Was geht mich das an? - Die Mauer

  • Pit Bukowski spielt im WDR-Dokudrama einen fiktiven DDR-Grenzsoldaten, der an der Mauer auf Flüchtende schießen soll. Vergrößern
    Pit Bukowski spielt im WDR-Dokudrama einen fiktiven DDR-Grenzsoldaten, der an der Mauer auf Flüchtende schießen soll.
    Fotoquelle: © WDR/vydy.tv/Edward Beierle, honorarfrei - Verwendung gemäß der AGB im engen inhaltlichen, redaktionellen Zusammenhang mit genannter WDR-Sendung bei Nennung "Bild: WDR/vydy.tv/Edward Beierle" (S2+). WDR Presse und Information/Bildkommunikation, Köln, Tel
  • „Friedenssoldaten“ – so präsentierte die DDR-Propaganda ihr Militär. Dabei sollten die Soldaten an der Mauer auf Flüchtende schießen. (Archivfoto: DDR, 36. Jahrestag der Gründung der DDR, 1985) Vergrößern
    „Friedenssoldaten“ – so präsentierte die DDR-Propaganda ihr Militär. Dabei sollten die Soldaten an der Mauer auf Flüchtende schießen. (Archivfoto: DDR, 36. Jahrestag der Gründung der DDR, 1985)
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  • „Das war lebensgefährlich“: Musiker Clueso erzählt im WDR-Dokudrama, wie er als Kind in der DDR die Mauer erlebt hat. Vergrößern
    „Das war lebensgefährlich“: Musiker Clueso erzählt im WDR-Dokudrama, wie er als Kind in der DDR die Mauer erlebt hat.
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  • Die Berliner Mauer war tödliche Ingenieurskunst: Animation in der WDR-Dokumentation „Was geht mich das an? Die Mauer“. Vergrößern
    Die Berliner Mauer war tödliche Ingenieurskunst: Animation in der WDR-Dokumentation „Was geht mich das an? Die Mauer“.
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Info, Zeitgeschichte
Was geht mich das an? - Die Mauer

Infos
Originaltitel
Was geht mich das an?
Produktionsland
D
Produktionsdatum
2016
WDR
Fr., 04.10.
07:50 - 08:20
Folge 4, Die Mauer


Manchmal machen ganz alltägliche Entscheidungen Geschichte: Ein junger Mann in der DDR, Anfang 20, will einen Studienplatz - und leistet im Gegenzug Dienst als Grenzsoldat. Er hat große Träume, will etwas erreichen und arrangiert sich mit seinem Staat - immer in Angst, dass er im Namen des Sozialismus auf einen Flüchtenden schießen muss. 1989 bricht die DDR zusammen - und reißt das Leben des Soldaten mit sich. Solche Lebenswege an der deutsch-deutschen Grenze haben Geschichte geschrieben - doch angefangen haben sie mit scheinbar kleinen, ganz menschlichen Entscheidungen, die wir heute ähnlich treffen könnten. Der fiktive Grenzsoldat, gespielt von Pit Bukowski, schafft die Verbindung aus dem Schwarz-Weiß des Geschichtsarchivs hinein in unsere Gegenwart: Wie würde ich heute handeln? Hätte die Vergangenheit auch anders verlaufen können? Die Erzählung wird ergänzt durch beeindruckendes Archivmaterial und Interviews mit den Wissenschaftlern Marion Detjen und Gerhard Sälter sowie Musiker Thomas Hübner alias Clueso, der in Erfurt aufgewachsen ist. Mehr Informationen und Zusatzmaterial finden Sie unter: www.wasgehtmichdasan.de


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