Verschollen in der Arktis

  • Lagerplatz von Schroeder-Stranz. Vergrößern
    Lagerplatz von Schroeder-Stranz.
    Fotoquelle: Bayerischer Rundfunk
  • In der Sorgebay stehen noch heute Reste einer schwedischen Polar-Expedition aus dem Jahr 1900, in dem einige Mitglieder der Schroeder-Stranz-Expedition im Frühjahr 1913 Unterkunft fanden. Vergrößern
    In der Sorgebay stehen noch heute Reste einer schwedischen Polar-Expedition aus dem Jahr 1900, in dem einige Mitglieder der Schroeder-Stranz-Expedition im Frühjahr 1913 Unterkunft fanden.
    Fotoquelle: Bayerischer Rundfunk
  • Dreharbeiten bei Ausgrabungen am Lagerplatz von Schroeder-Stranz. Vergrößern
    Dreharbeiten bei Ausgrabungen am Lagerplatz von Schroeder-Stranz.
    Fotoquelle: Bayerischer Rundfunk
  • Sebastian Fricke ist der "Hakenmann" der Expedition und hängt das Tauchboot JAGO vom Kranhaken des Eisbrechers. Vergrößern
    Sebastian Fricke ist der "Hakenmann" der Expedition und hängt das Tauchboot JAGO vom Kranhaken des Eisbrechers.
    Fotoquelle: Bayerischer Rundfunk
  • Ein Sonargerät wird an Bord für die Suche nach dem untergegangenen Expeditionsschiff der Hilfsexpedition von Theodor Lerner vorbereitet. Lerner ging im April 1913 auf Suche nach dem verschollenen Leutnant. Vergrößern
    Ein Sonargerät wird an Bord für die Suche nach dem untergegangenen Expeditionsschiff der Hilfsexpedition von Theodor Lerner vorbereitet. Lerner ging im April 1913 auf Suche nach dem verschollenen Leutnant.
    Fotoquelle: Bayerischer Rundfunk
  • Ausgegrabene Fundstücke der Schroeder-Stranz-Expedition. Teile von wissenschaftlichen Messinstrumenten, Schnallen eines Schlafsacks und Holzspante eines Kanus. Vergrößern
    Ausgegrabene Fundstücke der Schroeder-Stranz-Expedition. Teile von wissenschaftlichen Messinstrumenten, Schnallen eines Schlafsacks und Holzspante eines Kanus.
    Fotoquelle: Bayerischer Rundfunk
  • "Polarsyssel" in der Sorgebay, in der das Forschungsschiff von Schroeder Stranz im September 1912 einfror. Vergrößern
    "Polarsyssel" in der Sorgebay, in der das Forschungsschiff von Schroeder Stranz im September 1912 einfror.
    Fotoquelle: Bayerischer Rundfunk
Report, Dokumentation
Verschollen in der Arktis

Infos
Produktionsland
Deutschland
Produktionsdatum
2009
BR
Do., 06.12.
11:10 - 11:55


Der deutsche Polarforscher Herbert Schröder-Stranz plante seit dem Jahr 1904 die Befahrung der Nordostpassage. Unter seiner Leitung brach im August 1912 der Motorkutter "Herzog Ernst" von Tromsö zu einer Vorexpedition in die Arktis auf. Zusammen mit drei weiteren Männern, Booten, Hunden und Schlitten verließ Schröder-Stranz bei Scoresbyöya das Schiff, um die Umgebung zu erkunden. Bis auf einige verstreute Ausrüstungsgegenstände verschwand das Expeditionsteam. Die "Herzog Ernst" wurde mit den anderen elf Mitgliedern der Expedition anschließend im Sorgfjord vom Eis eingeschlossen. Während einige Männer an Bord blieben, versuchten sich andere bis nach Longyearbyen durchzuschlagen. Einzig Kapitän Alfred Ritscher kam im Dezember 1912 dort an, alle anderen waren verschollen oder warteten in Trapperhütten auf Hilfe. Aufgrund der Meldung von Ritscher wurden Hilfsexpeditionen organisiert. Meeresforscher Hans Fricke versucht herausfinden, was der deutschen Expedition unter Schröder-Stranz in der Arktis passiert ist. Auf drei Forschungsreisen unter Einsatz von Eisbrechern, Tauchbooten und Hubschraubern folgt er den Spuren der Verschollenen.


Werbepause? Zeit für Spielchen!

Das könnte Sie auch interessieren

SWR Himmel auf Erden - Stiftskirche Neustadt an der Weinstraße

Himmel auf Erden - St. Nikolaus Koblenz-Arenberg

Report | 14.12.2018 | 05:30 - 06:00 Uhr
/500
Lesermeinung
HR Kunst in Rüsselsheim

Kunst in Rüsselsheim - Klappe, die Erste! Schüler führen Regie

Report | 14.12.2018 | 06:30 - 06:45 Uhr
/500
Lesermeinung
MDR Wenn die Bäume Engel tragen

Wenn die Bäume Engel tragen - Der Weihnachtsmarkt am Elbhang

Report | 14.12.2018 | 06:40 - 07:05 Uhr
/500
Lesermeinung
News
BR-Intendant Ulrich Wilhelm, der derzeit auch ARD-Vorsitzender ist, kann sich etwas entspannen: Der deutsche Rundfunkbeitrag entspricht dem EU-Recht.

Laut einem aktuellen Urteil der Luxemburger Richter geht das System zur Finanzierung des öffentlich-…  Mehr

Leila Lowfire (rechts) ist Sexexpertin und plaudert in ihrem Podcast gemeinsam mit Ines Anioli fröhlich über alles unter der Gürtellinie. Sie hat auch schon mit Kult-Regisseur Klaus Lemke ("Unterwäschelügen") gearbeitet. Langweilig wird es mit ihr im "Dschungelcamp" sicherlich nicht. Voraussichtlich wird es dort zum Stelldichein der Sexbomben kommen, denn auch "Eis am Stil"-Star Sibylle Rauch (58), eine früher legendäre Pornodarstellerin, gehört laut "Bild" zu den Kandidaten.

Noch kennt sie (fast) niemand – ab Januar könnte sich das ändern: Angeblich stehen die Kandidaten fü…  Mehr

Eddie Redmayne scheint kein Glück mit seinem neuesten Projekt zu haben, das aufgrund von Geldproblemen gestoppt wurde.

Oscar-Preisträger Eddie Redmayne sorgt mit seiner Hauptrolle in der "Phantastische Tierwesen"-Reihe …  Mehr

Maybrit Illner lag mit ihrer Talkshow in Sachen Quote im ersten Halbjahr 2018 vor der Konkurrenz.

Die öffentlich-rechtlichen Sender setzen voll auf ihre Talkshows. Regelmäßig werden Polit-Talks ausg…  Mehr

"Die Menschen haben geweint, gelacht, geklatscht und sind am Ende lange sitzen geblieben": Til Schweiger verteidigt seine US-Version von "Honig im Kopf".

"Die Menschen haben geweint, gelacht, geklatscht": Til Schweiger äußert sich erstmals zum Flop seine…  Mehr