Von Äpfeln, Wildgänsen und Teichrohrsängern

  • Bei den Bauarbeiten wurde sehr darauf Rücksicht genommen, Bäume, wie die alten Pappeln, nicht zu beschädigen. Vergrößern
    Bei den Bauarbeiten wurde sehr darauf Rücksicht genommen, Bäume, wie die alten Pappeln, nicht zu beschädigen.
    Fotoquelle: Bayerischer Rundfunk
  • Eingebettet in eine der am stärksten genutzten Kulturlandschaften am Bodensee liegt der Heinz-Sielmann-Weiher. Vergrößern
    Eingebettet in eine der am stärksten genutzten Kulturlandschaften am Bodensee liegt der Heinz-Sielmann-Weiher.
    Fotoquelle: Bayerischer Rundfunk
  • Was haben Äpfel, Gänse und Teichrohrsänger (im Bild) gemein? Eigentlich nichts! Und doch, es gibt ein Gebiet in Deutschland, da treffen sie unmittelbar aufeinander. Am Bodensee in der Nähe von Überlingen findet man die am intensivsten genutzten Obstanbauflächen Deutschlands. Kulturlandschaft, so weit das Auge reicht. Doch mittendrin erhält die Natur ihren Anteil zurück. Sie bekommt es in Form von renaturierten Parzellen, wo sich auch Wildgänse, Störche und Teichrohrsänger wohlfühlen. Vergrößern
    Was haben Äpfel, Gänse und Teichrohrsänger (im Bild) gemein? Eigentlich nichts! Und doch, es gibt ein Gebiet in Deutschland, da treffen sie unmittelbar aufeinander. Am Bodensee in der Nähe von Überlingen findet man die am intensivsten genutzten Obstanbauflächen Deutschlands. Kulturlandschaft, so weit das Auge reicht. Doch mittendrin erhält die Natur ihren Anteil zurück. Sie bekommt es in Form von renaturierten Parzellen, wo sich auch Wildgänse, Störche und Teichrohrsänger wohlfühlen.
    Fotoquelle: Bayerischer Rundfunk
  • Idylle pur bietet einer der neuen Weiher des Biotopverbundes im Frühling. Vergrößern
    Idylle pur bietet einer der neuen Weiher des Biotopverbundes im Frühling.
    Fotoquelle: Bayerischer Rundfunk
  • Das neue Biotop unterhalb der Gemeinde Billafingen am Bodensee war früher eine Wiese. Vergrößern
    Das neue Biotop unterhalb der Gemeinde Billafingen am Bodensee war früher eine Wiese.
    Fotoquelle: Bayerischer Rundfunk
  • Was haben Äpfel, Gänse und Teichrohrsänger (im Bild) gemein? Eigentlich nichts! Und doch, es gibt ein Gebiet in Deutschland, da treffen sie unmittelbar aufeinander. Am Bodensee in der Nähe von Überlingen findet man die am intensivsten genutzten Obstanbauflächen Deutschlands. Kulturlandschaft, so weit das Auge reicht. Doch mittendrin erhält die Natur ihren Anteil zurück. Sie bekommt es in Form von renaturierten Parzellen, wo sich auch Wildgänse, Störche und Teichrohrsänger wohlfühlen. Vergrößern
    Was haben Äpfel, Gänse und Teichrohrsänger (im Bild) gemein? Eigentlich nichts! Und doch, es gibt ein Gebiet in Deutschland, da treffen sie unmittelbar aufeinander. Am Bodensee in der Nähe von Überlingen findet man die am intensivsten genutzten Obstanbauflächen Deutschlands. Kulturlandschaft, so weit das Auge reicht. Doch mittendrin erhält die Natur ihren Anteil zurück. Sie bekommt es in Form von renaturierten Parzellen, wo sich auch Wildgänse, Störche und Teichrohrsänger wohlfühlen.
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  • Der Bach-Nelkenwurz gehört zur Familie der Rosengewächse. Vergrößern
    Der Bach-Nelkenwurz gehört zur Familie der Rosengewächse.
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  • Was haben Äpfel, Gänse und Teichrohrsänger (im Bild) gemein? Eigentlich nichts! Und doch, es gibt ein Gebiet in Deutschland, da treffen sie unmittelbar aufeinander. Am Bodensee in der Nähe von Überlingen findet man die am intensivsten genutzten Obstanbauflächen Deutschlands. Kulturlandschaft, so weit das Auge reicht. Doch mittendrin erhält die Natur ihren Anteil zurück. Sie bekommt es in Form von renaturierten Parzellen, wo sich auch Wildgänse, Störche und Teichrohrsänger wohlfühlen. Vergrößern
    Was haben Äpfel, Gänse und Teichrohrsänger (im Bild) gemein? Eigentlich nichts! Und doch, es gibt ein Gebiet in Deutschland, da treffen sie unmittelbar aufeinander. Am Bodensee in der Nähe von Überlingen findet man die am intensivsten genutzten Obstanbauflächen Deutschlands. Kulturlandschaft, so weit das Auge reicht. Doch mittendrin erhält die Natur ihren Anteil zurück. Sie bekommt es in Form von renaturierten Parzellen, wo sich auch Wildgänse, Störche und Teichrohrsänger wohlfühlen.
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  • Professor Peter Berthold, Emeritus der Max-Planck-Gesellschaft und weltweit anerkannter Ornithologe, mit einer Mönchsgrasmücke. Vergrößern
    Professor Peter Berthold, Emeritus der Max-Planck-Gesellschaft und weltweit anerkannter Ornithologe, mit einer Mönchsgrasmücke.
    Fotoquelle: Bayerischer Rundfunk
  • Auch der Laubfrosch fühlt sich an den neu angelegten Biotopen heimisch. Vergrößern
    Auch der Laubfrosch fühlt sich an den neu angelegten Biotopen heimisch.
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  • Die Feuerlibelle ist eine der vielen Arten, die sich an den neu angelegten Biotopen heimisch fühlt. Vergrößern
    Die Feuerlibelle ist eine der vielen Arten, die sich an den neu angelegten Biotopen heimisch fühlt.
    Fotoquelle: Bayerischer Rundfunk
  • Am Bodensee in der Nähe von Überlingen findet man die am intensivsten genutzten Obstanbauflächen Deutschlands. Kulturlandschaft, so weit das Auge reicht. Doch mittendrin erhält die Natur ihren Anteil zurück. Sie bekommt es in Form von renaturierten Parzellen, wo sich auch Wildgänse, Störche und Teichrohrsänger wohlfühlen. Im Bild ein Lauchschrecken-Männchen. Vergrößern
    Am Bodensee in der Nähe von Überlingen findet man die am intensivsten genutzten Obstanbauflächen Deutschlands. Kulturlandschaft, so weit das Auge reicht. Doch mittendrin erhält die Natur ihren Anteil zurück. Sie bekommt es in Form von renaturierten Parzellen, wo sich auch Wildgänse, Störche und Teichrohrsänger wohlfühlen. Im Bild ein Lauchschrecken-Männchen.
    Fotoquelle: Bayerischer Rundfunk
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Von Äpfeln, Wildgänsen und Teichrohrsängern

Infos
Produktionsland
Deutschland
Produktionsdatum
2011
BR
Mi., 01.08.
10:25 - 11:10


Am Bodensee in der Nähe von Überlingen findet man die am intensivsten genutzten Obstanbauflächen Deutschlands. Kulturlandschaft, so weit das Auge reicht. Doch mittendrin erhält die Natur ihren Anteil zurück. Sie bekommt es in Form von renaturierten Parzellen, wo sich auch Wildgänse, Störche und Teichrohrsänger wohlfühlen. Die Idee, hier einzelne Biotope anzulegen und so die Artenvielfalt in dieser Monokulturlandschaft zu beleben, stammt von Prof. Peter Berthold, Emeritus der Max-Planck-Gesellschaft und weltweit anerkannter Ornithologe. So simpel wie eindrücklich fordert er: "Jeder Gemeinde ihren Weiher, dann ist mit dem Artenrückgang Schluss!" Die Ergebnisse - im Film durch eine Jahresbetrachtung dargestellt - sind schon nach wenigen Jahren verblüffend positiv.


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