Von Rotterdam nach Zeeland

  • Blick auf Rotterdam, das "Manhattan an der Maas"; links die Erasmusbrücke. Vergrößern
    Blick auf Rotterdam, das "Manhattan an der Maas"; links die Erasmusbrücke.
    Fotoquelle: HR
  • Buhne in der Provinz Zeeland. Vergrößern
    Buhne in der Provinz Zeeland.
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Von Rotterdam nach Zeeland

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Produktionsland
Deutschland
HR
Sa., 25.05.
02:40 - 03:25
Moderne Metropole - idyllisches Holland


Alt und neu, romantisch und modern, großstädtisch und dörflich - wer im Süden der Niederlande Kontraste erleben möchte, muss keine weiten Wege zurücklegen. Nicht weit von der stylischen Metropole findet man kuschelige Strandbäder, vom Hightech-Hochwasserschutz zu historischen Windmühlen ist es nur ein Katzensprung, und während man eben noch kilometerlang an den Anlagen von Europas größtem Seehafen vorbeigefahren ist, braucht man nur eine Kurve und steht inmitten purer Landschaftsidylle. Die Reise durch den abwechslungsreichen Süden unseres Nachbarlandes beginnt in Rotterdam, der zweitgrößten Stadt der Niederlande. Keine Stadt wird so verkannt wie Rotterdam. Neben Amsterdam galt sie immer als hässliches Entlein. Aber Rotterdam entwickelt sich rasant schnell und wird auch das "Manhattan an der Maas" genannt. Gläserne Kuben und moderne Wohnhochhäuser wachsen in den Himmel. Rotterdam ist ein Experimentierfeld für Architekten, und genau das macht die Stadt so spannend, sie ist ständig in Bewegung, ihr Erscheinungsbild ändert sich immer wieder. Mit dem Wassertaxi und zu Fuß lässt sich das futuristische Rotterdam gut erkunden. Dem historischen Rotterdam nähert man sich am besten in Delvshafen, dem alten Hafen und "Tor zur Welt". Von dort brachen schon die Pilgerväter Richtung Amerika auf. Mit dem Schiff nur wenige Minuten von Rotterdam entfernt liegt in Kinderdijk ein Stück Holland, wie es holländischer nicht sein könnte, mit Käse, Holzschuhen und vielen Windmühlen. Ein Leckerbissen für Technikliebhaber ist eine Fahrt über die beeindruckenden "Deltawerke". Die Sperrwerke sollen das unter dem Meeresspiegel liegende Land gegen Überflutungen schützen und erstrecken sich über Dutzende Kilometer zwischen den Inseln und Halbinseln des Rhein-Maas-Deltas. Endpunkt der Reise ist in die Provinz Zeeland mit dem traditionsreichen Strandbad Domburg und weiteren familienfreundlichen Badeorten. Zeeland ist auch bekannt für sein ausgedehntes Netz an bestens markierten Radwegen, auf denen sich das flache Land gemütlich per Pedale erkunden lässt.
Alt und neu, romantisch und modern, großstädtisch und dörflich - wer in den Niederlanden Kontraste erleben möchte, muss keine weiten Wege zurücklegen. Die Reise durch den Süden unseres Nachbarlandes beginnt in Rotterdam, der zweitgrößten Stadt der Niederlande. Neben Amsterdam galt sie immer als hässliches Entlein. Aber Rotterdam entwickelt sich rasant und wird auch das "Manhattan an der Maas" genannt. Gläserne Kuben und moderne Wohnhochhäuser wachsen in den Himmel.
Rotterdam ist ein Experimentierfeld für Architekten, und genau das macht die Stadt so spannend - ihr Erscheinungsbild ändert sich immer wieder. Mit dem Wassertaxi und zu Fuß lässt sich die stylische futuristische Metropole gut erkunden. Dem historischen Rotterdam nähert man sich am besten in Delfshafen, dem alten Hafen und "Tor zur Welt". Von dort brachen schon die Pilgerväter Richtung Amerika auf.
Mit dem Schiff nur wenige Minuten von Rotterdam entfernt liegt in Kinderdijk ein Stück Holland, wie es holländischer nicht sein könnte, mit Käse, Holzschuhen und vielen Windmühlen. Ein Leckerbissen für Technikliebhaber ist eine Fahrt über die beeindruckenden Deltawerke. Die Sperrwerke sollen das unter dem Meeresspiegel liegende Land gegen Überflutungen schützen und erstrecken sich über Dutzende Kilometer zwischen den Inseln und Halbinseln des Rhein-Maas-Deltas.
Endpunkt der Reise ist die Provinz Zeeland mit dem traditionsreichen Strandbad Domburg und weiteren familienfreundlichen Badeorten. Zeeland ist auch bekannt für sein ausgedehntes Netz an bestens markierten Radwegen, auf denen sich das flache Land gemütlich per Pedale erkunden lässt.


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