Eine Reise durch das Leben der Country-Legende Johnny Cash: Im Jahr 1944 lebt der zwölfjährige J.R. Cash gemeinsam mit seinen Eltern und Geschwistern auf einer Baumwollplantage in Arkansas. Seine engsten Vertrauten sind der große Bruder Jack und Mutter Carrie, die den Jungen erstmals für Musik begeistert. Bei einem tragischen Unfall kommt Jack ums Leben und der kaltherzige Vater Ray macht J.R. dafür verantwortlich. Als Johnny in den Fünfziger-Jahren zum Militärdienst nach Deutschland beordert wird, schreibt er seine ersten Songs. Zurück in Amerika heiratet er Jugendliebe Vivian und hält seine kleine Familie eher schlecht als recht mit Vertreterjobs über Wasser. Sein Traum ist es, Musiker zu werden. Gemeinsam mit den Mechanikern Luther und Marshall spielt er bei einem Plattenproduzenten vor und erhält seinen ersten Vertrag. Ein kometenhafter Aufstieg beginnt und der neue Star am Country-Himmel unternimmt Konzerttourneen durchs ganze Land. In Nashville lernt Johnny die Sängerin June Carter kennen, die er seit seiner Kindheit bewundert. Die beiden kommen sich näher, doch Johnny entdeckt noch eine weitere Leidenschaft: Die Sucht. Je größer der Ruhm des Sängers wird, umso mehr ist Johnny hin- und hergerissen zwischen Alkohol, Tabletten, der Verantwortung für die Familie und seiner Zuneigung zu June.