Weltreisen

An der Westküste Irlands, folgt ARD-Korrespondent Frank Jahn dem spektakulären, 2500 Kilometer langen "Wild Atlantic Way" und besucht Menschen, die längs der Küstenstraße leben. Vergrößern
An der Westküste Irlands, folgt ARD-Korrespondent Frank Jahn dem spektakulären, 2500 Kilometer langen "Wild Atlantic Way" und besucht Menschen, die längs der Küstenstraße leben.
Fotoquelle: NDR
Natur+Reisen, Tourismus
Weltreisen

Infos
Produktionsdatum
2014
NDR
Sa., 06.10.
12:15 - 12:45


Das Meer tost, meterhoch spritzt die weiße Gischt, wenn die Wellen ungezähmt gegen die Felsen prallen. Die Westküste Irlands ist der Gewalt des Atlantiks ungeschützt ausgesetzt. Das Meer formt bizarre Klippen und schneeweiße Sandstrände, eine wilde Landschaft von faszinierender Schönheit. Die Menschen hier sind es gewohnt, die Widrigkeiten des Lebens, der Natur und des Wetters auszuhalten. Krise war gestern, heute ist Aufbruch! An der Westküste Irlands folgt Frank Jahn Tausende Kilometer der spektakulären Küstenstraße des Wild Atlantic Way und besucht Menschen, die wieder nach vorn sehen. Oder nach unten. Das macht Iain Miller. Der Abseilprofi kennt die Klippen des Atlantiks genau. Das muss er auch, denn sonst wäre es viel zu gefährlich, Touristen ausgerechnet hier auf Klettertouren mitzunehmen. Der Wild Atlantic Way führt weiter Richtung Süden nach Mullaghmore. Der Ort ist eine echte Hoffnung für das ganze Land. Denn hier in der Nähe verstecken die Felsen vermutlich einen echten Schatz. Wenn man sie aufschlägt, funkeln sie im Sonnenlicht: Gold, in großen Mengen. Das Gold ist die Hoffnung Irlands, aber das Rückgrat des Landes sind die Farmer. Sie sollen die Grüne Insel aus den roten Zahlen bringen. Und ganz nebenbei schaffen sie mit ihrer Arbeit die sanften grünen Hügel und weiten Felder, für die das Land berühmt ist. In Limerick ist alles in Butter, ein Exportschlager. Von Limerick aus gelangt Frank Jahn auf dem Wild Atlantic Way zum Ring of Kerry, einer der schönsten und berühmtesten Landstriche Irlands. Alte Klöster und urige Pubs stehen am Wegesrand. In einem der Pubs treffen sich regelmäßig Joseph und Tom. Für sie ist die Stimmung Arbeitsgrundlage: mit Mikrofon und Aufnahmegerät zeichnen sie die Töne ihrer Heimat auf. Die Live-Musik im Pub, das Knistern des Kaminfeuers, das Peitschen der Wellen und die Melancholie der irischen Geschichtenerzähler. Ein Zukunftsprojekt. Und die Antwort auf die Frage: wie klingt Irland?

Thema:

Irlands wilde Küste

Das Meer tost, meterhoch spritzt die weiße Gischt, wenn die Wellen ungezähmt gegen die Felsen prallen. Die Westküste Irlands ist der Gewalt des Atlantiks ungeschützt ausgesetzt. Das Meer formt bizarre Klippen und schneeweiße Sandstrände, eine wilde Landschaft von faszinierender Schönheit. Die Menschen hier sind es gewohnt, die Widrigkeiten des Lebens, der Natur und des Wetters auszuhalten. Krise war gestern, heute ist Aufbruch! An der Westküste Irlands folgt Frank Jahn Tausende Kilometer der spektakulären Küstenstraße des Wild Atlantic Way und besucht Menschen, die wieder nach vorn sehen. Oder nach unten. Das macht Iain Miller. Der Abseilprofi kennt die Klippen des Atlantiks genau. Das muss er auch, denn sonst wäre es viel zu gefährlich, Touristen ausgerechnet hier auf Klettertouren mitzunehmen. Der Wild Atlantic Way führt weiter Richtung Süden nach Mullaghmore. Der Ort ist eine echte Hoffnung für das ganze Land. Denn hier in der Nähe verstecken die Felsen vermutlich einen echten Schatz. Wenn man sie aufschlägt, funkeln sie im Sonnenlicht: Gold, in großen Mengen. Das Gold ist die Hoffnung Irlands, aber das Rückgrat des Landes sind die Farmer. Sie sollen die Grüne Insel aus den roten Zahlen bringen. Und ganz nebenbei schaffen sie mit ihrer Arbeit die sanften grünen Hügel und weiten Felder, für die das Land berühmt ist. In Limerick ist alles in Butter, ein Exportschlager. Von Limerick aus gelangt Frank Jahn auf dem Wild Atlantic Way zum Ring of Kerry, einer der schönsten und berühmtesten Landstriche Irlands. Alte Klöster und urige Pubs stehen am Wegesrand. In einem der Pubs treffen sich regelmäßig Joseph und Tom. Für sie ist die Stimmung Arbeitsgrundlage: mit Mikrofon und Aufnahmegerät zeichnen sie die Töne ihrer Heimat auf. Die Live-Musik im Pub, das Knistern des Kaminfeuers, das Peitschen der Wellen und die Melancholie der irischen Geschichtenerzähler. Ein Zukunftsprojekt. Und die Antwort auf die Frage: wie klingt Irland?



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