Usedom - Wellen, Strand und Storchennester

  • Möwen waren wichtige Lehrmeister für den Flugpionier Otto Lilienthal auf seiner Suche nach dem Geheimnis des Fliegens. Vergrößern
    Möwen waren wichtige Lehrmeister für den Flugpionier Otto Lilienthal auf seiner Suche nach dem Geheimnis des Fliegens.
    Fotoquelle: Bayerischer Rundfunk
  • Flussseeschwalben brüten in Kolonien. 300 Seeschwalben teilen den Brutplatz mit tausenden Lachmöwen. Schon von weitem ist die lärmende Kolonie im seeabgewandten Achterwasser zu hören. Vergrößern
    Flussseeschwalben brüten in Kolonien. 300 Seeschwalben teilen den Brutplatz mit tausenden Lachmöwen. Schon von weitem ist die lärmende Kolonie im seeabgewandten Achterwasser zu hören.
    Fotoquelle: Bayerischer Rundfunk
  • Ein Leben lang bleiben Storchenpaare zusammen. Lilienthal bewunderte den eleganten Segelflug der Vögel, sie regten ihn besonders zum Fliegen an. Vergrößern
    Ein Leben lang bleiben Storchenpaare zusammen. Lilienthal bewunderte den eleganten Segelflug der Vögel, sie regten ihn besonders zum Fliegen an.
    Fotoquelle: Bayerischer Rundfunk
Natur+Reisen, Landschaftsbild
Usedom - Wellen, Strand und Storchennester

Infos
Produktionsland
Deutschland
Produktionsdatum
2007
BR
Mi., 12.09.
10:25 - 11:10


Das Gesicht der Insel ist vom Wasser geprägt: Zwischen Ostseestrand und Binnenküste reihen sich Seen, Moore und Bruchwälder dicht aneinander. Hier leben Sumpfschildkröten, Biber und Fischotter, Kormorane, Kraniche, Seeadler, Watvögel wie Rotschenkel und Austernfischer sowie etwa 1.900 Falterarten. Viele Künstler haben die Einsamkeit der Insel genossen und ließen sich von ihrer natürlichen Schönheit inspirieren. Auch der Flugpionier und Visionär Otto Lilienthal wuchs hier auf. Seine Beobachtungen über die 200 heimischen Vogelarten weckten in ihm den Wunsch, selbst die Welt aus der Luft betrachten zu können; Störche und Möwen wurden für ihn zu Lehrmeistern auf seiner Suche nach dem Geheimnis des Fliegens. Noch immer existiert ein Flughafen auf der Insel. Bis 1990 wurde er vom Militär genutzt, heute dient er zivilen Zwecken. Im wachsenden Tourismus sehen die einen eine Chance für die wirtschaftsschwache Region, andere warnen vor den Gefahren für ihre einmalige Natur. Um diesen Gefahren vorzubeugen, arbeiten seit 1960 auf Usedom und der Nachbarinsel Wollin deutsche und polnische Wissenschaftler und Förster gemeinsam an Schutzstrategien für bedrohte Tier- und Pflanzenarten.


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