Herlinde Molling. Vergrößern
    Julia Rosa Stöckl: bekannt aus Andreas Prochaskas Erstling "In 3 Tagen bist du tot" - sie verkörpert die schwangere Südtirolaktivistin Herlinde Molling.
    Fotoquelle: ORF / Interspot Film / Bernhard Freindemetz
  • Herlinde Molling und Klaudius Molling beim Grenzstein am Brenner-Pass. Vergrößern
    Herlinde Molling und Klaudius Molling beim Grenzstein am Brenner-Pass.
    Fotoquelle: ORF / Interspot Film / Bernhard Freindemetz
  • Mag. Roland Sila vom Landesmuseum Ferdinandeum in Innsnruck und die Südtiroler Historikerin Dr. Eva Pfanzelter. Vergrößern
    Mag. Roland Sila vom Landesmuseum Ferdinandeum in Innsnruck und die Südtiroler Historikerin Dr. Eva Pfanzelter.
    Fotoquelle: ORF / Interspot Film / Bernhard Freindemetz
  • Alois Miolling wurde als Offizier im 1. Weltkrieg an der Front im Trentino durch einen Kopfschuss schwer verwundet. Vergrößern
    Alois Miolling wurde als Offizier im 1. Weltkrieg an der Front im Trentino durch einen Kopfschuss schwer verwundet.
    Fotoquelle: ORF / Interspot Film / Sammlung Familie Molling
  • Herlinde Molling und Julia Rosa Stöckl. Vergrößern
    Herlinde Molling und Julia Rosa Stöckl.
    Fotoquelle: ORF / Interspot Film / Bernhard Freindemetz
  • Eduard Wallnöfer und Klaudius Molling: der damalige Landeshauptmann von Tirol  stoppte die Aktivisten, als durch die Anschläge die Autonomieverhandlungen gefährdet, mit dem Spruch "Jetzt mechats es nachher sein lassen?. Vergrößern
    Eduard Wallnöfer und Klaudius Molling: der damalige Landeshauptmann von Tirol stoppte die Aktivisten, als durch die Anschläge die Autonomieverhandlungen gefährdet, mit dem Spruch "Jetzt mechats es nachher sein lassen?.
    Fotoquelle: ORF / Interspot Film / Sammlung Familie Molling
  • Familienportrait Molling. Vergrößern
    Familienportrait Molling.
    Fotoquelle: ORF / Interspot Film / Sammlung Familie Molling
  • Alois Molling am Schreibtisch, der Vater des Bildhauers Klaudius Molling, war als Offizier im 1. Weltkrieg an der Front zu Italien im Einsatz. Vergrößern
    Alois Molling am Schreibtisch, der Vater des Bildhauers Klaudius Molling, war als Offizier im 1. Weltkrieg an der Front zu Italien im Einsatz.
    Fotoquelle: ORF / Interspot Film / Sammlung Familie Molling
  • Carabinieri Einsatzwagen mit uniformierten Carabinieri (1960er Jahre) - auf historische Detailgenauigkeit wurde großen Wert gelegt. Vergrößern
    Carabinieri Einsatzwagen mit uniformierten Carabinieri (1960er Jahre) - auf historische Detailgenauigkeit wurde großen Wert gelegt.
    Fotoquelle: ORF / Interspot Film / Bernhard Freindemetz
  • Herlinde Molling und Klaudius Molling bei der Fahrt nach Südtirol 2015 - nun ohne Tarnung. Vergrößern
    Herlinde Molling und Klaudius Molling bei der Fahrt nach Südtirol 2015 - nun ohne Tarnung.
    Fotoquelle: ORF / Interspot Film / Bernhard Freindemetz
  • Klaudius Molling, Rene Rebeiz, Herlinde Molling, Julia Rosa Stöckl (von links nach rechts) Das Ehepaar Molling lieferte die historischen Details für die Spielszenen. Vergrößern
    Klaudius Molling, Rene Rebeiz, Herlinde Molling, Julia Rosa Stöckl (von links nach rechts) Das Ehepaar Molling lieferte die historischen Details für die Spielszenen.
    Fotoquelle: ORF / Interspot Film / Günter Gro?bl
  • Julia Rosa Stöckl  (Herlinde Molling ) und Rene Rebeiz (Kurt Welser): als Kuriere, die Sprengstoff nach Südtirol schmuggelten. Vergrößern
    Julia Rosa Stöckl (Herlinde Molling ) und Rene Rebeiz (Kurt Welser): als Kuriere, die Sprengstoff nach Südtirol schmuggelten.
    Fotoquelle: ORF / Interspot Film / Bernhard Freindemetz
  • Dreharbeiten vor den gewaltigen Kulisse des Alpenhauptkamms in Lüsens. Vergrößern
    Dreharbeiten vor den gewaltigen Kulisse des Alpenhauptkamms in Lüsens.
    Fotoquelle: ORF / Interspot Film / Günter Gro?bl
  • Klaudius Molling, Rene Rebeiz, Herlinde Molling, Julia Rosa Stöckl (von links nach rechts). Das Ehepaar Molling lieferte die historischen Details für die Spielszenen. Vergrößern
    Klaudius Molling, Rene Rebeiz, Herlinde Molling, Julia Rosa Stöckl (von links nach rechts). Das Ehepaar Molling lieferte die historischen Details für die Spielszenen.
    Fotoquelle: ORF / Interspot Film / Bernhard Freindemetz
  • Alois Molling, der Vater des Bildhauers Klaudius Molling, war als Offizier im 1. Weltkrieg an der Front zu Italien im Einsatz. Vergrößern
    Alois Molling, der Vater des Bildhauers Klaudius Molling, war als Offizier im 1. Weltkrieg an der Front zu Italien im Einsatz.
    Fotoquelle: ORF / Interspot Film / Sammlung Familie Molling
  • Julia Rosa Stöckl als Herlinde Molling und Rene Rebeiz als Kurt Welser. Vergrößern
    Julia Rosa Stöckl als Herlinde Molling und Rene Rebeiz als Kurt Welser.
    Fotoquelle: ORF / Interspot Film / Bernhard Freindemetz
  • Familie Molling und die Darsteller der Spielszenen Julia Rosa Stöckl, Klaudius Molling, Herlinde Molling, Dominika Nordholm, Rene Rebeiz (v.l.n.r.). Vergrößern
    Familie Molling und die Darsteller der Spielszenen Julia Rosa Stöckl, Klaudius Molling, Herlinde Molling, Dominika Nordholm, Rene Rebeiz (v.l.n.r.).
    Fotoquelle: ORF / Interspot Film / Bernhard Freindemetz
  • Alois Molling, der Vater des Bildhauers Klaudius Molling, war als Offizier im 1. Weltkrieg an der Front zu Italien im Einsatz. Vergrößern
    Alois Molling, der Vater des Bildhauers Klaudius Molling, war als Offizier im 1. Weltkrieg an der Front zu Italien im Einsatz.
    Fotoquelle: ORF / Interspot Film / Sammlung Familie Molling
  • Regisseur Mag. Georg Laich und Historiker Dr. Michael Forcher . Vergrößern
    Regisseur Mag. Georg Laich und Historiker Dr. Michael Forcher .
    Fotoquelle: ORF / Interspot Film / Ferdinand Cibulka
Report, Land und Leute
Unser Österreich: Tirol - Geteilte Heimat

ORF2
Sa., 03.11.
22:00 - 22:45


Die Grenzziehung am Brenner, der Verlust Südtirols und die Abtrennung Osttirols vom verbliebenen Landesteil - nichts hat die Entwicklung Tirols im 20. Jahrhundert mehr geprägt. Die "Schandgrenze" sorgte für innenpolitischen und außenpolitischen "Zündstoff" - in den 1960er Jahren sogar wortwörtlich. Die Auseinandersetzung mit der Einheit Tirols führte aber auch zu neuen Impulsen. Wirtschaftlich wurde die Grenze - pionierhaft durch die Landeshauptleute Wallnöfer und Magnago - überwunden. Resultat ist die heutige Europaregion Tirol. Mitten in dieser Geschichte ist Familie Molling in Innsbruck. Der Urgroßvater bei der Grenzziehungskommission 1919, die Großmutter Unterstützerin der "Bumser", die Mutter im Wandel eines Heimatbildes unabhängig von nationalen Grenzen, und letztendlich die junge Generation, für die ein offenes Europa selbstverständlich ist.


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