Wildes Griechenland

  • Schneelandschaft im Pindosgebirge unweit des Bergdorfes Vasilitsa Vergrößern
    Schneelandschaft im Pindosgebirge unweit des Bergdorfes Vasilitsa
    Fotoquelle: © Catkin-Media/Johannes Berger/Stephan Krasser / Schneelandschaft im Pindosgebirge unweit des Bergdorfes Vasilitsa
  • Krauskopfpelikane überwintern am Kerkini-See. Vergrößern
    Krauskopfpelikane überwintern am Kerkini-See.
    Fotoquelle: © Catkin-Media/Johannes Berger/Stephan Krasser / Krauskopfpelikane überwintern am Kerkini-See.
  • Die verborgene Seite Griechenlands ist rau und geprägt von einer wilden Berglandschaft. Vergrößern
    Die verborgene Seite Griechenlands ist rau und geprägt von einer wilden Berglandschaft.
    Fotoquelle: © Benny Trapp / Die verborgene Seite Griechenlands ist rau und geprägt von einer wilden Berglandschaft.
  • Eine Milosviper auf der unbewohnten Insel Antikythira Vergrößern
    Eine Milosviper auf der unbewohnten Insel Antikythira
    Fotoquelle: © Benny Trapp / Eine Milosviper auf der unbewohnten Insel Antikythira
Natur + Reisen, Natur + Umwelt
Wildes Griechenland

Infos
Produktionsland
A, D
Produktionsdatum
2019
arte
Do., 12.09.
18:30 - 19:20
Folge 1, Die geheimnisvollen Inseln


Die zweiteilige Dokumentation "Wildes Griechenland" spannt einen großen visuellen Bogen: von Schneestürmen in den Hochgebirgen des Nordens bis zu den einsamen Inseln im Mittelmeer - Kontraste eines rauen, ungezähmten Naturraums, den es in Europa sonst nirgendwo gibt. Griechenland ist einzigartig. Nirgendwo sonst liegen unterschiedliche Temperaturzonen, eiszeitliche Seen, dicht bewaldete Urwälder und trocken kahle, fast wüstenähnliche Regionen so nahe beisammen wie hier. Nirgendwo existiert eine vielfältigere und kontrastreichere Natur. Tiere, die in Europa sonst kaum noch in freier Wildbahn vorkommen und die besondere Strategien und Verhaltensmuster für ihr Überleben entwickelt haben. Es ist kein Zufall, dass sich hier, zwischen den schneebedeckten Gipfeln des Olymps und den blauen Buchten der Ägäis, die erste Hochkultur Europas entwickelt hat. Die zweiteilige Dokumentation zeigt die meist noch unerforschte Tier- und Pflanzenwelt der Gebirgsmassive des Festlandes und der vielfältigen griechischen Inseln.Im ersten Teil wird die maritime Seite Griechenlands thematisiert. Diese Region meint man zu kennen. Aber der Eindruck täuscht: Weite Abschnitte der insgesamt rund 15.000 Kilometer langen griechischen Küste sind völlig unberührt. Von den über 3.000 Inseln sind kaum vier Prozent ganzjährig bewohnt. Da bleibt viel Platz für unberührte Natur. Diese einsamen Orte am und unter dem Meeresspiegel sind Rückzugsgebiete für eine faszinierende Flora und Fauna, die kein Urlauber je zu sehen bekommt. Doch auch nur wenig entfernt von belebten Badestränden tut sich oft ein fremder Kosmos auf: seltsame Symbiosen, überraschendes Verhalten und seltene Tiere. Das Unbekannte entdecken und das Geheimnisvolle aufspüren - mit diesem Anspruch sind die beiden Filmemacher Johannes Berger und Stephan Krasser mehrere Jahre lang mit ihrer Kamera kreuz und quer durch das Land gereist, auf unbewohnten Inseln gestrandet und unter Wasser seltsamen Lebewesen begegnet."


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