Welt der Tiere

  • Die wilden Meerschweinchen sind selten geworden. Man muss ganz hoch in die Berge von Ecuador oder Peru gehen, um sie zu finden. Doch es lohnt sich, diesen herrlichen Lebensraum mit seinen Bewohnern, vor allem mit dem brummigen Nachbarn der wilden Meerschweinchen, zu besuchen. Vergrößern
    Die wilden Meerschweinchen sind selten geworden. Man muss ganz hoch in die Berge von Ecuador oder Peru gehen, um sie zu finden. Doch es lohnt sich, diesen herrlichen Lebensraum mit seinen Bewohnern, vor allem mit dem brummigen Nachbarn der wilden Meerschweinchen, zu besuchen.
    Fotoquelle: Bayerischer Rundfunk
  • Die wilden Meerschweinchen sind selten geworden. Man muss ganz hoch in die Berge von Ecuador oder Peru gehen, um sie zu finden. Doch es lohnt sich, diesen herrlichen Lebensraum mit seinen Bewohnern, vor allem mit dem brummigen Nachbarn der wilden Meerschweinchen, zu besuchen. Vergrößern
    Die wilden Meerschweinchen sind selten geworden. Man muss ganz hoch in die Berge von Ecuador oder Peru gehen, um sie zu finden. Doch es lohnt sich, diesen herrlichen Lebensraum mit seinen Bewohnern, vor allem mit dem brummigen Nachbarn der wilden Meerschweinchen, zu besuchen.
    Fotoquelle: Bayerischer Rundfunk
  • Die wilden Meerschweinchen sind selten geworden. Man muss ganz hoch in die Berge von Ecuador oder Peru gehen, um sie zu finden. Doch es lohnt sich, diesen herrlichen Lebensraum mit seinen Bewohnern, vor allem mit dem brummigen Nachbarn der wilden Meerschweinchen, zu besuchen. Vergrößern
    Die wilden Meerschweinchen sind selten geworden. Man muss ganz hoch in die Berge von Ecuador oder Peru gehen, um sie zu finden. Doch es lohnt sich, diesen herrlichen Lebensraum mit seinen Bewohnern, vor allem mit dem brummigen Nachbarn der wilden Meerschweinchen, zu besuchen.
    Fotoquelle: Bayerischer Rundfunk
  • Andenbären in einer Höhle. Vergrößern
    Andenbären in einer Höhle.
    Fotoquelle: Bayerischer Rundfunk
  • Hausmeerschweinchen. Vergrößern
    Hausmeerschweinchen.
    Fotoquelle: Bayerischer Rundfunk
  • Die wilden Meerschweinchen sind selten geworden. Man muss ganz hoch in die Berge von Ecuador oder Peru gehen, um sie zu finden. Doch es lohnt sich, diesen herrlichen Lebensraum mit seinen Bewohnern, vor allem mit dem brummigen Nachbarn der wilden Meerschweinchen, zu besuchen. Vergrößern
    Die wilden Meerschweinchen sind selten geworden. Man muss ganz hoch in die Berge von Ecuador oder Peru gehen, um sie zu finden. Doch es lohnt sich, diesen herrlichen Lebensraum mit seinen Bewohnern, vor allem mit dem brummigen Nachbarn der wilden Meerschweinchen, zu besuchen.
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Natur+Reisen, Tiere
Welt der Tiere

Infos
Produktionsland
Deutschland
Produktionsdatum
2015
BR
Sa., 20.10.
10:00 - 10:30
Das Meerschwein und sein brummiger Nachbar


Konzept der Sendung ist es, anstelle von möglichst spektakulären Bildern aus der Tierwelt eher unbekannte Geschichten zu erzählen. Auf diese Weise lernt man neue Seiten unseres Planeten kennen.
Meerschweinchen sind heute und bei uns vor allem Haustiere. Davor waren sie zwar auch in ihrer südamerikanischen Heimat "Familienmitglied", aber wie Schwein oder Huhn zum Essen gedacht. Die wilden Meerschweinchen dagegen sind selten geworden. Man muss ganz hoch in die Berge Ekuadors oder Perus gehen, um sie zu finden.
Sie sind der Freund vieler Kinder und Erwachsener, Meerschweinchen, die wie Schweine quieken und mit den Seefahrern im 16. Jahrhundert übers Meer nach Europa kamen und daher ihren Namen haben, sind heute und bei uns vor allem Haustiere. In ihrer Heimat sind sie eher zum Essen gedacht. Das ist bis heute so geblieben. Und noch mehr: Meerschweinchen gehören zu den "heiligen Tieren" der Inka und werden heute noch bei den Andenbewohnern in mystischen Ritualen eingesetzt. Die wilden Meerschweinchen dagegen sind selten geworden. Man muss ganz hoch in die Berge Ekuadors oder Perus gehen, um sie zu finden.
Einzigartige Aufnahmen zeigen einen Lebensraum in den Anden über 3.000 Höhenmetern, in denen Meerschweinchen mit Andenbären, Wollaffen und Kolibris leben.


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