Welt der Tiere

  • Wilja, die vier Monate alte Rotfüchsin, und der Schäferhund Kiwa sind dicke Freunde und spielen gerne zusammen. Vergrößern
    Wilja, die vier Monate alte Rotfüchsin, und der Schäferhund Kiwa sind dicke Freunde und spielen gerne zusammen.
    Fotoquelle: Bayerischer Rundfunk
  • Die vier Monate alte Rotfüchsin Wilja fühlt sich in einer Stadtwohnung wohl. Sie hat ein aktives, neugieriges Wesen und ist mit Irina und dem Schäferhund Kiwa gerne auf Entdeckungstouren in der Umgebung unterwegs. Vergrößern
    Die vier Monate alte Rotfüchsin Wilja fühlt sich in einer Stadtwohnung wohl. Sie hat ein aktives, neugieriges Wesen und ist mit Irina und dem Schäferhund Kiwa gerne auf Entdeckungstouren in der Umgebung unterwegs.
    Fotoquelle: Bayerischer Rundfunk
  • Das Tier auf Nastjas Arm ist kein Hund, sondern ein sibirischer Silberfuchs. Vergrößern
    Das Tier auf Nastjas Arm ist kein Hund, sondern ein sibirischer Silberfuchs.
    Fotoquelle: Bayerischer Rundfunk
  • Das Projekt mit Silberfüchsen, einer sibirischen Farbvariation des Rotfuchses, begann 1959. Der russische Biologe Dmitrij Beljajew vom Institut für Zytologie und Genetik brachte etwa 100 Füchse auf das abgelegene, von Birkenwald umgebene Gelände. Vergrößern
    Das Projekt mit Silberfüchsen, einer sibirischen Farbvariation des Rotfuchses, begann 1959. Der russische Biologe Dmitrij Beljajew vom Institut für Zytologie und Genetik brachte etwa 100 Füchse auf das abgelegene, von Birkenwald umgebene Gelände.
    Fotoquelle: Bayerischer Rundfunk
  • Die Rotfüchsin Wilja hat ein gutes Gedächtnis. Sie beobachtet aufmerksam die Körpersprache der Menschen, kennt seinen Namen und versteht Befehle. Vergrößern
    Die Rotfüchsin Wilja hat ein gutes Gedächtnis. Sie beobachtet aufmerksam die Körpersprache der Menschen, kennt seinen Namen und versteht Befehle.
    Fotoquelle: Bayerischer Rundfunk
  • Können diese zahmen Silberfüchse einen guten Hund ersetzen? Das versucht Irina Muchamedschina herauszufinden. Im Anblick des ungewöhnlichen Trios bleiben Passanten stehen und Autofahrer drücken auf die Bremse, um ein Bild von dem niedlichen Schlitzohr zu knipsen. Vergrößern
    Können diese zahmen Silberfüchse einen guten Hund ersetzen? Das versucht Irina Muchamedschina herauszufinden. Im Anblick des ungewöhnlichen Trios bleiben Passanten stehen und Autofahrer drücken auf die Bremse, um ein Bild von dem niedlichen Schlitzohr zu knipsen.
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Natur+Reisen, Tiere
Welt der Tiere

Infos
Produktionsland
Deutschland
Produktionsdatum
2013
BR
Sa., 11.08.
10:00 - 10:30
Der verzauberte Fuchs


Konzept der Sendung ist es, anstelle von möglichst spektakulären Bildern aus der Tierwelt eher unbekannte Geschichten zu erzählen. Auf diese Weise lernt man neue Seiten unseres Planeten kennen.
In einem kleinen sibirischen Ort in der Nähe von Nowosibirsk besuchen Kinder regelmäßig junge sibirische Silberfüchse. Die Tiere wedeln friedlich, lecken zutraulich die Hände der Kinder und werfen sich bäuchlings auf den Boden. Wie anhängliche Hunde, aber keiner hat sie dressiert oder mit Leckerlis gefüttert, um sie zu zähmen. Russischen Biologen ist ein einzigartiges Experiment gelungen: Auf einem Bauernhof in Südostsibirien haben sie in 60-jähriger Selektionsarbeit Wildtiere domestiziert. Das Projekt mit Silberfüchsen, einer sibirischen Farbvariation des Rotfuchses, begann 1959. Der russische Biologe Dmitrij Beljaew vom Institut für Zytologie und Genetik brachte etwa 100 Füchse auf das abgelegene, von Birkenwald umgebene Gelände. Sein Team kreuzte Silberfüchse. Nur die Zahmsten wurden dabei zur Paarung ausgewählt. Beljaew wollte in diesem Versuch Rückschlüsse über die Evolution von Wolf zu Hund ziehen. Und schon am Anfang des Experiments kam das Überraschende: Von Geburt an suchten die Fuchswelpen die Nähe zum Menschen. Auch im Erbgut fand verblüffend schnell die Veränderung statt. "Diese Füchse hier sind sehr anhänglich und empfinden jeden Menschen als einen potenziellen Freund", berichtet Ludmila Trut. Sie war Doktorandin bei Dmitrij Beljaew und führt das Projekt heute weiter fort. Gezüchtete Silberfüchse sind etwas kleiner und im Unterschied zu ihren wilden Vorfahren haben sie oft ein geschecktes Haarkleid. Die Tiere haben auch andere für die Domestikation typische Merkmale, die z.B. bei Hunden zu beobachten sind: Schlappohren und Ringelschwänze.


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