Uran - Das unheimliche Element

  • Presenter Derek Muller in einer Uran-Mine im tschechischen Jachymov. Vergrößern
    Presenter Derek Muller in einer Uran-Mine im tschechischen Jachymov.
    Fotoquelle: ZDF/Josephine Wright
  • Presenter Derek Muller vor dem Reaktor des stillgelegten Kernkraftwerks Tschernobyl. Vergrößern
    Presenter Derek Muller vor dem Reaktor des stillgelegten Kernkraftwerks Tschernobyl.
    Fotoquelle: ZDF/Josephine Wright
Report, Dokumentation
Uran - Das unheimliche Element

Infos
Produktionsland
Australien
Produktionsdatum
2015
ZDFinfo
Mo., 04.02.
18:45 - 19:30
Der Weg zur Bombe


Uran wurde im 19. Jahrhundert als sogenannte "Pechblende", einem Abfallprodukt des Silberbergbaus, entdeckt. 1896 fand der Physiker Antoine-Henri Becquerel heraus, dass Uran radioaktiv ist. Die "Erfolgsgeschichte" von Uran begann mit dem Färben von Glas und der Behandlung von Tumoren. Dass das Wundermaterial einmal Grundstoff für die gefährlichste Waffe der Welt werden würde, vermutete damals noch niemand. Am 6. und 9. August 1945 warfen US-Kampfflugzeuge Atombomben auf die japanischen Städte Hiroshima und Nagasaki. 155 000 Menschen starben sofort, weitere 110 000 innerhalb weniger Wochen durch die radioaktive Verstrahlung. Bis heute sterben Menschen an Spätfolgen. Während der Ölkrise versprachen Atomkraftwerke eine saubere Lösung aller Energieprobleme. Diese Euphorie hielt bis zum Reaktorunglück von Tschernobyl 1986. Aber erst die Katastrophe in Fukushima führte in Deutschland zu einem Umdenken, während Frankreich weiter auf Atomenergie setzt.


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