Wie wollen wir leben? - Wohnen auf wenig Raum

  • Kopenhagen: Für "Urban Rigger" in Kopenhagen wurden 9 alte Schiffscontainer umgewandelt um als schwimmende Appartements Studenten eine bezahlbare Wohnung zu bieten. Vergrößern
    Kopenhagen: Für "Urban Rigger" in Kopenhagen wurden 9 alte Schiffscontainer umgewandelt um als schwimmende Appartements Studenten eine bezahlbare Wohnung zu bieten.
    Fotoquelle: SWR
  • Zürich: In einer der teuersten Städte Europas baut direkt neben dem Bahnhof eine Genossenschaft "die Kalkbreite" - bezahlbarer gemeinschaftlicher Wohn- und Gewerberaum für 500 Menschen. Vergrößern
    Zürich: In einer der teuersten Städte Europas baut direkt neben dem Bahnhof eine Genossenschaft "die Kalkbreite" - bezahlbarer gemeinschaftlicher Wohn- und Gewerberaum für 500 Menschen.
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  • In einem Hinterhof in Konstanz lebt Familie Gmeiner - in der einen Haushälfte wohnen sie zur Miete, die zweite Hälfte, den Schuppen, haben sie letztes Jahr gekauft. Jetzt wird er abgerissen und ein neuer Anbau entsteht. Vergrößern
    In einem Hinterhof in Konstanz lebt Familie Gmeiner - in der einen Haushälfte wohnen sie zur Miete, die zweite Hälfte, den Schuppen, haben sie letztes Jahr gekauft. Jetzt wird er abgerissen und ein neuer Anbau entsteht.
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Report, Wohnen
Wie wollen wir leben? - Wohnen auf wenig Raum

SWR
Di., 31.07.
21:00 - 21:45


Wie wollen wir leben? Diese Frage stellen sich viele Menschen. Sie bringt hauptsächlich junge Leute dazu, bekannte Wege zu verlassen und Neues auszuprobieren. Immer mehr Menschen wollen in Städten leben, in denen es Jobs gibt, aber immer weniger Wohnraum. Die Folge: explodierende Mieten, zugebaute Flächen, steigender Energieverbrauch. Was tun? Das SWR Fernsehen begleitet Alice Beaulat und Jonas Quack in Freiburg beim Umzug in ein sogenanntes Tinyhouse: 20 Quadratmeter auf Rädern, bezahlbar und flexibel. Ein Hersteller im badischen Rheinau hat als erster das Experiment Minihaus gewagt und kann sich inzwischen kaum retten vor Aufträgen. Bei Familie Gmeiner wird es zu bald eng, wenn das zweite Kind kommt. Weil sie aber mitten in Konstanz bleiben wollen, bauen sie um, nutzen jeden Winkel aus. Winkel nutzt auch das schmalste Haus der Welt in Warschau, keine zwei Meter breit. Eine andere Möglichkeit sind schwimmende Wohncontainer. Jede Stadt, die Wasser hat, kann sie andocken. Oder man verkleinert sich, indem man Räume gemeinschaftlich nutzt: Bibliothek, Arbeits- oder Gästezimmer muss nicht jeder für sich alleine haben.


Werbepause? Zeit für Spielchen!

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