Welt der Tiere

  • Zwei wenige Wochen alte Bären in einer sogenannten Bärenfarm. Häufig wird in der Natur die Mutter vor den Augen ihrer Kinder erschossen. Die Alttiere liefern für die traditionelle chinesische Medizin Tatzen (für Suppen) und vor allem die Gallenblasen. In der Sendung werden zwei Bärenbabys im letzten Augenblick gerettet und davor bewahrt, ein Leben in Qualen zu beginnen. Vergrößern
    Zwei wenige Wochen alte Bären in einer sogenannten Bärenfarm. Häufig wird in der Natur die Mutter vor den Augen ihrer Kinder erschossen. Die Alttiere liefern für die traditionelle chinesische Medizin Tatzen (für Suppen) und vor allem die Gallenblasen. In der Sendung werden zwei Bärenbabys im letzten Augenblick gerettet und davor bewahrt, ein Leben in Qualen zu beginnen.
    Fotoquelle: Bayerischer Rundfunk
  • Im Hof eines sogenannten Bärenfarmers: Gerade haben Jill Robinson und ihre Leute von Animals Asia eine Bärin aus einem Verschlag befreit, in dem sie 11 Jahre lang dahin vegetierte. Das namenlose Tier wird sofort auf die gesundheitliche Situation hin untersucht. Gerade weil Bären so viel aushalten, leiden sie besonders. Etwa 2.500 dieser gequälten Tiere warten in Vietnam darauf, dass ihnen geholfen wird. Animlas Asia ist damit überfordert. Es ist größere Hilfe nötig. Vergrößern
    Im Hof eines sogenannten Bärenfarmers: Gerade haben Jill Robinson und ihre Leute von Animals Asia eine Bärin aus einem Verschlag befreit, in dem sie 11 Jahre lang dahin vegetierte. Das namenlose Tier wird sofort auf die gesundheitliche Situation hin untersucht. Gerade weil Bären so viel aushalten, leiden sie besonders. Etwa 2.500 dieser gequälten Tiere warten in Vietnam darauf, dass ihnen geholfen wird. Animlas Asia ist damit überfordert. Es ist größere Hilfe nötig.
    Fotoquelle: Bayerischer Rundfunk
  • Nach einer Woche in der Bärenrettungsstation Tam Dao kennen die beiden Bärenbabys nur drei Dinge: trinken, spielen, schlafen. Ob sie die Trennung von der Mutter überwunden haben? Ihnen wird niemals ein Geschäftemacher Galle abzapfen für dubiose Heilzwecke im Rahmen der traditionellen chinesischen Medizin. Aber ein Leben in Freiheit wird es für die beiden Bärenbabys wohl kaum mehr geben. Bären, davon geht man heute aus, können nicht ausgewildert werden. Vergrößern
    Nach einer Woche in der Bärenrettungsstation Tam Dao kennen die beiden Bärenbabys nur drei Dinge: trinken, spielen, schlafen. Ob sie die Trennung von der Mutter überwunden haben? Ihnen wird niemals ein Geschäftemacher Galle abzapfen für dubiose Heilzwecke im Rahmen der traditionellen chinesischen Medizin. Aber ein Leben in Freiheit wird es für die beiden Bärenbabys wohl kaum mehr geben. Bären, davon geht man heute aus, können nicht ausgewildert werden.
    Fotoquelle: Bayerischer Rundfunk
  • Die Bärenbabys wissen kaum wie ihnen geschieht. Vor wenigen Tagen noch in den Wäldern Vietnams zuhause, hatten sie Glück im großen Unglück. Ihre Mutter haben sie durch Wilderer verloren. Aber ein Dahinvegetieren in einer der berüchtigten Bärenfarmen Vietnams bleibt ihnen erspart. In der Rettungsstation von Tam Dao sind sie in der Obhut der Stiftung "Animals Asia", die sich schon in China um die Rettung von "Gallebären" verdient gemacht hat. Vergrößern
    Die Bärenbabys wissen kaum wie ihnen geschieht. Vor wenigen Tagen noch in den Wäldern Vietnams zuhause, hatten sie Glück im großen Unglück. Ihre Mutter haben sie durch Wilderer verloren. Aber ein Dahinvegetieren in einer der berüchtigten Bärenfarmen Vietnams bleibt ihnen erspart. In der Rettungsstation von Tam Dao sind sie in der Obhut der Stiftung "Animals Asia", die sich schon in China um die Rettung von "Gallebären" verdient gemacht hat.
    Fotoquelle: Bayerischer Rundfunk
  • Ein Bärenbaby (Kragenbär), ca. 2 Wochen alt, Tam Dao Bear Sanctuary der Animals Asia Foundation, Vietnam. Weil immer mehr Tiere aus der Wildnis den Weg in sogenannte Bärenfarmen gehen, verlieren die Wälder Vietnams die letzten Bestände an Kragenbären und Malaienbären. Vergrößern
    Ein Bärenbaby (Kragenbär), ca. 2 Wochen alt, Tam Dao Bear Sanctuary der Animals Asia Foundation, Vietnam. Weil immer mehr Tiere aus der Wildnis den Weg in sogenannte Bärenfarmen gehen, verlieren die Wälder Vietnams die letzten Bestände an Kragenbären und Malaienbären.
    Fotoquelle: Bayerischer Rundfunk
  • Die Bärin verbrachte 11 Jahre in einem kleinen Käfig. Wie sie verbringen in Vietnam noch etwa 2.500 andere Bären ihr Leben unter großen Qualen. Dieses Tier wurde von der Organisation Animals Asia befreit und in die Rettungsstation Tam Dao gebracht. Vergrößern
    Die Bärin verbrachte 11 Jahre in einem kleinen Käfig. Wie sie verbringen in Vietnam noch etwa 2.500 andere Bären ihr Leben unter großen Qualen. Dieses Tier wurde von der Organisation Animals Asia befreit und in die Rettungsstation Tam Dao gebracht.
    Fotoquelle: Bayerischer Rundfunk
  • Die Bärenbabys wissen kaum, wie ihnen geschieht. Vor wenigen Tagen noch in den Wäldern Vietnams zuhause, hatten sie Glück im großen Unglück. Ihre Mutter haben sie durch Wilderer verloren. Aber ein Dahinvegetieren in einer der berüchtigten Bärenfarmen Vietnams bleibt ihnen erspart. In der Rettungsstation von Tam Dao sind sie in der Obhut der Stiftung Animals Asia, die sich schon in China um die Rettung von "Gallebären" verdient gemacht hat. Vergrößern
    Die Bärenbabys wissen kaum, wie ihnen geschieht. Vor wenigen Tagen noch in den Wäldern Vietnams zuhause, hatten sie Glück im großen Unglück. Ihre Mutter haben sie durch Wilderer verloren. Aber ein Dahinvegetieren in einer der berüchtigten Bärenfarmen Vietnams bleibt ihnen erspart. In der Rettungsstation von Tam Dao sind sie in der Obhut der Stiftung Animals Asia, die sich schon in China um die Rettung von "Gallebären" verdient gemacht hat.
    Fotoquelle: Bayerischer Rundfunk
  • Eine "Bärenfarm" in Vietnam. Vergrößern
    Eine "Bärenfarm" in Vietnam.
    Fotoquelle: Bayerischer Rundfunk
  • Animlas Asia hat gerade eine Bärin aus 11-jähriger Käfighaft gerettet. Jill Robinson (rechts), die Chefin der Stiftung, legt selbst mit Hand an und schneidet dem noch in Narkose liegendem Tier die Zehennägel. Die Ärztin Belinda überprüft unterdessen die wichtigsten Körperfunktionen. Ist die Bärin fit für den sofortigen Transport in die Rettungsstation Tam Dao? Zum Glück ist sie es. Vergrößern
    Animlas Asia hat gerade eine Bärin aus 11-jähriger Käfighaft gerettet. Jill Robinson (rechts), die Chefin der Stiftung, legt selbst mit Hand an und schneidet dem noch in Narkose liegendem Tier die Zehennägel. Die Ärztin Belinda überprüft unterdessen die wichtigsten Körperfunktionen. Ist die Bärin fit für den sofortigen Transport in die Rettungsstation Tam Dao? Zum Glück ist sie es.
    Fotoquelle: Bayerischer Rundfunk
  • Ein Gehege in der Rettungsstation Tam Dao der Organisation Animals Asia. Wie schon in China versucht die Stiftung auch in Vietnam, Bären aus den Käfigen der traditionellen chinesischen Medizin zu befreien. Hier können die geschundenen Tiere den Rest ihres Lebens ohne Furcht vor der regelmäßigen Entnahme ihrer Gallenflüssigkeit verbringen. Keine engen Käfige mehr, in denen sie oft viele Jahre dahinvegetierten - dafür spielen sie nun mit Artgenossen und schnüffeln nach verstecktem Futter. Vergrößern
    Ein Gehege in der Rettungsstation Tam Dao der Organisation Animals Asia. Wie schon in China versucht die Stiftung auch in Vietnam, Bären aus den Käfigen der traditionellen chinesischen Medizin zu befreien. Hier können die geschundenen Tiere den Rest ihres Lebens ohne Furcht vor der regelmäßigen Entnahme ihrer Gallenflüssigkeit verbringen. Keine engen Käfige mehr, in denen sie oft viele Jahre dahinvegetierten - dafür spielen sie nun mit Artgenossen und schnüffeln nach verstecktem Futter.
    Fotoquelle: Bayerischer Rundfunk
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Infos
Produktionsland
Deutschland
Produktionsdatum
2013
BR
Sa., 10.02.
09:30 - 10:00
Tam Dao - Lichtblick für Vietnams Bären


Konzept der Sendung ist es, anstelle von möglichst spektakulären Bildern aus der Tierwelt eher unbekannte Geschichten zu erzählen. Auf diese Weise lernt man neue Seiten unseres Planeten kennen.


Werbepause? Zeit für Spielchen!

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