Welt der Tiere

  • Die Große Hufeisennase fliegt dicht an der Vegetation und oft in nur 1 m Flughöhe über dem Boden. Sie jagt auch von sogenannten Hangwarten aus. Diese Fledermausart ist in Deutschland so gut wie ausgestorben. Verursacht wurden die Bestandseinbrüche durch den Einsatz von Pestiziden. Vergrößern
    Die Große Hufeisennase fliegt dicht an der Vegetation und oft in nur 1 m Flughöhe über dem Boden. Sie jagt auch von sogenannten Hangwarten aus. Diese Fledermausart ist in Deutschland so gut wie ausgestorben. Verursacht wurden die Bestandseinbrüche durch den Einsatz von Pestiziden.
    Fotoquelle: © BR/Dietmar Nill
  • Die Große Hufeisennase fliegt dicht an der Vegetation und oft in nur 1 m Flughöhe über dem Boden. Sie jagt auch von sogenannten Hangwarten aus. Diese Fledermausart ist in Deutschland so gut wie ausgestorben. Verursacht wurden die Bestandseinbrüche durch den Einsatz von Pestiziden. Vergrößern
    Die Große Hufeisennase fliegt dicht an der Vegetation und oft in nur 1 m Flughöhe über dem Boden. Sie jagt auch von sogenannten Hangwarten aus. Diese Fledermausart ist in Deutschland so gut wie ausgestorben. Verursacht wurden die Bestandseinbrüche durch den Einsatz von Pestiziden.
    Fotoquelle: © BR/Dietmar Nill
  • Die Große Hufeisennase fliegt dicht an der Vegetation und oft in nur 1 m Flughöhe über dem Boden. Sie jagt auch von sogenannten Hangwarten aus. Diese Fledermausart ist in Deutschland so gut wie ausgestorben. Verursacht wurden die Bestandseinbrüche durch den Einsatz von Pestiziden. Vergrößern
    Die Große Hufeisennase fliegt dicht an der Vegetation und oft in nur 1 m Flughöhe über dem Boden. Sie jagt auch von sogenannten Hangwarten aus. Diese Fledermausart ist in Deutschland so gut wie ausgestorben. Verursacht wurden die Bestandseinbrüche durch den Einsatz von Pestiziden.
    Fotoquelle: © BR/Dietmar Nill
  • Die Große Hufeisennase fliegt dicht an der Vegetation und oft in nur 1 m Flughöhe über dem Boden. Sie jagt auch von sogenannten Hangwarten aus. Diese Fledermausart ist in Deutschland so gut wie ausgestorben. Verursacht wurden die Bestandseinbrüche durch den Einsatz von Pestiziden. Vergrößern
    Die Große Hufeisennase fliegt dicht an der Vegetation und oft in nur 1 m Flughöhe über dem Boden. Sie jagt auch von sogenannten Hangwarten aus. Diese Fledermausart ist in Deutschland so gut wie ausgestorben. Verursacht wurden die Bestandseinbrüche durch den Einsatz von Pestiziden.
    Fotoquelle: © BR/Dietmar Nill
Natur + Reisen, Tiere
Welt der Tiere

Infos
Originaltitel
Welt der Tiere
Produktionsland
D
Produktionsdatum
2013
BR
Sa., 01.08.
10:00 - 10:30


Filmautor Markus Schmidbauer zeigt, dass die Große Hufeisennase mit Engagement und Knowhow gerettet werden kann. Bayern ist um ein Naturjuwel reicher. Modernste High-Speed- und Infrarot-Kameratechnik bieten faszinierende Einblicke in die verborgene Welt der Großen Hufeisennase, einer besonderen Fledermausart.

Thema:

Heute: Hufis Rückkehr



Hallo-Wochenende Werbepause? Zeit für Spielchen!

Das könnte Sie auch interessieren

BR Der Vulkanexpress, eine Nostalgie-Eisenbahn, die an vielen Stellen parallel zur Deutschen Vulkanstraße verläuft.

Auf der Deutschen Vulkanstraße - Menschen und Spuren entlang einer Ferienstraße

Natur + Reisen | 04.08.2020 | 14:00 - 14:45 Uhr (noch 34 Min.)
4/503
Lesermeinung
n-tv Wetterballons

Strip the City - Chicago - Chicagos U-Bahn-System

Natur + Reisen | 04.08.2020 | 21:05 - 22:00 Uhr
/500
Lesermeinung
3sat Älpler Christian Bartl und Rinderzüchter Gian Peter Niggli mit Angus-Rindern

Schweizer Flussgeschichten - Am Inn - Am Inn

Natur + Reisen | 05.08.2020 | 04:53 - 05:43 Uhr
5/502
Lesermeinung
News
Das Finalturnier in der Champions League findet in Lissabon statt.

Nach einer langen Corona-Zwangspause geht es in der Champions League nun weiter. RB Leipzig hat sich…  Mehr

DAZN zeigt ab der Saison 2021/2022 für drei Spielzeiten 121 der 138 Spiele exklusiv.

Wer ab der Saison 2021/22 die Champions League live sehen möchte, kommt an DAZN kaum noch vorbei. De…  Mehr

Ab Dienstag, 4. August, ist Esther Schweins als neue Staatsanwältin in der ARD-Anwaltsserie "Die Kanzlei" (20.15 Uhr) zu sehen.

Mit einer Pandemie hat Esther Schweins schon länger gerechnet. Einzig das Ausmaß habe sie, wie alle,…  Mehr

Am Samstag gingen in Berlin Zehntausende auf die Straße, um gegen die Maßnahmen zur Eindämmung des Coronavirus zu demonstrieren.

17.000 oder 1,3 Millionen? Über die Teilnehmerzahl bei der Demo gegen Corona-Maßnahmen in Berlin am …  Mehr

Rosen gibt's beim "Bachelor", Alexander Schäfer verteilt in der zweiten Staffel als "Prince Charming" Krawatten.

Die erste Staffel hat zuletzt einen Grimme-Preis bekommen, noch in diesem Jahr wird die Gay-Dating-S…  Mehr