Vögel des Todes - Wald- und Steinkauz

  • Ein Waldkauz. - Eulen gelten im Volksglauben als "Tod bringende Vögel". Vergrößern
    Ein Waldkauz. - Eulen gelten im Volksglauben als "Tod bringende Vögel".
    Fotoquelle: Bayerischer Rundfunk
  • Der markante und unheimliche Ruf des Waldkauzes ist uns aus vielen Krimis bekannt. Vergrößern
    Der markante und unheimliche Ruf des Waldkauzes ist uns aus vielen Krimis bekannt.
    Fotoquelle: Bayerischer Rundfunk
  • Eulen waren jahrhundertelang Opfer des Aberglaubens. Vergrößern
    Eulen waren jahrhundertelang Opfer des Aberglaubens.
    Fotoquelle: Bayerischer Rundfunk
  • Steinkäuze waren ursprünglich Bewohner von Steppen und Halbwüsten. In unseren Breiten benötigen sie extensiv bewirtschaftete Grünflächen zum Überleben. Vergrößern
    Steinkäuze waren ursprünglich Bewohner von Steppen und Halbwüsten. In unseren Breiten benötigen sie extensiv bewirtschaftete Grünflächen zum Überleben.
    Fotoquelle: Bayerischer Rundfunk
  • Die Rufe des Steinkauzes wurden früher als Ankündigung des nahen Todes gedeutet. Vergrößern
    Die Rufe des Steinkauzes wurden früher als Ankündigung des nahen Todes gedeutet.
    Fotoquelle: Bayerischer Rundfunk
Natur+Reisen, Tiere
Vögel des Todes - Wald- und Steinkauz

Infos
Produktionsland
Deutschland
Produktionsdatum
2003
BR
Mi., 31.10.
10:25 - 11:10


Schon seit jeher und in den unterschiedlichsten Kulturen der Welt haftet Eulen ein Image des Düsteren an. Sie gelten als Vögel des Unheils, des Todes und der Finsternis - waren den alten Griechen zugleich aber auch Symbol der Weisheit, das sogar Münzen zierte. Ihren finsteren Leumund verdanken sie wohl vor allem ihrer nächtlichen Aktivität und den geheimnisvollen Rufen. Vorgestellt werden drei heimische Eulenarten: Die Schleiereule mit ihrem auffälligen, herzförmigen Gesicht lebt oft in Scheunen; der Waldkauz, der nicht nur - wie sein Name sagt - in Wäldern, sondern auch in städtischen Parks und in der Nähe von Höfen nistet und der Steinkauz. Als ehemaliger Steppenbewohner braucht er große, vom Menschen bewirtschaftete Flächen - findet dort aber kaum mehr Nistplätze. In faszinierenden Aufnahmen schildert der Tierfilmer Günter Goldmann das Leben von Eulen - von der Balz über das Schlüpfen des anfangs noch blinden Nachwuchses bis zur Jagd - und zeigt diese Vögel auch als Freunde des Menschen. Denn welcher Bewohner eines älteren Gehöfts könnte etwas gegen Tiere haben, die in der Brutzeit pro Nacht mindestens zehn Mäuse vertilgen müssen, um bei Kräften zu bleiben?


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