Wildes Deutschland

  • Die umgestürzten Stämme dienen nicht nur der Luchsfamilie (im Bild) als Versteck, sondern das tote Holz vermodert allmählich und wandelt sich selbst zum Keimbett für eine neue Waldgeneration. Vergrößern
    Die umgestürzten Stämme dienen nicht nur der Luchsfamilie (im Bild) als Versteck, sondern das tote Holz vermodert allmählich und wandelt sich selbst zum Keimbett für eine neue Waldgeneration.
    Fotoquelle: Bayerischer Rundfunk
  • Im Gang der Jahreszeiten gibt die aufwändige Dokumentation einen Einblick, auf welche Art und Weise sich die Veränderung des Lebensraumes auf die Tier- und Pflanzenwelt auswirkt. So profitieren vor allem die lichthungrigen und Wärme liebenden Organismen von der neuen Situation. Zu ihnen zählen Pflanzen und Tiere, die alles verwerten können, was von den toten Bäumen übrig bleibt, wie z. B. Käfer, Schmetterlinge, Flechten und Moose. Im Bild: ein Dreizehenspecht. Vergrößern
    Im Gang der Jahreszeiten gibt die aufwändige Dokumentation einen Einblick, auf welche Art und Weise sich die Veränderung des Lebensraumes auf die Tier- und Pflanzenwelt auswirkt. So profitieren vor allem die lichthungrigen und Wärme liebenden Organismen von der neuen Situation. Zu ihnen zählen Pflanzen und Tiere, die alles verwerten können, was von den toten Bäumen übrig bleibt, wie z. B. Käfer, Schmetterlinge, Flechten und Moose. Im Bild: ein Dreizehenspecht.
    Fotoquelle: Bayerischer Rundfunk
  • Der Film zeigt, wie es im einstigen Wirtschaftswald zur "Katastrophe" kam und wie daraus heute der "Urwald von morgen" heranwächst, wie perfekt hier Werden, Wachsen und Vergehen ineinandergreifen und warum der Borkenkäfer nicht zum Totengräber, sondern zum Geburtshelfer wurde. Vergrößern
    Der Film zeigt, wie es im einstigen Wirtschaftswald zur "Katastrophe" kam und wie daraus heute der "Urwald von morgen" heranwächst, wie perfekt hier Werden, Wachsen und Vergehen ineinandergreifen und warum der Borkenkäfer nicht zum Totengräber, sondern zum Geburtshelfer wurde.
    Fotoquelle: Bayerischer Rundfunk
  • Die umgestürzten Stämme dienen nicht nur der Luchsfamilie (im Bild) als Versteck, sondern das tote Holz vermodert allmählich und wandelt sich selbst zum Keimbett für eine neue Waldgeneration. Weiteres Bildmaterial finden Sie unter www.br-foto.de. Vergrößern
    Die umgestürzten Stämme dienen nicht nur der Luchsfamilie (im Bild) als Versteck, sondern das tote Holz vermodert allmählich und wandelt sich selbst zum Keimbett für eine neue Waldgeneration. Weiteres Bildmaterial finden Sie unter www.br-foto.de.
    Fotoquelle: BR/Der Bayerische Wald
  • Der Film zeigt, wie es im einstigen Wirtschaftswald zur "Katastrophe" kam und wie daraus heute der "Urwald von morgen" heranwächst, wie perfekt hier Werden, Wachsen und Vergehen ineinandergreifen und warum der Borkenkäfer nicht zum Totengräber, sondern zum Geburtshelfer wurde. Vergrößern
    Der Film zeigt, wie es im einstigen Wirtschaftswald zur "Katastrophe" kam und wie daraus heute der "Urwald von morgen" heranwächst, wie perfekt hier Werden, Wachsen und Vergehen ineinandergreifen und warum der Borkenkäfer nicht zum Totengräber, sondern zum Geburtshelfer wurde.
    Fotoquelle: Bayerischer Rundfunk
  • Der Film zeigt, wie es im einstigen Wirtschaftswald zur "Katastrophe" kam und wie daraus heute der "Urwald von morgen" heranwächst, wie perfekt hier Werden, Wachsen und Vergehen ineinandergreifen und warum der Borkenkäfer nicht zum Totengräber, sondern zum Geburtshelfer wurde. Im Bild: der Lusen im Winter. Vergrößern
    Der Film zeigt, wie es im einstigen Wirtschaftswald zur "Katastrophe" kam und wie daraus heute der "Urwald von morgen" heranwächst, wie perfekt hier Werden, Wachsen und Vergehen ineinandergreifen und warum der Borkenkäfer nicht zum Totengräber, sondern zum Geburtshelfer wurde. Im Bild: der Lusen im Winter.
    Fotoquelle: Bayerischer Rundfunk
Natur+Reisen, Tiere
Wildes Deutschland

Infos
Audiodeskription
Produktionsland
D
Produktionsdatum
2012
ARD
Mo., 31.12.
04:45 - 05:30


Was in der Natur um uns herum passiert, wird in dieser Reihe beleuchtet. In jeder Folge werden andere Regionen Deutschlands mit ihren Naturreservaten, Landschaften und tierischen Bewohnern vorgestellt.
Als sich in den 1980er-Jahren im Nationalpark Bayerischer Wald der Borkenkäfer außergewöhnlich stark vermehrte und die Nationalparkverwaltung eine Bekämpfung bewusst unterließ, hatte das weitreichende Folgen. Binnen weniger Jahre starben mehrere Tausend Hektar alter, ehemals wirtschaftlich genutzter Fichtenbestände in den Hochlagen ab. Aus dem Werk der Borkenkäfer wuchs ein neuer Wald heran, vielgestaltiger und bunter als es der vorherige Wirtschaftswald je war. Knapp 30 Jahre nach dem Borkenkäferbefall zeigt sich jetzt endlich der Erfolg der Nationalpark-Idee "Natur Natur sein lassen". Genau die Baumarten kehrten ganz von alleine zurück, die seit alters her hier gesund gedeihen können. Der "katastrophenartige" Zusammenbruch der alten Fichten war deshalb nicht das Ende des Bergwaldes, sondern er war ein Anstoß zur Entwicklung in Richtung "Urwald".
Der Film zeigt, wie es im einstigen Wirtschaftswald zur "Katastrophe" kam, und wie daraus heute der "Urwald von morgen" heranwächst, wie perfekt hier Werden, Wachsen und Vergehen ineinandergreifen, und warum der Borkenkäfer nicht zum Totengräber, sondern zum Geburtshelfer wurde. Im Gang der Jahreszeiten gibt die aufwendige Dokumentation einen Einblick, auf welche Art und Weise sich die Veränderung des Lebensraumes auf die Tier- und Pflanzenwelt auswirkt.


Werbepause? Zeit für Spielchen!

Das könnte Sie auch interessieren

WDR Tolle Tiere XXL

Tolle Tiere XXL

Natur+Reisen | 30.12.2018 | 18:25 - 19:10 Uhr
5/501
Lesermeinung
arte Bisonmütter verfügen über einen ausgeprägten Beschützerinstinkt. Werden ihre Kälber angegriffen, gehen sie eher in den Verteidigungsmodus über, als dass sie die Flucht ergreifen.

360° Geo Reportage - Bisons, die sanften Riesen von Montana

Natur+Reisen | 31.12.2018 | 09:20 - 10:05 Uhr
3.21/50159
Lesermeinung
arte Ein junger Beutelteufel, dessen Lebensraum sich einzig auf die Insel Tasmanien beschränkt

Tasmaniens Beuteltiere - Teufel ohne Zukunft?

Natur+Reisen | 31.12.2018 | 16:15 - 17:05 Uhr
/500
Lesermeinung
News
Filmemacher Christian Weisenborn (rechts) und sein älterer Bruder Sebastian mit dem Tagebuch ihres Vaters, des lange verunglimpften NS-Widerstandskämpfers Günther Weisenborn.

Die NS-Widerstandsbewegung "Rote Kapelle" wurde lange zu Unrecht verunglimpft und geriet in Vergesse…  Mehr

Es geht zwischen Martin Rütter und Mirja Boes (rechts) darum, ob nun Hunde oder Katzen "toller" seien. In dieser sehr wichtigen Frage soll Ruth Moschner als Moderatorin schlichten.

Hund oder Katze – was ist denn nun das bessere Haustier? RTL macht aus diesem Thema direkt eine ganz…  Mehr

Die Talkshow von Dunja Hayali wird in der Regel monatlich ausgestrahlt.

Die öffentlich-rechtlichen Sender setzen voll auf ihre Talkshows. Regelmäßig werden Polit-Talks ausg…  Mehr

Pearl Thusi zeigt sich begeistert über ihr kommendes Engagement: "Dies wird die Branche für jeden Künstler auf diesem Kontinent verändern", so die Schauspielerin via Twitter.

Auf zu neuen Ufern: Der VoD-Gigant macht sich mit einem TV-Original daran, die afrikanische Kreativs…  Mehr

Servus München: Matthias Brandt alias von Meuffels verlässt den "Polizeiruf 110".

Matthias Brandt verabschiedet sich vom "Polizeiruf 110". Im Interview spricht er über die Eigenarten…  Mehr