Welt der Tiere

  • Obwohl der Norden Europas so viel dünner besiedelt ist als Mitteleuropa, scheint es selbst hier nicht genügend Platz zu geben für das wohl faszinierendste heimische Raubtier: den Wolf. Vergrößern
    Obwohl der Norden Europas so viel dünner besiedelt ist als Mitteleuropa, scheint es selbst hier nicht genügend Platz zu geben für das wohl faszinierendste heimische Raubtier: den Wolf.
    Fotoquelle: Bayerischer Rundfunk
  • Obwohl der Norden Europas so viel dünner besiedelt ist als Mitteleuropa, scheint es selbst hier nicht genügend Platz zu geben für das wohl faszinierendste heimische Raubtier: den Wolf. Bis in die entlegensten Winkel wurde er auch hier verfolgt und ohne Menschen wie Frank André Soma (im Bild), wäre der Wolf vielleicht schon ganz aus Norwegen verschwunden. Vergrößern
    Obwohl der Norden Europas so viel dünner besiedelt ist als Mitteleuropa, scheint es selbst hier nicht genügend Platz zu geben für das wohl faszinierendste heimische Raubtier: den Wolf. Bis in die entlegensten Winkel wurde er auch hier verfolgt und ohne Menschen wie Frank André Soma (im Bild), wäre der Wolf vielleicht schon ganz aus Norwegen verschwunden.
    Fotoquelle: Bayerischer Rundfunk
  • Obwohl der Norden Europas so viel dünner besiedelt ist als Mitteleuropa, scheint es selbst hier nicht genügend Platz zu geben für das wohl faszinierendste heimische Raubtier: den Wolf. Bis in die entlegensten Winkel wurde er auch hier verfolgt und ohne Menschen wie Frank André Soma (im Bild), wäre der Wolf vielleicht schon ganz aus Norwegen verschwunden. Vergrößern
    Obwohl der Norden Europas so viel dünner besiedelt ist als Mitteleuropa, scheint es selbst hier nicht genügend Platz zu geben für das wohl faszinierendste heimische Raubtier: den Wolf. Bis in die entlegensten Winkel wurde er auch hier verfolgt und ohne Menschen wie Frank André Soma (im Bild), wäre der Wolf vielleicht schon ganz aus Norwegen verschwunden.
    Fotoquelle: Bayerischer Rundfunk
  • Obwohl der Norden Europas so viel dünner besiedelt ist als Mitteleuropa, scheint es selbst hier nicht genügend Platz zu geben für das wohl faszinierendste heimische Raubtier: den Wolf. Vergrößern
    Obwohl der Norden Europas so viel dünner besiedelt ist als Mitteleuropa, scheint es selbst hier nicht genügend Platz zu geben für das wohl faszinierendste heimische Raubtier: den Wolf.
    Fotoquelle: Bayerischer Rundfunk
  • Das Filmteam begleitet den Wolfsmann von Langedrag durch ein Jahr. Er zeigt ihn im Privatleben, bei der Arbeit und vor allem mit seinen geliebten Wölfen. Im Bild: ein Nordluchs. Vergrößern
    Das Filmteam begleitet den Wolfsmann von Langedrag durch ein Jahr. Er zeigt ihn im Privatleben, bei der Arbeit und vor allem mit seinen geliebten Wölfen. Im Bild: ein Nordluchs.
    Fotoquelle: Bayerischer Rundfunk
  • Das Filmteam begleitet den Wolfsmann von Langedrag durch ein Jahr. Er zeigt ihn im Privatleben, bei der Arbeit und vor allem mit seinen geliebten Wölfen. Im Bild: ein Elch. Vergrößern
    Das Filmteam begleitet den Wolfsmann von Langedrag durch ein Jahr. Er zeigt ihn im Privatleben, bei der Arbeit und vor allem mit seinen geliebten Wölfen. Im Bild: ein Elch.
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Natur+Reisen, Tiere
Welt der Tiere

Infos
Produktionsland
Deutschland
Produktionsdatum
2010
BR
Sa., 08.09.
09:30 - 10:00
Der Wolfsmann


Konzept der Sendung ist es, anstelle von möglichst spektakulären Bildern aus der Tierwelt eher unbekannte Geschichten zu erzählen. Auf diese Weise lernt man neue Seiten unseres Planeten kennen.
Obwohl der Norden Europas so viel dünner besiedelt ist als Mitteleuropa, scheint es selbst hier nicht genügend Platz zu geben für das wohl faszinierendste heimische Raubtier: den Wolf. Bis in die entlegensten Winkel wurde er auch hier verfolgt und ohne Menschen wie Frank André Soma, wäre der Wolf vielleicht schon ganz aus Norwegen verschwunden.
Der charismatische Mann hat sein Leben ganz dem Wolf gewidmet.
Es gibt auf der Welt nur wenige Menschen, die ein derartig intensives Verhältnis zum Wolf haben und zugleich ein solch umfangreiches Wissen. Die Raufereien mit seinen drei zahmen Wölfen sind legendär. Die Gehegebesuche mit Gästen sind eine Sensation.
Jan Haft begleitet mit einem Filmteam den Wolfsmann von Langedrag durch ein Jahr. Er zeigt ihn als Privatmann, bei der Arbeit und vor allem mit seinen geliebten Wölfen.


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